Christen werden verfolgt und Terroristen gefeiert

Ich liebe meine Mitmenschen, weil Jesus Christus mich dazu befähigt. Aus eigener Kraft schaffe ich das nicht, sondern ausschliesslich durch den Heiligen Geist. Wenn Gott mir einen himmlischen Wechsel der Perspektive schenkt, sehe ich Personen anders. Diese Gabe hilft mir, wenn ich das Evangelium im Alltag verkünde und Einsätze mit Glaubensgeschwistern mache. Je nach Situation teilen wir die gute Nachricht, beten für Kranke, treiben Dämonen aus, taufen Leute oder helfen Notleidenden.

Wer die Botschaft vom Kreuz mit den Aussagen der Weltreligionen vergleicht, erkennt fundamentale Unterschiede. Selbstverwirklichung, Götzendienst oder Karma sind nicht mit dem heilsamen Rettungsplan der Heiligen Schrift kompatibel.

Der Erfinder von Himmel und Erde will mit seinen Geschöpfen eine fruchtbare Gemeinschaft pflegen. Gottes Sohn tilgte unseren dreckigen Schuldenberg mit seinem reinen Blut. Nun liegt es an uns, ob wir die unverdiente Gnade akzeptieren. Wer das Friedensangebot aus dem Himmelreich von Herzen empfängt, kehrt um vom falschen Weg und versöhnt sich mit dem HERRN.

Dazu benötigen wir keine Mitgliedschaft in einer Kirche und müssen auch nicht auf den Himalaya pilgern. Ein bussfertiges Herz ist der Schlüssel zur Ewigkeit! Wer seine Sünden vor Gott bereut, lässt sich im Wasser auf den Namen von Jesus Christus taufen und empfängt den Heiligen Geist. Anschliessend beginnt das grösste Abenteuer überhaupt – wir folgen unserem Heiland im Alltag und haben Gemeinschaft mit unseren Brüdern und Schwestern im HERRN. Der erste Brief des Petrus (Kapitel 2, 9-10) illustriert den Status und die Berufung eines neugeborenen Christen wunderbar:

«Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; die ihr einst nicht ein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid.»

Am Montag (02.07.2018) empfing Bundesrat Alain Berset den iranischen Präsidenten am Zürcher Flughafen. Offensichtlich besuchte Hassan Rouhani die Schweiz, um diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen zu knüpfen. Bei einer Pressekonferenz in Bern schockierte der bärtige Mann mit dem weissen Turban abermals mit seinen berühmten Hasstiraden gegen die Juden. So stellte er das zionistische Regime in Frage und bezeichnete die Israelis als Bedrohung für den mittleren Osten.

Die versammelten Journalisten schienen die antisemitischen Aussagen grösstenteils kalt zu lassen. Hierzulande gehen die Medien eher auf die Barrikaden, wenn Homosexuelle diffamiert oder Billag-Gebühren kritisiert werden.

Würde Rouhani sein Volk lieben, hätte er die militärischen Ausgaben drastisch gekürzt und die hohe Armut in seinem Land bekämpft. Anstatt Terroristen zu unterstützen, könnte der Iran seine wertvollen Ressourcen nutzen, um die Arbeitslosenquote zu senken.

Israel wird im Gegensatz zu seinen arabischen Nachbarn demokratisch regiert, verfügt über modernste Technologien und ist die Geburtsstätte des Christentums. Zahlreiche biblische Verheissungen sind mit der hebräischen Nation verknüpft. Auf dem Youtube-Kanal von Hananya Naftali findet man interessante Beiträge über das jüdische Volk. Die beiden Magazine «Israel Heute» und «Audiatur Online» sind ebenfalls mit kompetenten Beiträgen zum Heiligen Land gespickt.

Während sich die USA deutlich von der Politik aus Teheran abgrenzt, spielt die Schweiz offenbar mit dem Feuer. Im Weltverfolgungsindex von «Open Doors» befindet sich der Iran aktuell auf Platz 10 der 50 gefährlichsten Länder. In diesem Staat verlieren Christen ihre Arbeitsplätze, werden ins Gefängnis gesteckt oder körperlich misshandelt. Wenn Muslime ihren Glauben verlassen und Jesus nachfolgen, stehen sie auf der Abschussliste der Regierung. Das islamische Rechtssystem sorgt auch in anderen Ländern für menschenverachtende Zustände. Aber nicht nur die Scharia ist ein Problem.

Überall auf der Welt werden Christen verleumdet, gehasst und ermordet. Egal, ob in Libyen, Pakistan oder in Afghanistan. Von einem Glaubensbruder erhalte ich sporadisch Meldungen, dass Kirchen in Indien zerstört und Gläubige bedroht werden. Ähnliche Zustande herrschen auf ausgewählten Schauplätzen des afrikanischen Kontinents. Ende Juni 2018 wurden beispielsweise in Nigeria über 200 Christen von Muslimen getötet.

Wir sprechen hier von einer traurigen Bilanz. Jeden Tag werden Christen rund um den Erdball aufgrund ihres Glaubens diskriminiert, misshandelt oder umgebracht. Die Bedrohung kommt nicht nur von radikalen Islamisten. Es sind auch Hindus oder Buddhisten, die ihre Religionen militant verteidigen. Weiterer Druck entsteht unter anderem von Nationalisten aus China und Nordkorea. Je nach Land sperrt die politische Elite auch den Zugriff auf Webseiten mit christlichen Inhalten.

Bereits vor 2‘000 Jahren prophezeite Jesus die feigen Anschläge gegen seine Jünger. Der Teufel hasst Menschen, die sich mit Gott versöhnen und den schmalen Weg gehen, der zum ewigen Leben führt. In Matthäus 10,22 erfährt man, dass Christen in dieser Gesellschaft keinen Popularitätspreis gewinnen. Dennoch lohnt es sich bis zum Ende im Königreich des HERRN zu arbeiten, damit so viele Seelen wie möglich gerettet werden:

«Und ihr werdet gehasst werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig werden.»

Christen sind aufgerufen für ihre geliebten Geschwister zu beten, die weltweit verfolgt werden. So können unsere bedrohten Brüder und Schwestern im HERRN einen wertvollen Dienst in diesen Ländern leisten. In Lukas 10,16 finden wir eine Warnung für alle Menschen, welche die Nachfolger von Jesus verachten. Eigentlich lehnen die Feinde der «Heiligen» den Schöpfer von Himmel und Erde ab:

«Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.»

Ausserdem finden wir im Buch der Offenbarung (siehe Kapitel 16 bis 20) aussagekräftige Hinweise, dass Gott in der Zukunft das vergossene Blut der Märtyrer rächen und die Feinde des himmlischen Königreichs endgültig vernichten wird. Halleluja!

Am Samstag (30.06.2018) gab es in unserem Bekanntenkreis einen tragischen Unfall. Ein Verwandter erlitt einen Hitzeschlag und wurde ohnmächtig. Der HERR verhinderte die Katastrophe und sandte einen Glaubensbruder, bevor es zu spät war. Jedenfalls alarmierten wir einen Krankenwagen und besuchten nach einiger Zeit den Patienten auf der Notfallstation des Winterthurer Kantonsspitals.

Dort stellte ich in der Wartehalle einem Mann mit blutender Nase die Frage, ob er die beste Vorbereitung schon getroffen habe. Ich erzählte ihm von unserem genialen Heiland. Ausserdem durfte ich für die Tochter einer Mutter im Namen von Jesus Christus beten, die unter Schwindelanfällen litt. Zudem ermutigte ich sie im Glauben.

Als wir das Krankenhaus verlassen hatten und bei der Haltestellte auf den Bus warteten, trafen wir erneut auf die beiden. Dabei erzählte mir die Tochter, dass sie Freude verspürte, als ich für sie betete. Ausserdem fühlte sie sich besser…

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