Gebete in «Florida» und NFL-Spieler findet Jesus

Die Versicherung «Allianz» suggeriert der Kundschaft, dass den Mutigen die Welt gehört. Das glorreiche Motto gilt aber nur für Leute, die sich am Zeitgeist orientieren. Falls du Evolution, Homosexualität, Abtreibung, Sterbehilfe, Prostitution oder den Islam kritisierst, bist du ein Feind der Gesellschaft. Glaubenshelden aus der Bibel haben Gottes Wort höher eingestuft als die Meinung der Öffentlichkeit. Unser Schöpfer ist heilig und gerecht. Echte Christen lieben die Wahrheit und repräsentieren mutig das Königreich des Lichts in einer kaputten Welt. Du kannst nicht gleichzeitig Satans Terminkalender berücksichtigen und dem Heiland gehorsam sein – siehe Epheser 5,8;

«Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem HERRN. Wandelt als Kinder des Lichts!»

Jesus hat sich für alle Menschen geopfert, die Gottes Rettungsplan akzeptieren. Du bekommst keine Gnade, wenn du deine diabolische Rebellion nicht beendest. Im Gegenteil, der Fluch der Sünde zerstört deine ursprüngliche Identität und bringt dich in die höllische Verdammnis. Falls du gerne Johannes 3,16 zitierst, empfehle ich dir den Rest von Kapitel 3 ebenfalls zu lesen wie beispielsweise Johannes 3,36:

«Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.»

Deshalb empfehle ich dir, über den Sinn des Lebens nachzudenken und eine Kurskorrektur gemäss der Bibel vorzunehmen, bevor dein Traumschiff mit dem «Eisberg» kollidiert und der Feind dich in die Tiefe reisst. Bereue deine Schuld vor dem HERRN und empfange Vergebung.

Wer sich mit Gott versöhnt, pflegt eine leidenschaftliche Beziehung mit Jesus Christus und lässt sich vom Heiligen Geist leiten. Es handelt sich dabei um das grösste Abenteuer überhaupt, dass Ausdauer und Demut erfordert. Wenn du mit dem Heiland den schmalen Weg gehst, darfst du geistlich wachsen und den HERRN immer besser kennenlernen.

Am Samstag (13.07.2019) besuchten wir den Spielplatz im Winterthurer Stadtpark. Nebst guten Gesprächen mit Passanten redete ich mit einem Glaubensbruder, der an diesem Tag einen Einsatz mit anderen Christen absolvierte und sich nun auf dem Heimweg befand. Ich freute mich über die Gemeinschaft und die Ermutigung.

Später entdeckte ich einen Mann, der auf einer Holzbank sass. Er war offen für Jesus. Zuerst wollte ich ihm nur ein Traktat geben und weitergehen. Dann ergab sich eine Konversation. Es stellte sich heraus, dass er gläubig ist. Ich ermutige ihn, weitere Schritte im Vertrauen gegenüber Gott zu tun und auch die Taufe (siehe Apostelgeschichte 2,38) in Angriff zu nehmen.

Ohne den Heiligen Geist können wir dem Heiland nicht folgen und scheitern im Alltag, weil die Liebe Gottes unsere Herzen nicht transformiert hat!

Jedenfalls litt dieser Mann an Schmerzen im linken Knie und ich durfte meine Hand im Namen von Jesus Christus auf die betreffende Stelle legen. Laut eigenen Aussagen hatte er seit sechs Jahren Probleme im Meniskus, aber eine Operation war nicht möglich. Während dem Gebet spürte er ein Kribbeln. Anschliessend konnte er das Leiden nicht mehr lokalisieren. Halleluja!

Am Sonntag (14.07.2019) besuchten wir die Freizeitanlage «Florida» bei Studen im Kanton Bern. Sehenswert sind das Restaurant mit dem Urwald, der Teich mit den Flamingos und die Minigolfbahn mit der Windmühle. Unsere Tochter feierte an diesem Tag ihren zweiten Geburtstag. Ich finde es sinnvoller, Ausflüge zu machen anstatt Geschenke zu verteilen. Gott gehört die Ehre und Materialschlachten sind bedeutungslos.

So durften wir auf der Reise und beim Zielort das Evangelium teilen. Ich bekam sogar die Gelegenheit, für eine ältere Frau zu beten, deren Schleimbeutel am Kniegelenk entzündet waren. Wir trafen an diesem Nachmittag auch neue Glaubensgeschwister und freuten uns über die Begegnung, welche Gott ermöglichte. Natürlich gab es auch heikle Momente, in denen Personen aggressiv reagierten oder Kritik ablehnten.

Der himmlische Vater zwingt das Kreuz niemandem auf! Wer keinen Frieden mit Gott haben will, lebt weiterhin unter der Sklaverei des Teufels und verspielt die Ewigkeit. Natürlich ist es traurig, wenn wir unsere Hoffnungen auf irdische Dinge setzen, die am Ende nichts wert sind – Matthäus 6, 19 bis 21:

«Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost zerstören und wo Diebe einbrechen und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerstören und wo Diebe nicht einbrechen und nicht stehlen; denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.»

Zum Schluss möchte ich auf einen starken Beitrag hinweisen, der vom christlichen Netzwerk «The Last Reformation» stammt. Diesmal geht es um die Geschichte von Ikaika Alama-Francis aus Florida. Der 1,96 Meter grosse Hawaiianer spielte früher in der Profiliga NFL. Während seiner Karriere bei den Detroit Lions, Miami Dolphins und San Francisco 49ers kämpfte er um weltlichen Ruhm. Erfolg und Geld veränderten seine Persönlichkeit. Selbst die besten Autos und grössten Häuser vermochten seine innere Leere nicht auszufüllen. Inzwischen hat der 34-Jährige seine Fehler vor Gott bekannt, sich im Wasser auf den Namen von Jesus Christus taufen lassen und den Heiligen Geist empfangen…

Fokussiere das himmlische Ziel, sonst verpasst du die Ewigkeit

Sonnenuntergang in Luzern und Kreuz am Himmel in Baden

Von Schmetterlingen, Krücken und Fruchtsäften