Naturmuseum, Darwin und die Evolutionslüge

Im Weltraum tummeln sich Milliarden von Sternen. Hier auf der Erde zeugt jedes Staubkorn von der schöpferischen Kraft Gottes. Wer die Geheimnisse der Natur erforscht, findet überall die Genialität des Erfinders. Die Bibel bestätigt dieses wunderbare Faktum und entlarvt das manipulative Feuerwerk des Atheismus, welches mit dem effektgeladenen Urknall beginnt und in der totalen Hoffnungslosigkeit endet – siehe Römer 1, die Verse 19 bis 21:

«Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.»

Am letzten Freitag (15.03.2019) besuchten wir das Naturmuseum in Aarau. Wer das originelle Dach der Busstation beim Bahnhof noch nicht gesehen hat, sollte das Bauwerk einmal genauer inspizieren. Es erinnert mit seinem luftigen Design an eine Wolke. Gleich daneben befinden sich rote Stühle in Form einer Tulpe. Auch der Klappmechanismus der Plastikhocker orientiert sich am Verhalten der Blume. Ein Foto vom Schauplatz habe ich in die Galerie integriert.

Wenige Meter davon entfernt, befindet sich das Museum. Das Konzept ist aufgeteilt in drei Ebenen. Im Untergeschoss wirft man einen Blick in die Vergangenheit mit Modellen von Dinosauriern und Mammuts. Im Erdgeschoss geht es um die Gegenwart. Eine aufwendige Landkarte vom Aargau erlaubt mittels Laserzielsystem das exakte Bestimmen von Standorten. Auf der gleichen Etage findet man die Flora und Fauna des Kantons mit detailverliebten Schauplätzen inszeniert. Im ersten Stockwerk geht es um die Zukunft. Nebst einem verspielten Forschungslabor für Kinder und Jugendliche zeigt ein Projektor beeindruckende Luftaufnahmen des helvetischen Mittellands.

Schockiert hat mich ein dunkler Raum, der keine Relevanz hatte. Als ich den finsteren Ort betrat, erklärte ich den dort versammelten Leuten, dass so, ein Leben ohne Jesus aussieht. Ebenfalls einen bitteren Nachgeschmack hinterliess ein karg eingerichtetes Zimmer, das als Orakel fungierte und mit einer Glaskugel überraschte. Wahrsagerei gehört in den Bereich des Okkultismus und zeigt wie orientierungslos die gottlose Gesellschaft ist.

Passend dazu finden wir in der Bibel eine Episode mit König Saul, der vom Heiligen Geist verlassen wurde und eine Totenbeschwörerin aufsuchte, um zukünftige Ereignisse einzuschätzen. Der Anführer der Israeliten wandte sich vom HERRN ab und suchte eine andere Lösung, die ihn am Ende sein Leben kostete – siehe 1. Samuel, Kapitel 28 und 31!

Nun möchte ich auf die Sonderausstellung «Fragile» eingehen, die mit einem Gemälde von Charles Robert Darwin das Publikum empfängt und verschiedene Epochen der Forschung in beleuchteten Holzkisten präsentiert. Wer sich mit der Wahrheit auseinandersetzt, merkt bald, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Inzwischen gibt es viele Experten, welche Darwins Theorie widerlegt haben. Israel hat das Thema «Evolution» sogar vom klassischen Lehrplan der Schule gestrichen. Das Bildungsministerium bietet die Ideologie nur noch im Wahlfach an.

In diesem Zusammenhang weise ich auf spannende Projekte hin, die öffentlich Stellung beziehen. So basieren beispielsweise die Naturgesetze auf komplexen Informationen und sind nicht einfach nach dem Zufallsprinzip entstanden. Auf der Webseite «Was Darwin nicht wusste» findet man unter anderem Material von Roger Liebi und Werner Gitt. Wer die «95 Thesen gegen die Evolution» noch nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt nachholen.

Aus den USA empfehle ich die Arbeiten von Ray Comfort, der für Living Waters starke Beitrage produziert. So machte der bekannte Evangelist in seiner Dokumentation «Evolution vs. God» Interviews mit Lehrern aus unterschiedlichen Universitäten und liess auch Studenten zu Wort kommen. Tatsächlich konnte niemals ein vollständiger Wechsel der Arten in der Umwelt beobachtet werden.

Wer sich mit unserer prähistorischen Vergangenheit beschäftigt, prüft die Argumente von Mark H. Armitage. Der Professor wurde gefeuert, weil er Beweise fand, die das Alter eines Triceratops in einem neuen Licht darstellen. Der gläubige Forscher entdeckte unter dem Mikroskop weiches Gewebe in einem ausgegrabenen Horn, dass theoretisch über 60 Millionen Jahre alt sein müsste.

Auch Günter Bechly stellt die Evolution in Frage und musste seinen Arbeitsplatz räumen. Der Deutsche war früher Kurator für Bernstein und Insekten am Naturkundemuseum in Stuttgart. Inzwischen hat er die Fronten gewechselt und kämpft gegen Lügen aus der Wissenschaft.

Am Ende unseres Aufenthalts im Naturmuseum Aarau traf ich auf eine Gruppe von Geologen, die von einem Vortrag kamen und sich nach dem Anlass im Eingang versammelten. Als ich feststellte, dass ich Traktate zum Thema «Schöpfung oder Zufall?» in meiner Jackentasche hatte, nutzte ich die Gelegenheit und verteilte einige Exemplare, bis mich die Verantwortlichen stoppten.

Übrigens, hier noch eine witzige Anekdote: Auf der Terrasse des Museums steht der präparierte Kadaver eines uralten Elefanten. Das morbide Kunstwerk hört auf den Namen «Jenny» und symbolisiert in meinen Augen die menschliche Torheit, welche sich an der Evolutionstheorie festklammert, obwohl sie längst tot ist…

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