Abtreibung als Volkssport und das Geheimnis des Regenbogens

Früher konnte man Getränke und Süssigkeiten beim Automaten am Bahnhof kaufen. Inzwischen gibt es auch Kondome und Schwangerschaftstests auf Knopfdruck. Beide Produkte widerspiegeln das Fehlverhalten des Menschen. Ursprünglich war die Sexualität eine Idee Gottes. Verheiratete Männer und Frauen vereinen sich beim Geschlechtsakt. Krankheiten wie Aids sind das Ergebnis, wenn himmlische Spielregeln gebrochen werden. Zusätzlich töten Ärzte jedes Jahr rund um den Globus Millionen von Babys. In der Schweiz übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Abtreibung. Obwohl das Elend riesig ist, verleugnet die Gesellschaft die Konsequenzen. Dennoch wird der Schöpfer des Universums am Ende Rechenschaft von uns fordern.

Im Psalm 127,3 erfahren wir, dass Kinder keine Ware, sondern ein Segen sind:

«Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.»

Passend zum Thema möchte ich eine bizarre Modellinie für Sprösslinge erwähnen, die in Zusammenarbeit mit Céline Dion entstanden ist. Ziel ist es, traditionelle Geschlechterrollen aufzulösen. Die bekannte Sängerin macht sich für Genderismus stark und hat unter anderem Strampelanzüge mit Totenköpfen im Sortiment. Das fragwürdige Design ist kein Zufall, weil es perfekt mit Satans Taktik harmoniert. Der Feind versucht die göttliche Ordnung zu sabotieren.

Ehebruch, Homosexualität, Prostitution und andere Perversionen bezeichnet die Bibel als Sünde. Wer darüber nachdenkt, erkennt die wunderbare Logik dahinter. Gott möchte Ehen und Familien schaffen, die sich natürlich entfalten und kommende Generationen repräsentieren. Liebe, Wahrheit, Heiligkeit und Gerechtigkeit bilden das Fundament einer gesunden Zivilisation.

Ideologien wie LGBT täuschen das Volk und provozieren ein Chaos der Gefühle. Schwule und Lesben missbrauchen beispielsweise die Farben des Regenbogens für ihre Zwecke. Die eigentliche Bedeutung des bunten Spektakels wird im neunten Kapitel von 1. Mose (siehe Verse 14 und 15) erklärt:

«Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, dass hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe.»

Der Regenbogen symbolisiert den Bund zwischen Gott und Noah. Es geht darum, dass die Menschheit eine zweite Möglichkeit bekommen hat, sich vom Bösen zu distanzieren und dem HERRN gehorsam zu sein. Halleluja!

Am Mittwoch (28.11.2018) traf ich in einem Winterthurer Bus einen Türken, der sich von seiner Frau getrennt hatte. Im Verlaufe des Gesprächs bekam ich den Eindruck, dass Gott diese Beziehung wiederherstellen will und erzählte ihm von Jesus. Ausserdem durfte ich für ihn und seine Familie beten. Dabei spürte er den Heiligen Geist in seinem Herzen.

Am Donnerstag (29.11.2018) besuchten wir einen Winterthurer Spielplatz, der in einer gedeckten Halle zu finden ist. Unsere Kinder hatten grosse Freude an den kreativen Installationen. Während dem Aufenthalt durfte ich auch das Evangelium teilen. Eine Begegnung war besonders intensiv. Es handelte sich um einen Mazedonier, der seit Jahren an qualvollen Rückenschmerzen litt. Ich durfte ihm die Hand im Namen von Jesus auflegen und für das Problem beten. Nach mehreren Anläufen spürte er eine Wärme und das Leiden reduzierte sich.

Später sah ich denselben Mann erneut und fragte ihn, wie der Stand der Dinge sei. Scheinbar war es nun besser aber die Schmerzen wanderten auf die andere Seite der Hüfte. Ich betete erneut. Wiederum konnte er eine Hitze lokalisieren. Zudem verschwanden die Symptome. Nun vermittelte ich ihm die Botschaft vom Kreuz und die Bedeutung von Jesus, die wesentlich grösser ist als der Koran lehrt. Christus starb stellvertretend für unsere Schuld und verliess nach drei Tagen das Grab. Wenn wir an diesen Rettungsplan glauben, kehren wir um vom falschen Weg, lassen uns im Wasser taufen und empfangen den Heiligen Geist. Petrus erklärt in der Apostelgeschichte 2,38 seinen Zuhörern wie die Versöhnung mit Gott zustande kommt…

Rechnung ist bezahlt aber Gnade ist nicht billig und kostete alles

Unterschriften an der Langstrasse und Gebet in der Heilsarmee

Jüngerschaft auf den Strassen von Zermatt