Jerusalems Bürgermeister weckt Europa und der Umgang mit den Toten

Der hebräische Begriff «Shalom» ist untrennbar mit Gott verknüpft. Gemeint ist ein übernatürlicher Frieden, der aus dem Himmelreich kommt und nicht von dieser Welt stammt. Weder Geld noch Schönheit oder Erfolg bringt unsere Seele zur Ruhe. Menschliche Anstrengungen sind zum Scheitern verurteilt. Nur die Versöhnung mit dem Schöpfer heilt unsere kaputten Herzen und gibt dem Leben einen Sinn. Jesus Christus hat sich geopfert, damit wir die Freiheit von oben erleben und die Konsequenzen der Sünden aufgehoben werden. In Johannes 14,27 steht folgende Aussage, die für jeden Nachfolger des Heilands gilt:

«Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.»

Wer in den Genuss dieses herrlichen Privilegs kommen will, nimmt das Friedensangebot von Golgota an. Jesus hat am Kreuz mit seinem Tod stellvertretend unseren dreckigen Schuldenberg bezahlt und ist am dritten Tag auferstanden. Jetzt hast du die einmalige Gelegenheit zum himmlischen Vater umzukehren. Bereue deine persönlichen Verfehlungen, lasse dich im Wasser taufen und empfange den Heiligen Geist. Dann erhältst du eine neue Identität als Bürger des Königreichs des Lichts und darfst dich auf die Ewigkeit freuen. Halleluja!

Am Montag (06.08.2018) reiste ich in den Kanton Aargau und besuchte ein Bestattungsunternehmen. Es ging um meinen Vater, der einen Tag zuvor gestorben war. Beim Gespräch wurde auch der Umgang mit dem Körper thematisiert. Dabei stellte sich heraus, dass 80 Prozent der Kundschaft ihre Liebsten nach dem Ableben in den glühenden Ofen werfen und die Asche in einer Urne deponieren. Ich erkenne hier ein Spiegelbild der hoffnungslosen Gesellschaft.

Interessanterweise erfahren wir aus der Bibel, dass die Hebräer ihre Verwandten nicht verbrannten. Jesus wurde beispielsweise in ein Grab gelegt, das in einen Felsen gehauen war. Einzig im Buch der Offenbarung ist die Rede von einem See aus Feuer, der sich in der Hölle befindet und für diejenigen konzipiert wurde, welche sich dem Schöpfer von Himmel und Erde widersetzen.

Obwohl mich der Abschied von meinem Vater getroffen hat, freue ich mich, dass Ueli seinen Lauf in Christus vollendet hat. Wer ihn kannte, wusste über dessen geistliche DNA Bescheid. Deshalb möchte ich die Worte von Paulus an die Philipper (siehe 1,21) in diesem Zusammenhang zitieren:

«Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.»

Was mich überraschte war, dass ich trotz des traurigen Anlasses sowohl am Sonntag als auch am Montag ausgewählte Menschen mit dem Evangelium erreichen konnte, die Gott offensichtlich vorbereitet hat. So durfte ich die Geschichte mit Ueli für die Mission brauchen, damit wertvolle Seelen für das Reich des HERRN gewonnen werden. Im Zug traf ich unter anderem eine ältere Frau, die eigentlich ihren Glauben verloren hatte, aber durch unser Gespräch wieder neue Hoffnung schöpfte. Ich sah bei ihr eine Flamme, die wieder brannte. Ebenfalls spannend war die Konversation mit einem Mann, der in einem Fitnesscenter arbeitete und total offen für die Wahrheit war.

Ebenso wunderbar geführt verlief der Dialog mit einem Iraner, der in der Schweiz lebt und vom Islam zum Christentum gewechselt hat. Ich hatte den Eindruck, dass er die Tragweite seiner Entscheidung bisher nicht verstanden hat und motivierte ihn, weitere Schritte im Glauben zu tun. Der Geist des HERRN muss in uns wohnen und unsere Herzen transformieren! Ansonsten handelt es sich um Religion, die keine authentische Kommunikation mit dem Himmelreich ermöglicht und faule Früchte trägt.

Am Mittwoch (08.08.2018) half ich einem Glaubensbruder beim Umzug von Schlieren nach Winterthur. Vor rund einer Woche hatte seine Familie verzweifelt ihre Gebete an Gott gerichtet, weil bisherige Bewerbungen negativ ausgefallen waren. Es kam quasi in letzter Minute eine geniale Lösung von oben zustande. Ich finde die neue Wohnung super. Die Geschwister aus der Gemeinde Eckstein fragten mich, ob ich Zeit für den Transport der Waren hätte. Es war eine fröhliche und schweisstreibende Angelegenheit. Am späteren Nachmittag bewahrte Gott das Team vor einem Unfall. Jesus Christus ist Sieger!

Auf der Webseite des Magazins «Israel Heute» entdeckte ich diese Woche eine starke Videobotschaft des Bürgermeisters von Jerusalem. Nir Barkat richtet seinen Weckruf an drei Präsidenten Europas – darunter Angela Merkel aus Deutschland. Dabei erwähnt er eine Tatsache, die viele Politiker und die EU ignorieren. Obwohl die Palästinenser 2005 den Gazastreifen erhalten haben, attackieren sie seit Jahren die zivile Bevölkerung des hebräischen Staates und bekommen sogar noch Fördergelder.

Nehmen wir das jüngste Beispiel. Gestern feuerten die Hamas und andere Terroristen über 150 Raketen auf Israel ab. Diese hinterhältigen Angriffe zeigen einmal mehr, dass man mit solchen Leuten nicht verhandeln kann. Grundsätzlich steht nicht der Frieden, sondern die Vernichtung der Juden im Vordergrund. Der Koran und die dazugehörigen Schriften entlarven die Agenda der arabischen Aggressoren.

Dazu kommen mir zwei Punkte in den Sinn. Erstens, kenne ich kein Land, das Asylanten einen Teil der Bodenfläche geschenkt hat, damit sie dort ihren eigenen Staat errichten können. Zweitens, weiss ich von keinem Land, das beinahe täglich von seinen Nachbarn angegriffen wird und so geduldig reagiert wie Israel.

Eine Prophezeiung aus Sacharja (siehe Kapitel 12, Vers 3) warnt jede Nation, die sich mit «Jerusalem» anlegen will:

«Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reissen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.»

Laut den historischen Quellen (siehe 4. Mose, Kapitel 34, Verse 1-12) hat Gott den Juden das Heilige Land verheissen. Deshalb muss der Gazastreifen unter der Herrschaft der Hebräer bleiben und der bizarre Scharon-Plan rückgängig gemacht werden. Die Palästinenser können sich glücklich schätzen, wenn sie zu Israel gehören dürfen…

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