«Stern von Bethlehem» über Winterthur, Spitex und Dinos

Offensichtlich ist der 24. Dezember nicht das Geburtsdatum von Jesus Christus. Weihnachten erinnert an eine Materialschlacht der Superlative. Tannenbäume, Nikoläuse, Lichterketten und Geschenke geben den Ton an. Kirche und Industrie beanspruchen das Fest gleichermassen. Alle wollen profitieren, aber nur wenige blicken hinter die Kulissen. Spannend dünken mich die Hinweise, welche überall versteckt sind. Egal, ob Krippe, Hirten, Engel oder Weise aus dem Morgenland. Jedes Element weist auf die grösste Rettungsaktion in der Geschichte hin, welche vor rund 2’000 Jahren in Israel gestartet wurde. Gott ist der verlorenen Menschheit auf Augenhöhe begegnet. Nun liegt es an dir, ob du dich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens machst oder die nächste Runde im Hamsterrad des Todes drehst.

Die Bibel spricht davon, dass Sünde ein Problem ist. Wir haben das Ziel verfehlt und missachteten die Spielregeln von oben. Lügen, Stehlen, Ehebrechen, Hass und andere Dinge trennen uns vom Schöpfer des Universums. Das Resultat ist die Todesstrafe – siehe Römer 6,23:

«Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm HERRN.»

Gott ist heilig und wir brauchen Versöhnung, wenn wir die Ewigkeit nicht in der Verdammnis verbringen möchten. Aus Liebe starb Jesus am Kreuz und beglich unseren Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut. Wir haben nun die Gelegenheit, das Geschenk der unverdienten Gnade anzunehmen. Wenn du glaubst, dass der Heiland für dich gelitten hat, dann wende dich von deinem bisherigen Lebensstil ab, bitte den HERRN um Vergebung und lasse dich im Namen von Jesus Christus im Wasser taufen.

Am Montag (26.11.2018) besuchte ich ein Fitnesscenter in Winterthur. Bei einer Bushaltestelle sprach ich mit einem dunkelhäutigen Mann über das Wetter. Er meinte, dass es bald schneien würde. Als ich fragte, woher er das wisse, verwies er auf die Zeitung. Ich betonte Gott als vertrauenswürdige Quelle und freute mich über das Gespräch. Auf der Rückreise entdeckte ich in der Nähe vom Bahnhof den «Stern von Bethlehem», welcher an einem Kran befestigt war. In Matthäus 2 ist unter anderem die Rede von einem geheimnisvollen Himmelskörper, der an dem Ort stehen blieb, wo der Heiland geboren wurde.

Während ich probierte den optimalen Winkel für ein Foto herauszufinden, begegnete ich einer Frau, die gerade ein Bild knipste. Es stellte sich heraus, dass es eine Glaubensschwester war. Halleluja! Sie erzählte mir, dass bei der Spitex ausgewählte Mitarbeiter entlassen wurden, die das Evangelium verkündeten. Interessanterweise widmet sich das Unternehmen der Pflege von Menschen aber leugnet gleichzeitig das Fundament. Das Gesundheitswesen ist ursprünglich eine christliche Erfindung. Als Vorbild dient das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, dass Jesus in Lukas 10 (siehe Verse 25 bis 37) erwähnt.

Am Dienstag (27.11.2018) hatten wir Handwerker in der Wohnung. Interessant war eine Szene, die sich wenige Minuten vor deren Ankunft abspielte. So schaute ich mit meinem Sohn ein Buch über Dinosaurier an. Ich staunte über die vielen Vermutungen und die Millionen von Jahren, mit denen hier jongliert wurde. Eigentlich ist es längst bewiesen, dass es sich bei der Evolutionstheorie um ein Märchen handelt. Jedenfalls wurden uns drei Möglichkeiten für das Aussterben der Dinos präsentiert. Die Sintflut wurde nicht erwähnt. Ich fragte mich, ob das fehlende Ereignis verantwortlich war. Kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Es stellte sich heraus, dass einer der Mitarbeiter den Namen Noah trug.

Den historischen Bericht über die Arche könnt ihr im ersten Buch Mose (siehe Kapitel 6 bis 9) nachlesen und staunen über die Allmacht unseres Schöpfers. In diesem Zusammenhang verweise ich auf den Wissenschaftler Günter Bechly, der früher berühmte Ausstellungen in Sachen Naturkunde leitete und Atheist war. Nach intensiver Prüfung der Fakten hat er sich zu Jesus bekehrt. Später feuerte ihn das Museum, für welches er lange Zeit tätig war.

Nun thematisiere ich zwei Ereignisse aus der vergangenen Woche, welche mich stark berührten. Einerseits geht es um meine Frau, die am Freitag (23.11.2018) in einem Winterthurer Laden einkaufte und dort für eine junge Dame beten durfte. Die Kundin war nach einem Hirnschlag körperlich beeinträchtigt. Einige Tage vor dieser Begegnung, besuchte meine Frau dasselbe Fachgeschäft. Dabei lenkte ein Produkt ihre Aufmerksamkeit auf sich. Genau an dieser Stelle stand am Freitag die Krücke der Person, für die sie später beten konnte.

Am selben Tag trafen wir einen Glaubensbruder in Kemptthal. Es handelt sich um Urs Fausch, der die gute Nachricht auf der Autobahn verbreitet. Mit seinem Wohnmobil rollt er durch die Gegend und erlebt wunderbare Dinge mit dem HERRN. Auf der offiziellen Webseite der Strassen-Mission erfährt man wie ihn das himmlische Navigationssystem leitet und der Heilige Geist die Herzen der Fernfahrer berührt. An diesem Nachmittag hatten wir eine ermutigende Gemeinschaft in der Raststätte.

Ich hörte auch beeindruckende Zeugnisse und teile an dieser Stelle ein Beispiel. So wurde Urs an eine Hochzeit in Deutschland eingeladen. Sein Budget reichte aber nur für die Hinfahrt. Er hatte keine Ahnung wie er das Benzin für die Rückfahrt bezahlen sollte. Dennoch bestätigte ihm der HERR im Vorfeld, die Reise zu machen. Tatsächlich war es so, dass am Ende der Veranstaltung eine spektakuläre Begegnung stattfand. So tauchte an der Tankstelle plötzlich ein unbekannter Mann auf und beglich die gesamte Rechnung. Urs kaufte im Vertrauen auf Gottes Zusage Treibstoff, obwohl er kein Geld mehr in der Brieftasche hatte…

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