Unterschriften an der Langstrasse und Gebet in der Heilsarmee

Was gefällt Gott? Wenn du alles, was du tust, nach diesem Kriterium prüfst, wirst du sehen, wo du stehst. Selbst Christen haben manchmal Mühe sich der Autorität aus dem Himmelreich zu unterstellen. Wer erkannt hat, woher er kommt und wohin er geht, sollte anfangen sich ernsthaft mit der Gegenwart auseinanderzusetzen. Wenn du ein Nachfolger von Jesus bist, dann sprich mit dem HERRN und lebe deine Berufung. Im Römerbrief finden wir im Kapitel 12 in den Versen 1 und 2 die Antwort auf die obige Frage:

«Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.»

Am Sonntag (17.03.2019) reisten wir mit dem Zug nach Zürich und machten einen Spaziergang in der grössten Stadt der Schweiz. Auf der Reise zum Zielort wurden wir von zwei Geschwistern in Christus ermutigt und erhielten wunderbare Worte Gottes für unsere Familie. Zudem durfte ich mit einem Mann sprechen, der offen war für Jesus, aber noch keine konkrete Entscheidung für den HERRN getroffen hat.

Das stürmische Wetter am Zürichsee erinnerte mich an die Herausforderungen des Alltags. Wenn der Heiland dein Fundament ist, musst du keine Angst haben, denn Gott beschützt und leitet dich – egal, wie deine Situation aussieht! König David schreibt in Psalm 18,3 unter anderem, dass der HERR seine Burg und sein Schild ist. Halleluja, was für eine geniale Verheissung!

Später gingen meine Frau und die Kinder in ein Restaurant und ich machte einen Einsatz mit John Michael aus Nigeria und Medhat. Der Ägypter ist ein Christ und ein Kenner des Islams. Trotz Regen und Kälte trafen wir uns beim Helvetiaplatz. Im Kreis 4 verteilten wir Traktate mit dem Evangelium, beteten für Personen und sammelten Unterschriften gegen das neue Zensurgesetz. Dabei geht es um die freie Meinungsäusserung, welche weiter eingeschränkt werden soll.

Im Verlaufe unserer Mission gingen wir in die Geschäfte an der Langstrasse und besuchten auch die Heilsarmee. Dort beteten wir für eine Frau aus Spanien, die von Schmerzen im Rücken, im Kopf und in den Beinen geplagt wurde. Anschliessend fühlte sie sich besser. Sie wurde bereits als Erwachsene getauft und glaubt an Jesus Christus.

Zum Schluss möchte ich auf eine starke Predigt aus der CGT in Winterthur hinweisen, die wir gestern Abend hörten. Erwin predigte anfangs März über den Frieden Gottes und die unterschiedlichen Arten von Beziehungen, welche Menschen mit dem Schöpfer von Himmel und Erde pflegen. Willst du Frieden in deinem Herzen? Dann glaube, dass der Heiland für deine Sünden am Kreuz gestorben und nach drei Tagen auferstanden ist. Anschliessend ist es wichtig, dass du deine Fehler bereust und dich vom falschen Weg abwendest. Lass dich im Wasser taufen und empfange den Heiligen Geist, so wirst eine unvergängliche Hoffnung mit Perspektive Ewigkeit und einen übernatürlichen Frieden erhalten…

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