Auch «Touristen» können das Evangelium verkünden

Ein Blick in die Tageszeitung zeigt die Lieblosigkeit der Gesellschaft. Gewalt, Sex und Drogen dominieren den Alltag. Überall wird gelogen und betrogen. Kinder werden missbraucht, Familien brechen auseinander und die Ehe pervertiert. Dass die Moral längst abgeschafft wurde, belegen die Statistiken in den sozialen Netzwerken. Während das skandalöse Video eines Rappers mehr als 50 Millionen Zuschauer erreicht, werden die Beiträge eines christlichen Predigers einige Tausend Male angeklickt. Die Lust am Bösen ist extrem populär, dennoch will niemand die Konsequenzen tragen. In Matthäus 24,12 prophezeite Jesus Christus vor 2’000 Jahren die Folgen dieses heillosen Zustands:

«Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.»

Nun bist du herausgefordert!

Willst du deinen versauten Lebensstil bis zum bitteren Ende durchziehen oder Vergebung für deine Sünden erhalten?

Der Heiland starb aus Liebe am Kreuz von Golgota für deine Schweinereien, obwohl du es nicht verdient hast. Nach drei Tagen hat Jesus das Grab verlassen, weil der Tod keine Macht über ihn hatte. Gott ist gnädig und möchte dich aus der Sklaverei des Teufels befreien. Geh auf deine Knie und bereue deine Schuld, bevor die Zeit abgelaufen ist. Dann lasse dich im Wasser taufen und empfange den Heiligen Geist – siehe Apostelgeschichte 2,38!

Kehre um vom falschen Weg, damit der HERR dir eine neue Identität geben kann. Werde ein Himmelsbürger und folge dem Heiland. Das grösste Abenteuer überhaupt beginnt, wenn du deine ursprüngliche Berufung entdeckst. Der Mensch wurde geschaffen, um in Ewigkeit Gemeinschaft mit dem Erfinder des Universums zu haben.

In Kolosser 1,13 finden wir eine starke Aussage von Paulus, die alle Schüler von Jesus betrifft. Gott hat uns durch Christus aus der Dunkelheit geholt, damit wir als Botschafter von oben agieren können:

«ER hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden.»

Am Samstag (22.06.2019) reiste ich mit unseren Sprösslingen im Zug nach Luzern. Dabei verhielten wir uns wie Touristen aus einem fernen Land. Wir machten eine Rundfahrt mit dem futuristischen Katamaran «MS Bürgenstock» auf dem Vierwaldstättersee, erkundeten mit der motorisierten Spezialbahn «City Train» die sehenswerte Metropole und probierten Schweizer Schokolade bei einem bekannten Shop.

Während dem Ausflug verteilten wir christliche Traktate und redeten mit Passanten über den Rettungsplan Gottes. Einerseits ermutigte ich ausgewählte Christen, weitere Schritte im Glauben zu tun. Anderseits verkündete ich das Evangelium einer vierköpfigen Familie aus Thailand, die sich auf einer Sitzbank in der Altstadt ausruhte.

Genauer möchte ich auf eine Konversation eingehen, die ich am Seeufer in der Nähe vom Parkplatz mit den Reisebussen führte. Dort sprach ich mit einem jungen Mann, der Psychologie studiert hat und das Christentum aus dem Religionsunterricht kannte. Trotz Konfirmation und anderen kirchlichen Sakramenten hat er die Bedeutung von Jesus nicht verstanden. Der Heiland kam nicht nur auf diese Welt um die Menschen mit dem Schöpfer zu versöhnen. Wir sind auserwählt, bereits hier und jetzt als Kinder Gottes zu leben. Halleluja!

In einem Laden durfte ich für eine Angestellte im Namen von Jesus Christus beten, die ihre Hand gebrochen hatte. Anfangs wurde sie von starken Schmerzen (Stufe 8 von 10) geplagt. Plötzlich spürte sie eine Wärme und wunderte sich. Danach war das Leid verschwunden. Ich wies sie auf das Projekt superkraft.ch hin und freute mich über Gottes Allmacht.

Auf der Rückreise erlebten wir im Raum Olten zwei spezielle Begegnungen. Einerseits betete ich beim Bahnhof für eine Frau, die Schmerzen hatte. Ich zielte mit dem Finger auf die betreffende Stelle und bat den HERRN um Heilung – sie lokalisierte eine Verbesserung. Später trafen wir bei einer Haltestelle einen Mann, der seinen Fuss gebrochen hatte und mit zwei Krücken bewaffnet war. Nachdem ich meine Hand auf seine Bandage legte, reduzierte sich das Problem von Stufe 2 auf Stufe 0. Wunderbar!

Abschliessend motiviere ich alle Geschwister in Christus, ihre Ferien aus einer frischen Perspektive zu betrachten. Du kannst auch im Urlaub ein Werkzeug Gottes sein und das Königreich des Lichts repräsentieren…

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