Israels Nationalgesetz und ein unvergänglicher Siegerpokal

Für welches Team spielst du? Es gibt zwei Möglichkeiten. Während Gottes Mannschaft im Licht agiert und am Ende siegreich vom Platz geht, hetzen Satans Athleten in der Dunkelheit herum und werden mit roten Karten bestraft. Wer sich für die himmlische Gruppe qualifizieren möchte, bereut sein unsportliches Verhalten und spricht mit dem königlichen Trainer. Jesus Christus hat für unsere «Regelverstösse» gelitten und die «Sperre» aufgehoben. Die Ewigkeit steht auf dem Spiel. Triff deine Entscheidung vor dem höllischen Abstieg und hole den Siegerpokal des HERRN!

Seit geraumer Zeit schreibe ich über Neuigkeiten aus Israel und möchte nun ein spannendes Ereignis vom Mittwoch (18.07.2018) thematisieren. Es geht um das neue Gesetz des demokratischen Staates, welches das Land als historische und nationale Heimat des jüdischen Volkes offiziell verankert. Den kompletten Artikel findet man auf der Webseite des Magazins «Israel Heute» im Internet.

Komischerweise ignorieren viele Nationen die Jahrtausende alte Geschichte des Heiligen Landes und sehen die Juden als Besatzungsmacht. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Die Palästinenser verfügen über keine rechtmässige Grundlage und sollten die Fakten aus der Bibel akzeptieren. Im Alten Testament (4. Mose, Kapitel 34, Verse 1-12) findet man die von Gott definierten Grenzen Israels. Dennoch werden muslimische Terroristen nicht müde, ihre verlogenen Besitzansprüche geltend zu machen und attackieren die zivile Bevölkerung.

Die UNO und weitere Organisationen versuchen bis heute die Wahrheit auszublenden. Bekannte Persönlichkeiten wie Ariel Scharon glaubten, dass der Hass gegen sein Volk verschwinden würde, wenn die Palästinenser einen eigenen Staat erhalten. Demzufolge schmiedete der ehemalige Ministerpräsident einen verhängnisvollen Plan. 2005 räumte die Armee die jüdischen Siedlungen im Gazastreifen und westlich des Jordans. Kurze Zeit später erlitt der israelische Politiker einen Schlaganfall und fiel ins Koma.

Nach dem umstrittenen Entscheid verstärkten die Araber ihre Angriffe auf Israel. Einmal mehr zeigte es sich, dass die Teilung des Landes nicht funktioniert und humanistische Konzepte zum Scheitern verurteilt sind. Die Krieger der Hamas und Hisbollah zeigten ihre «Dankbarkeit», indem sie unterirdische Tunnels für Anschläge bauten und tödliche Raketen in Richtung Jerusalem abfeuerten. Eigentlich ist das keine Überraschung, denn Mahmud Abbas von der palästinensischen Autonomiebehörde ist kein Freund der Juden.

Grundsätzlich entpuppte sich die Abgabe von gesegnetem Boden als grosser Fehler. Gott hat den Juden das Heilige Land geschenkt. Wer die Worte aus 1. Mose 17,8 und Josua 1 ignoriert, kann den Konflikt im Nahen Osten niemals lösen. Übrigens, schon vor über 3‘000 Jahren waren die Philister (= Palästinenser) die Feinde der Hebräer. Damals kämpfte David gegen Goliath.

Im Youtube-Kanal von Hananya Naftali entlarvt das Video «The Truth About Israel-Gaza Situation» die kranke Agenda der arabischen Kontrahenten in weniger als zwei Minuten. Was mich in diesem Zusammenhang beeindruckt, ist ein Interview mit einem Palästinenser namens Mazzen, der sich früher an den gewaltsamen Protesten gegen Israel beteiligte und heute an Jesus Christus glaubt. Er appelliert an sein Volk, sich in den jüdischen Staat zu integrieren anstatt zu rebellieren. Gemäss einer Prophezeiung in Sacharja 9 (Verse 5-8) wird Gott dieses Wunder vollbringen. Halleluja!

Nun möchte ich ausgewählte Erlebnisse aus meinem Alltag weitergeben. Als Nachfolger von Jesus verkünde ich das Evangelium und lebe meine neue Identität als Kind Gottes. Alle Christen sind aufgerufen, ihre himmlische Berufung zu entdecken und aus der Kraft des Heiligen Geistes zu handeln.

Am Donnerstag (19.07.2018) reiste ich mit der Familie in den Kanton Aargau, um meinen Vater im Pflegeheim zu besuchen. Im Zug sprach ich mit einem Katholiken aus Spanien und fragte ihn, ob er ein Nachfolger von Jesus sei. Diese Frage konnte er nicht beantworten. Ich erzählte ihm, dass ich mich als erwachsene Person nochmals taufen liess und meine Sünden bereute. Er meinte, dass er den Heiligen Geist bei der Säuglingstaufe automatisch empfangen habe. Diese Lehre ist nicht biblisch, weil wir uns von Herzen zum HERRN bekehren müssen.

Es ist wichtig, dass wir bewusst vom falschen Weg umkehren und an das Erlösungswerk vom Kreuz glauben. In Apostelgeschichte 2,38 erklärt Petrus die Rahmenbedingungen für die Versöhnung mit Gott.

Am Freitag (20.07.2018) ging ich in ein Winterthurer Fitnesscenter und begegnete während dem Training einer Glaubensschwester. Sie erzählte mir, dass sie von ihrem Chef unter Druck gesetzt wurde, weil sie an ihrem Arbeitsplatz von Jesus erzählte und Leute in die Gemeinde einlud. Was mich beeindruckte, war ihre Fröhlichkeit. Obwohl sie ihre Anstellung verlieren könnte, freute sie sich über die Konfrontation. Diese Haltung entspricht einer Aussage von Jesus in Matthäus 5, siehe Verse 10 bis 12:

«Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.»

Am Samstag (21.07.2018) machte mich eine Glaubensschwester unter anderem auf eine fünfteilige Serie über die geistlichen Wurzeln Israels aufmerksam. Es handelt sich um einen empfehlenswerten Beitrag von Rudi Pinke, der für das Projekt «Father’s House» arbeitet.

Am Freitag (27.07.2018) traf ich einen Kollegen im Zentrum der Stadt Winterthur. Wir sprachen über Gott und die Welt. Er erzählte mir eine tragische Geschichte aus seinem Leben. Ich betonte den Bund, den wir mit dem HERRN haben müssen, damit wir gerettet werden. Während unserer Konversation spazierten unzählige Menschen an uns vorbei. Dabei fiel uns eine Ansammlung von Leuten auf, die mit Sprechgesängen ihr Anliegen vermittelte. Wahrscheinlich handelte es sich um Fussballfans, die vergänglichen Idolen und temporären Resultaten nachjagten.

Im ersten Brief an die Korinther (siehe Kapitel 9, Verse 23-27) vergleicht Paulus den Lauf eines Christen mit dem Wettkampf eines Spitzensportlers und ermutigt seine Zuhörer bis zum Ziel durchzuhalten. Im direkten Vergleich streiten die Nachfolger von Jesus für einen ewigen Siegeskranz und nicht für kurzfristige Erfolge. Deshalb sollte unsere Motivation umso grösser sein. Gläubige bleiben in Form, wenn sie die Lust des Fleisches bezwingen und einen Lebensstil pflegen, der vom Heiligen Geist regiert wird.

Am Schluss des Treffens redete ich auf dem öffentlichen Platz mit Passanten über Jesus. Dabei entstanden ungeschminkte Gespräche über Himmel und Hölle. Ich betonte das Friedensangebot von Golgota und Gottes Liebe. Als ich einer Gruppe von Jugendlichen mein Zeugnis erzählte und sie aufforderte über den Sinn des Lebens nachzudenken, mischte sich ohne Vorwarnung eine unbekannte Frau in die Konversation ein. Sie war nicht einverstanden mit dem, was ich sagte und probierte mich zu stoppen.

Dieselbe Person hatte scheinbar nichts dagegen, wenn Minderjährige halbnackt herumstolzieren und sich wie Produkte auf dem Fleischmarkt präsentieren. Was lernen wir daraus? Wenn du Alkohol oder Zigaretten konsumierst und andere gesellschaftlich akzeptierte Dinge tust, welche dich zerstören, sagt niemand etwas, aber wenn du die gute Nachricht teilen willst, dann herrscht plötzlich höchste Alarmstufe…

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