Solidarität mit Israel und Gebet beim Zürcher Flughafen

Ayatollah Ali Khamenei ist das politische und geistliche Oberhaupt des Irans. In der Vergangenheit verfluchte der bärtige Muslim immer wieder den Staat Israel. In seinen Augen ist das Heilige Land ein Krebsgeschwür, das von der Landkarte verschwinden muss. Gemeinsam mit der Hisbollah und der Hamas versuchen die iranischen Terroristen die Jahrtausende alte Heimat der Juden zu destabilisieren. Anstatt die Armut der Bevölkerung zu bekämpfen, pumpen die Islamisten lieber Milliarden von US-Dollars in Tötungswerkzeuge aller Art. So werden unterirdische Tunnels gebaut, um hinterhältige Attacken gegen Zivilisten auszuführen oder Waffen zu schmuggeln. Nebst Raketensystemen kommen Molotowcocktails und Sprengstoff zum Einsatz.

Neuerdings werden auch Drachen und Ballone mit brennbaren oder explosiven Materialien ausgerüstet und über die Grenze geschickt. Mit dieser diabolischen Methode werden die Felder der israelischen Bauern in Brand gesteckt und wahllos Menschen gefährdet.

Insbesondere der Sicherheitszaun beim Gazastreifen scheint ein beliebtes Angriffsziel zu sein. Dort versammeln sich regelmässig unzählige Palästinenser, um gewalttätige Demonstrationen durchzuführen. Während diesen sinnlosen Aktionen werden Reifen angezündet und Steine auf israelische Soldaten geschleudert. Zudem probiert der wütende Mob, Absperrungen zu zerstören. Dabei verwenden die Rebellen bevorzugt Frauen und Kinder als lebendige Schutzschilde, welche an vorderster Front herumspazieren. Das teuflische Spiel dient dazu, so viele Opfer wie möglich zu generieren, damit die Öffentlichkeit die Juden anklagen kann.

Es ist erstaunlich, dass ein Grossteil der Medien diese verlogene Taktik nicht durchschaut. Meistens wird Israel als Sündenbock dargestellt, obwohl die Palästinenser die eigentliche Besatzungsmacht sind. Tipp: Ungefilterte Nachrichten findet man bei «Israel Heute» oder «Audiatur Online» im Internet.

Wer die historischen Dokumente aus dem Alten Testament studiert, erkennt, dass die Hebräer im Recht sind. Nach der Flucht aus Ägypten und der Wanderung durch die Wüste, erreichte Gottes Volk das gelobte Land. Vor rund 3‘200 Jahren verteilten sich die zwölf Stämme Israels in den unterschiedlichen Regionen Kanaans. Später verlegte König David den Regierungssitz nach Jerusalem und machte aus dieser Festung die Hauptstadt. Anschliessend baute dort sein Sohn Salomo den ersten Tempel.

Der heutige Konflikt zwischen Israel und den Nationen wurde in der Bibel angekündigt. Ludwig Schneider thematisiert die absurden Forderungen der Araber und legt in seinem Beitrag «Der Kampf um Jerusalem» die Fakten auf den Tisch. Scheinbar interessieren sich nur wenige Politiker für die Geschichte der Juden; ansonsten wäre deren Status längst geklärt. Wer die Wahrheit erfahren möchte, sollte ausgewählte Kapitel aus dem Buch Josua studieren. Es folgt nach den fünf Bücher(n) Mose.

Die Projekte «Gebet für die Schweiz» und «Israelwerke» organisieren am übernächsten Sonntag (17.06.2018) eine Veranstaltung vor dem Bundeshaus in Bern. Geplant ist, dass Christen das jüdische Volk segnen und für Israel beten. Zusätzlich sollen verschiedene Gastredner auftreten.

Nun möchte ich noch einige Erlebnisse erwähnen, die sich in den letzten Tagen ereignet haben. Jeder Nachfolger von Jesus ist berufen, Salz und Licht im Alltag zu sein. Wer noch nicht mit dem himmlischen Vater versöhnt ist, kann das Friedensangebot vom Kreuz in Anspruch nehmen. Der Heiland ist für unsere Sünden gestorben und gibt uns die Möglichkeit eine lebendige Beziehung mit dem Schöpfer zu führen. Wer an das Erlösungswerk auf Golgota glaubt, bereut seine Sünden vor Gott, lässt sich auf den Namen von Jesus Christus taufen und empfängt den Heiligen Geist. Halleluja!

Am Dienstag (05.06.2018) besuchte ich das Fitnesscenter. Auf dem Weg zum Zielort traf ich Viktor Giacobbo in Winterthur. Ich wünschte dem bekannten Komiker den Segen des HERRN und er meinte, ich soll Gott einen Gruss ausrichten. Daraufhin sagte ich, dass ER es bereits gehört hat. Auf der Rückreise traf ich im Bus einen Moslem und wir redeten über verschiedene Dinge des Islams. So thematisieren wir den Unterschied zwischen Sunniten und Schiiten. Auch der Fastenmonat Ramadan war Teil des Gesprächs. Es war eine sympathische Begegnung und ich erkenne immer deutlicher, dass Allah aus dem Koran mit dem Gott der Bibel nichts gemeinsam hat.

Am Mittwoch (06.06.2018) fuhren wir mit dem Zug an den Zürcher Flughafen. Auf der Zuschauerterrasse spielte meine Familie mit den unterschiedlichen Attraktionen. Ausserdem konnten wir die Flugzeuge beobachten. Nach einer Weile hatte ich Durst und erwarb ein Getränk. Dabei kam ich mit einem Mann aus Pakistan ins Gespräch, der Schmerzen am Nacken hatte. Er war Moslem und ich durfte für ihn beten. Ich legte ihm die Hand im Namen von Jesus Christus auf die betreffende Stelle. Danach spürte er ein Kribbeln und bemerkte eine Reduktion des Problems. Ich erzählte ihm in Kurzform das Evangelium und freute mich über die Begegnung. Ausserdem durfte ich noch für seine kranke Frau beten. Wunderbar!

Abschliessend möchte ich ein Ereignis erwähnen, das vom ersten bis am dritten Juni in Österreich stattgefunden hat. Lukas Stolz und Davide Spezzacatena von der «Pioneer Training School» leiteten in Wien einen dreitägigen Kickstart-Event. Während des Seminars wurde unter anderem das Gleichnis von Jesus mit den vier Böden (siehe Markus 4, 1-20) besprochen. Zudem absolvierten die Teilnehmer Einsätze auf der Strasse. Es wurden Menschen geheilt, von Dämonen befreit und in der Donau getauft…

Extradosis Segen und zornige Schulbücher

Mose auf der Bühne und Kanaan im Blickpunkt

Wunderbarer Regenbogen und Abenteuer mit der Eisenbahn