Christian findet Freiheit und Erfüllung beim Heiland

Selbst auf dem Mars suchen wir nach dem Sinn des Lebens. Gott hat das ganze Universum herrlich kreiert. Wer die Milliarden von Himmelskörpern genauer betrachtet, erkennt die aussergewöhnlichen Eigenschaften der Erde. An keinem anderen Ort im Weltall herrschen solche perfekten Rahmenbedingungen für den Menschen. Unser Schöpfer ist verantwortlich für das Wunderwerk und ER lässt sich finden – siehe Apostelgeschichte 17, 24 bis 27:

«Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, ER, der HERR des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind. Auch lässt ER sich nicht von Menschenhänden dienen, wie einer, der etwas nötig hätte, da ER doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. Und ER hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und ER hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, damit sie Gott suchen sollen, ob sie IHN wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, ER ist nicht ferne von einem jeden unter uns.»

Am Dienstag (25.09.2018) reiste ich mit dem Zug nach Riehen bei Basel. Im geistlich diakonischen Zentrum beim Spitalweg zeichnete ich die beeindruckende Geschichte von Christian mit Kamera und Mikrofon auf. Schon als Kind hinterfragte der gelernte Altenpfleger aus dem Südtirol seinen Alltag. Die gesellschaftlichen Rituale wirkten wie ein Gefängnis auf ihn. Obwohl er in einem christlichen Elternhaus aufwuchs, fehlte ihm der Zugang zu Gott. 19 Jahre lang suchte er leidenschaftlich nach Freiheit und Erfüllung. Als Jugendlicher befasste er sich unter anderem mit Yoga, fand aber in den geheimnisvollen Übungen nicht das ersehnte Glück.

In der anarchistischen Szene beteiligte er sich an Demonstrationen und rebellierte gegen die Obrigkeit. Später las Christian die wissenschaftlichen Arbeiten über Nahtoderfahrungen. Auch bizarre Selbstdarstellungen in Sekten prägten seine Vergangenheit. Obskure Thesen über die befreite Sexualität und weitere philosophische Irrwege führten ihn zu fernöstlichen Religionen.

Elemente aus dem Buddhismus und dem Hinduismus beeinflussten seinen Werdegang. Weder Chakren, noch Karma, Reiki oder Kundalini und die Transzendentale Meditation vermochten Christian zu erfüllen. Die esoterischen Höhenflüge sorgten nur für kurzzeitige Ekstasen. Ausserdem beschäftigte er sich mit Astrologie, Wahrsagerei und dem Pendeln.

Besonders raffiniert wirken die Lehren von Emmanuel Swedenborg, Jakob Lorber und Rudolf Steiner. Die berühmten Okkultisten vermischen biblische Wahrheiten mit Lügen. New Age lässt grüssen! Ähnlich verhält es sich mit Geistheilern, die ebenfalls im Namen des Christentums teuflische Praktiken ausführen. So erkannte Christian, dass hier die Geister von Verstorbenen beschwört werden und seltsame Energien im Spiel sind.

Im Verlaufe seiner Reise sprach Gott durch Träume, Visionen und aussergewöhnliche Erlebnisse zu ihm. Wie der 65-jährige Familienvater echte Freiheit und Erfüllung gefunden hat, erzählt er in unserem ausführlichen Interview auf Vimeo. Heute ist Christian ein Nachfolger von Jesus Christus und eine Hilfe für alle, die sich in einer spirituellen Sackgasse befinden…

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