Moving Works: Kurzfilme inszenieren die gute Nachricht

Jeder kann sehen, dass sich die Welt am Abgrund befindet. Der einzige Ausweg aus der globalen Katastrophe ist Jesus Christus! Wenn die Menschheit an den Rettungsplan vom Kreuz glaubt und in die Arme des himmlischen Vaters flüchtet, verändert sich alles. Herzen werden transformiert, Beziehungen geheilt und Schuld vergeben. Seit 2012 kreiert das Projekt «Moving Works» spannende Kurzfilme, welche auf biblischen Prinzipien basieren.

Geschäftsführer Peter Craig arbeitete früher als Filmemacher und Drehbuchautor für berühmte Studios wie Sony Pictures oder NBC Universal. Heute produziert er gemeinsam mit seinem Team audiovisuelle Dokumentationen. Gemäss offiziellen Aussagen steht dabei das Gebet, die Kooperation mit anderen Christen und die Leitung des Heiligen Geistes im Vordergrund.

Ziel ist es, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen, die in sozialen Medien aktiv sind. Personen aus Japan, Deutschland oder den USA erzählen, was sie in der Vergangenheit für ein Leben führten und wie die Beziehung mit dem Heiland ihre hoffnungslose Situation veränderte. Yumikos Depression, die Sucht von Kyle und der Missbrauch von Cory sind Beispiele aus dem Alltag.

Gleichzeitig will man Christen ermutigen, weitere Schritte im Vertrauen auf Gott zu tun und Kirchen mit geistlichem Know-how ausrüsten. So kümmert sich Dwight um die Obdachlosen in seinem Bezirk, während Peter und Erin ein Waisenkind aus Äthiopien adoptierten. Auch der internationale Auftrag für die Mission, der alle Nachfolger von Jesus betrifft, wird unter anderem in der Biografie von Josiah thematisiert.

Sämtliche Videos sind kostenlos im Internet verfügbar und dürfen ohne Lizenzgebühren in der Gemeinde gezeigt oder öffentlich geteilt werden. Inzwischen umfasst die Online-Datenbank im dazugehörigen Kanal bei Youtube mehr als 70 Beiträge. Prüfet alles und das Gute behaltet…

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