Islamophobie und Jagd auf Christen

Seit rund 2’000 Jahren werden Christen verleumdet, misshandelt und getötet. Warum? Satan hat Gottes Volk im Fadenkreuz und probiert so viel Schaden wie möglich anzurichten, bevor er in die Hölle fährt. Wenn du ein Nachfolger des Heilands bist, dann wundere dich nicht über hinterhältige Angriffe. Selbst die Familie oder Verwandte und Bekannte können vom Teufel manipuliert werden – siehe Matthäus 10, Verse 21 bis 22:

«Es wird aber ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen ihre Eltern und werden sie töten helfen. Und ihr werdet gehasst werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig werden.»

Damals warnte Jesus seine Jünger auch vor einem religiösen Geist, der bis heute für tödliche Verwirrung sorgt – siehe Johannes 16, Verse 1 bis 3:

«Das habe ich zu euch geredet, damit ihr nicht abfallt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstossen. Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit. Und das werden sie darum tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen.»

In diesem Zusammenhang möchte ich auf ein Thema eingehen, dass mich schon länger beschäftigt. Seit Jahren mache ich Einsätze auf der Strasse und spreche im Alltag mit Passanten. Dabei treffe ich vermehrt auf Muslime. Nebst stundenlangen Diskussionen durfte ich in der Vergangenheit für einige von ihnen beten und erlebte wie Gott faszinierende Heilungen schenkte. Kürzlich half mir ein Anhänger dieser Religion mit einem Warentransport ohne etwas dafür zu verlangen. Halleluja! Ich will damit sagen, dass ich nichts gegen Menschen habe, sondern ausschliesslich Ideologien beurteile.

Am Freitag (26.04.2019) machte ich mit meinen Kindern einen Spaziergang. In der Nähe vom Bahnhof Olten redete ich mit einer Handvoll Passanten über Jesus. Ein Muslim fragte mich, ob ich für seine Zigarettensucht beten könnte. Im Verlaufe dieser Konversation betete ich für das Problem und wies auf die Unterschiede zwischen Jesus Christus und Mohammed hin. An diesem Tag sprach ich im Bus und auf dem Spielplatz mit weiteren Muslimen. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass viele nicht wissen, was sie überhaupt glauben.

Nehmen wir das schreckliche Ereignis vom letzten Sonntag (21.04.2019) als Beispiel. An Ostern verübten Muslime mehrere Anschläge in Sri Lanka. Ziele waren Kirchen und Hotels. Mehr als 250 Menschen starben an den Folgen der Explosionen. Inzwischen hat der Islamische Staat (IS) die Verantwortung für das Attentat übernommen. Das ist kein Zufall.

Wer die Bibel mit dem Koran vergleicht, findet die Ursache. Radikale Christen segnen ihre Feinde, radikale Moslems verfluchen ihre Feinde. Jesus lehrt seine Schüler, Hass mit Liebe zu überwinden. Mohammed motivierte seine Schüler für den Heiligen Krieg. Während sich Gottes Sohn am Kreuz für die Menschheit opferte, kämpfte der Prophet aus Medina mit dem Schwert gegen die Ungläubigen.

Laut den islamischen Quellen (Koran, Sunna, Hadithe) hat Mohammed brutale Schlachten ausgetragen, Karawanen überfallen, Frauen vergewaltigt und andere Gräueltaten begangen. Bis dato werden Juden und Christen von Muslimen unterdrückt und getötet. Die Verbrechen des IS und die Scharia widerspiegeln die religiöse Agenda.

Bill Warner veröffentlichte eine spektakuläre Landkarte, welche die blutige Spur des Dschihad während Hunderten von Jahren illustriert. Die ausführliche Variante des spannenden Vortrags dauert 45 Minuten. So waren die Kreuzzüge anfangs die Antwort auf diabolische Attacken aus dem Nahen Osten. Wer die historischen Fakten ausblendet, verleugnet die Ursprünge des Islams.

Schaut euch die Statistiken von Open Doors genauer an. Dieses Projekt dokumentiert die globale Hetzjagd auf Millionen von Christen. Die Nachfolger von Jesus werden in vielen Ländern – ebenso in muslimische Staaten – diskriminiert. Jeden Tag werden Vertreter der weltweiten Gemeinde des Heilands verachtet, geschlagen oder umgebracht.

Interessanterweise beleidigt der Koran das Fundament des Christentums und behauptet, dass Jesus weder Gottes Sohn noch am Kreuz für unsere Schuld gestorben ist. Gleichzeitig dulden Moslems keine Beleidigungen von Mohammed und sprechen sogar Todesurteile gegen Kritiker aus. Neuerdings versucht man über den europäischen Gerichtshof EGMR in Strassburg die freie Meinungsäusserung einzuschränken und Gesetze aus der Scharia einzuführen.

Auf Youtube gibt es mutige Christen wie Amir Arabpour mit dem Kanal «Ex-Muslime klären auf», Christian Prince mit dem Kanal «The Arabian Prophet» oder David Wood mit dem Kanal «Acts 17 Apologetics», welche den Islam hinterfragen.

Zusätzlich empfehle ich die Zeugnisse von Hazem Farraj und des ehemaligen Imams Mark A. Gabriel, der Widersprüche im Koran aufdeckte und aus seinem Heimatland flüchten musste.

Kurt Beutler setzt sich ebenfalls mit dem Islam auseinander und blickt hinter die Kulissen der arabischen Welt. Im Youtube-Kanal «Critical Love» werden die Aussagen von Mohammed thematisiert. Im jüngsten Video findet man schockierende Details aus dem Freitagsgebet, dass wöchentlich in Mekka und anderen Teilen der Erde von Muslimen praktiziert wird. Über ohrenbetäubende Lautsprecher werden Juden, Christen und alle Ungläubigen verflucht!

Grundsätzlich dienen die genannten Video-Links zur Aufklärung. Es geht nicht darum, Moslems zu beschimpfen, sondern zu informieren. Trotzdem sollte man die Wurzeln dieser Religion prüfen und nicht blind einem Propheten folgen, der eine andere Version der Wahrheit verkündete.

Inzwischen findet in der Schweiz eine verlogene Propaganda statt, welche den Islam in einem falschen Licht darstellt. So wurden in Winterthur anfangs Jahr bunte Plakate von der Organisation «AMJS» aufgehängt, die das Gegenteil von dem behaupten, was im Koran steht. Im April 2019 publizierte das Migros-Magazin eine umfangreiche Geschichte von zwei Muslimen, die mit ihrem Zürcher Verein «Al-Rahman» Märchen über den Islam verbreiten.

Besonders irritierend ist die Tatsache, dass Politiker und Gruppierungen aller Art das Massaker in zwei Moscheen am 15. März 2019 für eine PR-Kampagne verwenden. Im Klartext: Die 50 ermordeten Muslime aus Neuseeland werden für eine abscheuliche Taktik missbraucht. Ziel ist es, den Begriff «Islamophobie» salonfähig zu machen und jegliche Kritik am Koran zu unterbinden. Scheinbar ignoriert wird das Faktum, dass der Attentäter ein Rassist und kein Christ war. Gleichzeitig war die weltweite Betroffenheit muslimischer Geistlicher über die Anschläge in Sri Lanka gleich Null.

Jesus erwähnt in seiner berühmten Bergpredigt die Feindesliebe und sieht diese Eigenschaft als ein Markenzeichen der Kinder Gottes – siehe Matthäus 5, Verse 44 und 45:

«Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.»

Nun fordere ich die Leserschaft heraus, die Worte und Taten von Jesus Christus mit den Worten und Taten von Mohammed zu vergleichen und sich dann für Gott oder Allah zu entscheiden.

Wer sagt die Wahrheit?

Jesus Christus erfüllte die Prophezeiungen aus dem Alten Testament, starb aus Liebe für unsere Sünden am Kreuz und stand nach drei Tagen von den Toten auf. Wer an den übernatürlichen Rettungsplan glaubt und sich mit Gott versöhnt, folgt dem Heiland und erhält das ewige Leben. Das Bereuen der Schuld, die Taufe im Wasser und der Empfang des Heiligen Geistes bilden die Grundlage – siehe Apostelgeschichte 2,38!

Mohammed gehört laut der Bibel zu keinem der Propheten Gottes, war ein Sünder und verliess sein Grab nicht. Wenn Muslime das Friedensangebot von Golgota ablehnen, erhalten sie weder Vergebung der Schuld noch Frieden mit dem HERRN. Im ersten Brief des Johannes (siehe Kapitel 2, Verse 22 bis 23) bezeichnet der gleichnamige Apostel diejenigen als Antichristen, welche die Autorität von Jesus verneinen:

«Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.»

Abschliessen möchte ich diesen Text mit einem starken Hinweis auf die cineastische Dokumentation von Cristóbal Krusen. Fünf Moslems aus fünf Kontinenten haben in «More Than Dreams» einen Traum von Jesus Christus und finden den lebendigen Gott Abrahams, Issaks und Jakobs…

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