Europas Wurzel, Judenhass in Frankreich und der Platzregen

Huldrych Zwingli, Heinrich Bullinger und Johannes Calvin sind bekannte Schweizer Reformatoren. Sie rebellierten gegen die falschen Lehren aus der katholischen Kirche. Dazu zählen unter anderem seltsame Dinge wie die Anbetung von Heiligen, das temporäre Fegefeuer und der Zölibat eines Priesters. Genauso wie Martin Luther in Deutschland haben die helvetischen Pendants hierzulande eine wichtige Rolle gespielt und viele Missstände aufgedeckt. Dennoch machten die Männer Gottes auch Fehler. Während Luther über die Juden lästerte, führte Zwingli unbiblische Praktiken wie die Säuglingstaufe weiter.

In Markus 16 (siehe Vers 15) erklärt Jesus die Voraussetzungen für die Taufe:

«Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.»

Früher stolperte ich ebenso über die obige Aussage, heute akzeptiere ich die wichtige Reihenfolge. Es braucht eine persönliche Entscheidung für Gottes Heilsplan. Wer glaubt, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist und seine Schuld bereut hat, lässt sich im Wasser taufen. Babys fehlt die Reife für diesen Schritt. Der himmlische Vater will Gemeinschaft mit dem Menschen haben und freut sich, wenn wir eines Tages von Herzen «Ja» zu IHM sagen.

Am Freitag (01.06.2018) besuchte ich ein Fitnesscenter in Winterthur. Auf dem Rückweg begegnete ich beim Bahnhof einem jungen Mann, der mit zwei Rollbrettern auf dem Boden hantierte. Dabei stapelte er die Sportgeräte aufeinander, dass sie eine Art Kreuz bildeten. Ich nutzte die Gelegenheit und erzählte ihm von Jesus. Er behauptete von sich selbst, ein Satanist zu sein. Scheinbar litt er an einer schwierigen Vergangenheit und war obdachlos. Als ich ihm sagte, dass der Teufel alle Menschen hasst und Gott ihn liebt, wurde er nachdenklich. Jedenfalls schilderte ich einige Katastrophen aus meinem alten Leben und wies ihn darauf hin, dass Jesus mir ein neues Leben geschenkt hat. Nach einer Weile tauchten zwei von seinen Kollegen auf und ich verabschiedete mich.

Kurze Zeit später fand ich im Internet das ERF-Interview mit einem ehemaligen Satanisten aus der Schweiz. Angelo Nero (Deckname) hatte einen Pakt mit dem Teufel geschlossen und Erfahrungen mit der Finsternis gesammelt. Ähnlich wie der Skater, den ich im Vorfeld getroffen hatte, war er enttäuscht von Gott. Angelo suchte Hilfe im Okkultismus. Später befreite ihn der HERR aus seinem Elend. Wir haben einen gewaltigen Schöpfer, bei dem nichts unmöglich ist. Halleluja!

Auf der Webseite des christlichen Magazins «Factum» entdeckte ich im lesenswerten Blog  einen Artikel mit dem Titel «Europa macht Selbstmord». Der Text stammt vom 24. April 2018. Darin geht es um einen Erzbischof aus Lettland, der über die Situation des Christentums in Europa sprach. Er sagte, dass die europäische Zivilisation dem Untergang geweiht sei, wenn sie ihre christlichen Wurzeln verleugnet. Gleichzeitig strömen Millionen von Einwanderern mit antichristlichen Ideologien in die EU und versuchen andere Kulturen zu installieren.

Wenn ich die französische Nation als Beispiel nehme, sehe ich, wie ausgewählte Flüchtlinge mit muslimischem Hintergrund die Bevölkerung terrorisieren. Insbesondere Juden werden verachtet und sogar getötet. So müssen Synagogen vor Übergriffen geschützt und gewisse Orte gemieden werden. Ein aussagekräftiger Text über den islamistischen Antisemitismus in Frankreich findet man im Online-Magazin Audiatur.

In Sacharja 2,12 lesen wir, dass die Hebräer Gottes Eigentum sind. Wer die Juden attackiert, wird es mit dem Schöpfer von Himmel und Erde zu tun bekommen. Gleichzeitig lesen wir im selben Abschnitt, dass alle Heiden, die von ihren falschen Wegen umkehren, ebenfalls zu den Auserwählten gehören:

«Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.»

Fakt ist, dass der Koran und die dazugehörigen Schriften einen Geist vertreten, der nicht mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs kompatibel ist. Obwohl Mohammed auch biblische Inhalte in seine Religion einbaute, werden Tatsachen verdreht. Das Alte und Neue Testament offenbart den kompletten Rettungsplan des HERRN. Wer sich aufrichtig mit den jeweiligen Quellen beschäftigt, wird den Unterschied zwischen Licht und Finsternis erkennen.

In diesem Zusammenhang möchte ich die cineastische Dokumentation von Cristóbal Krusen empfehlen. Fünf Moslems aus ebenso vielen Kontinenten haben in «More Than Dreams» eine Begegnung mit Jesus Christus und finden den lebendigen Gott. Die spannende Filmserie kann kostenlos in diversen Sprachen auf der offiziellen Webseite des Projekts angeschaut werden.

Kürzlich habe ich erfahren, dass in Schaffhausen eine neue Moschee gebaut werden soll. Gemäss Meldungen aus der Presse wird das Gebäude von der Türkei finanziert. Gleichzeitig fordern die Sozialdemokraten, dass der muslimische Glaube eine staatliche Anerkennung erhält. Interessanterweise spricht SP-Präsident Christian Levrat explizit von einem Schweizer Islam.

Der engagierte Politiker scheint vergessen zu haben, dass das Kreuz auf der helvetischen Flagge für Jesus Christus steht. Moslems glauben weder an den «Sohn Gottes», noch dass unser Heiland gekreuzigt wurde. Vielmehr werden sie von ihrem Propheten aus Mekka aufgefordert, Andersgläubige zu töten.

Nochmals zum Mitschreiben: Ich hasse keine Muslime. Im Gegenteil, ich habe immer wieder Kontakt mit ihnen. Jedoch zeige ich auf, welche Philosophie hinter dieser Religion steckt. Ausserdem möchte ich klarstellen, dass ökumenische Bemühungen von Christen zum Scheitern verurteilt sind. Wer die Wahrheit mit Lüge vermischt, verfehlt das Ziel und bastelt sich einen bizarren Gott zusammen.

Das neue Video von Torben Søndergaard geht ebenfalls in diese Richtung und warnt vor faulen Kompromissen zwischen Gläubigen.Es hört auf den Titel «Warning To Churches 2018: Don’t jump on the Catholic, Protestant and one world religion train» und ist auf Youtube verfügbar.

Am Samstag (02.06.2018) besuchten wir zwei Glaubensgeschwister aus Winterthur. Nebst einer Käseplatte und anderen Leckereien, gab es Worte aus der Bibel. So thematisierten wir unter anderem die Offenbarung des Johannes. Ein Punkt betraf die Entrückung der Gemeinde Christi. Zudem tauschten wir Erlebnisse mit Gott im Alltag aus und beteten gemeinsam.

Nachdem wir wieder zu Hause waren, entdeckten wir bei unserem Sohn einen merkwürdigen Hautausschlag. Zusammen mit meiner Frau bat ich Gott um Heilung im wunderbaren Namen von Jesus Christus. Am nächsten Tag war der Spuk vorbei. Alle Ehre dem HERRN, Halleluja!

Am Sonntag (03.06.2018) telefonierte ich mit einem Glaubensbruder aus Zürich über seinen jüngsten Einsatz. So durfte er miterleben, wie Menschen auf der Strasse von Gott berührt und befreit wurden. Ich staune immer wieder, was vom Heiligen Geist erfüllte Christen für einen Unterschied in dieser finsteren Welt machen, wenn sie den Auftrag für die Mission ernst nehmen und das Evangelium verkünden. Natürlich hat nicht jeder Nachfolger von Jesus denselben Dienst, aber wir alle sind berufen, einander zu unterstützen und die gute Nachricht vom Kreuz zu teilen.

Am Montag (04.06.2018) machte ich mit der Familie einen Ausflug in ein Winterthurer Schwimmbad. Beim Rückweg wurden wir von einem Platzregen überrascht. Als wir uns beeilten aus der «Gefahrenzone» zu gelangen, hatte ich den Gedanken, dass bald ein Bus kommt und wir deshalb zur Haltestelle laufen sollten. Kaum hatten wir das Ziel erreicht, tauchte das Fahrzeug auf. So entpuppte sich das kühle Nass von oben als ein Zeichen und beschleunigte unser Tempo, damit wir den Anschluss nicht verpassten…

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