Fahrplan ins Himmelreich, Tattoo und Kickstart bei Grasswil

Ein Bahnhof ist eine faszinierende Angelegenheit. Du hast die Möglichkeit, in unterschiedliche Züge einzusteigen oder sie zu verlassen. Wichtig ist, dass du weisst, wohin die Reise geht. Wer mit der Eisenbahn unterwegs ist, muss Start und Ziel kennen. Die Bibel fungiert als geistlicher Fahrplan, der uns zeigt, woher wir kommen und welche Strecke wir nehmen müssen, um ins Königreich Gottes zu gelangen. Ich möchte dich heute motivieren, das richtige Gleis auszuwählen, damit du eines Tages keine böse Überraschung erlebst.

Bitte beachte, dass Jesus Christus die Kosten für deine exklusive Fahrkarte am Kreuz beglichen hat. Der Heiland gab für deine Sünden sein Leben, damit du Frieden mit dem HERRN haben kannst. Prüfe das übernatürliche Angebot und flüchte in die Arme des himmlischen Vaters, bevor der Zug abgefahren ist – 1. Korinther 1,18:

«Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.»

Leider gibt es viele Menschen, die den Rettungsplan von oben ablehnen und sich in die falsche Richtung bewegen. Die ewige Verdammnis wartet auf diejenigen, welche gegen den Schöpfer des Universums rebellieren. Bereit hier auf Erden bekommen wir Gottes Zorn zu spüren, wenn wir die heilsamen Gebote brechen und unsere Schuld nicht bereuen.

Jesus Christus ist nicht gekommen, um Religionen zu vereinen oder die Natur zu retten. Wer so einen Schwachsinn behauptet, sollte die Fakten studieren. Gott sandte seinen Sohn aus Liebe, damit wir nicht verloren gehen! Zweifelsohne ist diese Welt dem Untergang geweiht. Die Menschheit wurde von Satans Taktik getäuscht und befindet sich auf dem Weg in die Hölle. Nun geht es darum, sich von seinem verwerflichen Lebensstil abzuwenden und sich mit dem HERRN zu versöhnen.

Übrigens, falls du eine Frage zum Sinn des Lebens oder zu spezifischen Inhalten aus der Bibel hast, kannst du mich via E-Mail, Telefon oder WhatsApp erreichen. In der Vergangenheit durfte ich unterschiedliche Dinge beantworten und freute mich, wie Gott durch diese Konversationen gewirkt hat. Gerne möchte ich hier ein Beispiel geben. So wollte jemand wissen, ob Tattoos in Ordnung sind. Wer einen Blick ins Handbuch wirft, findet die Lösung bereits im ersten Kapitel – siehe 1. Mose 1,27:

«Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.»

Gott hat uns nach seinen Vorstellungen geschaffen. Eigentlich repräsentieren wir unseren Schöpfer. Grundsätzlich findet man sowohl im Alten Testament wie auch im Neuen Testament interessante Aussagen. Hier eine Stelle aus 3. Mose 19,28:

«Ihr sollt um eines Toten willen an eurem Leibe keine Einschnitte machen noch euch Zeichen einätzen; ich bin der HERR.»

Insbesondere für die Nachfolger von Jesus Christus eine relevante Passage, findet man im ersten Brief von Paulus an die Korinther – siehe Kapitel 6,19:

«Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euer selbst seid?»

Obwohl es hier um Hurerei geht, findet man eine Parallele. Wenn du vom Heiligen Geist erfüllt wirst, wohnt Gott in dir. Dein Körper ist also eine lebendige Kirche und diese sollte man nicht verunstalten, oder?

Wenn du dich in der Vergangenheit tätowiert hast, kannst du Busse tun. Gott ist gnädig und er wird uns in seiner atemberaubenden Liebe vergeben. Halleluja!

Nun möchte ich zwei Geschichten erwähnen, die ich am Dienstag (11.06.2019) in der Region Olten erlebte. Auf einem Spielplatz diskutierte ich mit zwei jungen Frauen. Dabei hatte ich den Eindruck, dass sie sich selbst mit Drogen und anderen Dingen kaputt machten. Ich erklärte ihnen die frohe Botschaft von Golgota in Kurzform und sagte, dass sie in Gottes Augen wertvoll sind. Später redete ich mit zwei dunkelhäutigen Männern aus der orthodoxen Kirche und ermutigte sie, dem Heiland im Alltag gehorsam zu sein und nicht nur religiöse Motive um den Hals zu tragen.

Bei einer Bushaltestelle sprach ich mit mehreren Jugendlichen über Gott und durfte für ein Mädchen beten, dass wegen einem Bänderriss mit zwei Krücken laufen musste. Ich zielte mit meiner Hand auf die betreffende Stelle und wies die Schmerzen im Namen von Jesus Christus weg. Nach kurzer Zeit konnte sie das Leid nicht mehr lokalisieren. Gelobt sei der HERR!

Zum Abschluss möchte ich auf ein kostenloses Seminar hinweisen, dass vom 05. bis am 07. Juli 2019 in Grasswil (Kanton Bern) stattfindet. An drei Tagen werden Christen beim so genannten «Kickstart» trainiert, dass Evangelium zu teilen, für Kranke zu beten, Personen zu taufen und im Glauben zu wachsen. Als Vorbild dient die Apostelgeschichte aus der Bibel. Auf der offiziellen Webseite des Projekts «Jesus Center» findest du mehr Informationen dazu…

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