Abenteuer im Schloss Lenzburg und geistlicher Gerichtsfall

Was ist der beste Schutz für dein Leben? Stacheldraht ums Haus, kugelsichere Weste, Überwachungskameras, Leibwächter oder eine Waffenkammer? Gemäss der Bibel ist die Liebe zu Gott das wichtigste Kriterium für deine maximale Sicherheit – jetzt und in Ewigkeit! König David schreibt in Psalm 18 (Verse 3 bis 4), dass eine leidenschaftliche Beziehung mit dem Schöpfer von Himmel und Erde die ultimative Kraftquelle für jede Situation ist:

«Und er sprach: Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine Stärke! HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz! Ich rufe an den HERRN, den Hochgelobten, so werde ich vor meinen Feinden errettet.»

Wenn du das Friedenangebot von Golgota im Herzen akzeptierst, dann bereue deine Schuld vor Gott, lasse dich im Wasser auf den Namen von Jesus Christus taufen und empfange den Heiligen Geist. Ausgerüstet mit dieser Superkraft von oben kannst du einen geheiligten Lebensstil in einer finsteren Welt pflegen.

Am Freitag (19.07.2019) besuchten wir das sehenswerte Schloss von Lenzburg, welches auf einen Berg gebaut wurde. Im europäischen Mittelalter führten Ritter nicht nur Kriege, sondern verwalteten ebenso unterschiedliche Territorien. Einige der schwer gepanzerten Soldaten wohnten in Burgen und lebten dort mit ihren Familien. In der Schweiz findet man diese eindrucksvollen Bauwerke in jedem Kanton.

Nach dem Betreten der riesigen Anlage, fällt ein Brunnen auf, der neben einem uralten Baum steht und den Innenhof malerisch verziert. Aufwendig eingerichtet sind die Räumlichkeiten des Hauptgebäudes, die auf mehreren Stockwerken drei Epochen zeigen. Nebst rustikalen Küchen und edlen Wohnzimmern findet man einen schönen Garten mit Aussicht.

Spannend sind die Holzboxen im Untergeschoss, welche kreativ über Ritter und Burgen informieren. Dort kann man beispielsweise ein Kettenhemd oder einen Handschuh aus Metall ausprobieren – siehe Foto in der Galerie!

Im Dachstock befindet sich ein aufwendiger Spielplatz für Kinder, der mit Kostümen, Basteltischen und weiteren Attraktionen ausgestattet ist. Enttäuschend war der Keller, der sich mit dem Thema «Drachen» beschäftigt und nicht zum historischen Teil des opulenten Museums passt.

Speziell an diesem Nachmittag war die Führung Gottes. So trafen wir in der Festung ausgewählte Leute, die offen waren für Jesus. Ich redete mit einem Glaubensbruder, der eine Ermutigung brauchte und freute mich, wie der HERR diese Begegnung ermöglichte. Wenn du ein Nachfolger des Heilands bist, dann lasse dich vom HERRN als segensreiches Werkzeug einsetzen – egal, ob du einen Ausflug machst, im Fitnesscenter aktiv bist oder mit dem Bus zur Arbeit fährst.

Am Samstag (20.07.2019) fuhren wir mit dem Zug nach Winterthur und hatten unter anderem eine gute Gemeinschaft mit einem Glaubensbruder aus Nigeria. Auf der Rückreise kamen wir mit den Spielern eines Fussballteams ins Gespräch. Es handelte sich um junge Leute, die auf dem Weg nach Hause waren. Ich durfte das Evangelium verkünden, einen Teil von meinem Zeugnis erzählen und diverse Fragen beantworten. Beim Thema «Sünde» kamen die Athleten an ihre Grenzen. Die hitzige Diskussion verlangte eine übernatürliche Geduld und der Heilige Geist half uns, die Wahrheit in Liebe zu teilen.

Jesus Christus kam auf diese Erde, um Gottes Rettungsplan umzusetzen. Der Heiland repräsentierte den himmlischen Vater und starb für unsere Fehler am Kreuz. Nach drei Tagen verliess Jesus sein Grab und ging zurück zum himmlischen Vater. Nun ist die Türe zum HERRN offen – siehe Johannes 14, Verse 6 bis 7:

«Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.»

Zum Schluss möchte ich auf einen Beitrag der «Aargauer Zeitung» eingehen, die am letzten Freitag (19.07.2019) über einen Imam berichtete, der im Kanton Zürich in der Moschee «An’Nur» zum Töten aufrief und später das Land verlassen musste. Scheinbar endete der Fall vor dem Bundesgericht.

Nun stellten die zuständigen Richter fest, dass Zitate aus der Bibel und dem Koran eine öffentliche Aufforderung zur Gewalt darstellen können, wenn diese ohne Kommentar weitergegeben werden. Im Rahmen der Verhandlung zitierte der Verteidiger des muslimischen Predigers Verse aus dem Kontext.

Einerseits bedrohte Mohammed abtrünnige Moslems mit dem Tod, wenn sie das Gebet nicht vorschriftsmässig verübten. Andererseits wurde eine Stelle aus dem vierten Buch Mose (siehe Kapitel 31) erwähnt. Obwohl es in beiden Fällen um das Töten von Menschen geht, sind diese Ereignisse nicht miteinander vergleichbar.

Es ist Fakt, dass die Anhänger der Religion aus Mekka bis heute ihre Ideologie mit Druck verbreiten und Kritiker umgebracht haben. Sowohl im Koran als auch in der Sunna (Biografie des Propheten) und der Hadithe (Worte und Taten) findet man Beweise dafür.

Wer das nicht glauben will, schaut sich den globalen Verfolgungsindex an, welcher von der Organisation «Open Doors» jährlich aktualisiert wird. In diesem Zusammenhang empfehle ich den Vortrag von Doktor Bill Warner namens «Why We Are Afraid: A 1400 Year Secret», der rund 45 Minuten dauert und die politische Bedeutung des Islams illustriert.

Zurück zum Gerichtsfall. Wer die betreffenden Stellen aus der Bibel liest, erkennt problemlos, dass es sich hier um eine Anordnung Gottes gegen die damaligen Feinde Israels handelte. Inzwischen ist der Heiland gekommen und am Kreuz für unsere Sünden gestorben. Jesus Christus hat das Zeitalter der Gnade eingeläutet und bietet uns allen eine unverdiente Vergebung an. Christen sind weder autorisiert ihre Feinde zu töten noch sie zu hassen – siehe Lukas 6, Verse 27 und 28:

«Aber euch sage ich, die ihr hört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet die, die euch fluchen; betet für die, die euch beleidigen.»

Das Alte Testament und das Neue Testament gehören zusammen. Im Gegensatz zu Allah hat der biblische Gott niemals jemanden gezwungen, an IHN zu glauben! Wer diese Tatsache ausblendet, muss im Geschichtsunterricht nachsitzen und die Quellen überprüfen…

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