Der Turm von Basel und die schwindelerregenden Prämien

Im Alten Testament finden wir die Geschichte von Babel. Die Bewohner dieser Stadt planten einen Turm, der bis in den Himmel ragt. Der unheilige Wettstreit mit Gott sorgte für eine globale Krise. Wer mehr erfahren will, liest das elfte Kapitel im ersten Buch Mose. Ein Abschnitt vorher wird König Nimrod erwähnt, der offensichtlich an der Konstruktion des babylonischen Bauwerks beteiligt war. Laut dem römischen Gelehrten Epiphanios Scholastikos aus dem 6. Jahrhundert nach Christus gilt der mächtige Herrscher als Erfinder der Magie, Astrologie und Pharmazie.

Interessanterweise bedeutet das griechische Wort «Pharmakon» sowohl Heilmittel als auch Gift. Weitere Definitionen sind Droge und Zaubertrank. Entsprechend symbolisiert der berühmte Äskulapstab mit der Schlange die heutige Medizin. Das markante Zeichen ist unter anderem bei Apotheken und auf Krankenwagen sichtbar.

In der Bibel finden wir den Bericht über eine Schlange aus Bronze, die Mose in der Wüste aufstellen liess, damit die Leute nicht sterben mussten, wenn sie gebissen (4. Mose 21, Verse 4 bis 9) wurden. Später zerstörte man den Stab mit dem Reptil, weil das Volk einen Götzen daraus machte – siehe 2. Könige 18, Verse 3 und 4:

«Und er tat, was dem HERRN wohlgefiel, ganz wie sein Vater David. Er entfernte die Höhen und zerbrach die Steinmale und hieb das Bild der Aschera um und zerschlug die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte. Denn bis zu dieser Zeit hatte ihr Israel geräuchert, und man nannte sie Nehuschtan.»

Es ist also kein Zufall, dass die Pharmabranche einen zwiespältigen Ruf hat und wie ein Gott verehrt wird. Die Schweiz zählt global betrachtet zu den wichtigsten Standorten. Insbesondere Basel übernimmt eine Führungsrolle. Mehr als 60 Prozent der nationalen Exporte aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie stammen von der Metropole am Rhein.

Was hat der Turm von Ba(b)el mit dem Turm von Ba(s)el gemeinsam?

Kurioserweise befindet sich das höchste Gebäude der Schweiz in Basel. Der 178 Meter grosse Turm ist das Hauptquartier von Hoffmann-La Roche und erinnert an den Turm von Babel. Bis 2022 soll daneben eine zweite Variante mit einer Höhe von über 200 Metern entstehen. Der Chemiekonzern erwirtschaftete 2018 mit Novartis einen Umsatz von über einer Billion Franken. Beide Unternehmen produzieren Arznei und residieren in der gleichen Region.

Wie damals bei Nimrod ignorieren die spektakulären Forschungseinrichtungen himmlische Grenzen und wollen Gott spielen. Ein diabolisches Marketing suggeriert, dass Gesundheit keine Frage von Ethik oder Moral ist. Provokativ formuliert: Da die Akademiker kein Leben erschaffen können, bilden sie ihre Grundlagen auf wissenschaftlichem Hokuspokus. Der Mensch ersetzt die guten Gebote des HERRN mit einem fatalen Lustprinzip.

Tatsächlich hat unser Land im Verhältnis zur Grösse das teuerste Gesundheitssystem überhaupt. Schätzungsweise 100 Milliarden Franken pro Jahr will das unheimliche «Monster» zukünftig verschlingen. Es kann nicht sein, dass der Staat die Grundversicherung für obligatorisch erklärt und gleichzeitig die Kosten explodieren. Die überhöhten Forderungen müssen an das Einkommen angepasst werden. Wenn eine vierköpfige Familie jeden Monat gleich viel für die Prämie bezahlen muss wie für die Miete der Wohnung, ist das Konzept gescheitert.

Natürlich spart man gigantische Summen, wenn die Menschheit ihren tödlichen Egotrip beendet und Frieden mit Gott schliessen würde. Das eindrückliche Beispiel von Hiskia im zweiten Buch der Könige (siehe Kapitel 20, Verse 1 bis 7) zeigt die Lösung auf:

«Zu dieser Zeit wurde Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben. Er aber wandte sein Antlitz zur Wand und betete zum HERRN und sprach: Ach, HERR, gedenke doch, dass ich vor dir in Treue und mit rechtschaffenem Herzen gewandelt bin und getan habe, was dir wohlgefällt. Und Hiskia weinte sehr. Als aber Jesaja noch nicht zum mittleren Hof hinausgegangen war, kam des HERRN Wort zu ihm: Kehre um und sage Hiskia, dem Fürsten meines Volks: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Siehe, ich will dich gesund machen – am dritten Tage wirst du hinauf in das Haus des HERRN gehen –, und ich will fünfzehn Jahre zu deinem Leben hinzutun und dich und diese Stadt erretten vor dem König von Assyrien und diese Stadt beschirmen um meinetwillen und um meines Knechtes David willen. Und Jesaja sprach: Bringt her ein Pflaster von Feigen! Und als sie das brachten, legten sie es auf das Geschwür, und er wurde gesund.»

Andererseits erfahren wir in der 2. Chronik im 16. Kapitel (Verse 12 und 13) das dramatische Ende von König Asa, der in seiner Not nicht die Hilfe des HERRN suchte, sondern bis zum bitteren Ende stur blieb und dem Ratschlag des Doktors vertraute:

 «Und Asa wurde krank an seinen Füssen im neununddreissigsten Jahr seiner Herrschaft, und seine Krankheit nahm sehr zu; und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den HERRN, sondern die Ärzte. So legte sich Asa zu seinen Vätern und starb im einundvierzigsten Jahr seiner Herrschaft.»

Leider hat die Regierung das eigentliche Problem nicht erkannt. Stattdessen finanziert das Bundesamt für Gesundheit fragwürdige Werbekampagnen, die Homosexualität und Ehebruch glorifizieren. Eigentlich ist es kein Geheimnis, dass Krankheit eine Folge von Sünde sein kann – siehe 2. Mose 15,26:

«… und sprach: Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt.»

Würde das BAG die segensreichen Instruktionen aus der Bibel präventiv umsetzen, müsste der Bund weniger Subventionen in umstrittene Versicherungspakete pumpen und das Volk könnte wirklich gesund werden. Halleluja!

Schaut man sich die Leistungen der Krankenkassen genauer an, kommen zusätzliche Katastrophen zum Vorschein. So werden Abbrüche in der Schwangerschaft und okkulte Methoden wie Akupunktur finanziert. Zudem belasten viele Mediziner und Spitäler ihre Kundschaft mit überhöhten Tarifen für Behandlungen, die keinen positiven Effekt haben.

Inzwischen gibt es Projekte wie «Pro Life», die gegen staatlich autorisierte Abtreibungen kämpfen und über eine Mitgliedschaft ein Zeichen setzen. Im Klartext: Man verpflichtet sich, dass ungeborene Kind zu schützen und erhält sogar eine Belohnung für den Nachwuchs.

Bund, Kantone und Gemeinden sind gut beraten, unheilvolle Allianzen mit Pharmaunternehmen zu prüfen. Die Grippeimpfung ist eine der faulen Früchte aus dieser Kooperation. Seit langer Zeit befinden sich Medikamente auf dem Markt, die viel Leid verursachen und Patienten als Versuchskaninchen missbrauchen. Egal, ob Psychopharmaka oder Substanzen für die Sterbehilfe. Zudem wird die Gesellschaft doppelt belastet. Absurd hohe Prämien müssen mit unseren Steuergeldern ausgeglichen werden.

Behandlungsmethoden aus der Esoterik sollte man von den Leistungen der Krankenversicherung streichen. Hinter Yoga, Bachblüten, TCM, Astrologie, Pendeln und anderen spirituell angehauchten «Therapien» steckt der Fürst der Finsternis. Eine Taktik des Feindes ist die Täuschung. Satan tarnt sich als Engel des Lichts, um Personen in seinen destruktiven Bann zu ziehen. Die Nation mit dem Kreuz in der Flagge ist gut beraten, Botschafter aus dem Himmelreich ins Team zu holen und Experten der dunklen Seite zu entlassen.

Schamanen, Hypnotiseure, Reikimeister oder Geistheiler dienen nicht dem HERRN und haben einen schlechten Einfluss auf die Kundschaft. Wer solche «Dienstleistungen» fördert, lädt genauso Schuld auf sich wie diejenigen, welche Patienten belügen und sie mit toxischen Medikamenten abfüllen. Christliche Projekte wie «Achtung: Lichtarbeit!» geben einen Überblick und zeigen, wie sich Dämonen als Lichtwesen ausgeben. Im fünften Buch Mose warnt Gott das auserwählte Volk ausdrücklich vor okkulten Praktiken – siehe Kapitel 18, Verse 9 bis 12:

«Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird, so sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun, dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt. Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Gräuel, und um solcher Gräuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, die Völker vor dir.»

Komischerweise werden Stiftungen gegründet, welche um zusätzliches Kapital für die Erforschung von «Heilmitteln» betteln. Sobald die mysteriösen Präparate fertiggestellt sind, werden sie zu horrenden Preisen an die Patienten verkauft, obwohl unzählige Bürger in die Entwicklung investiert haben.

Es ist falsch, dass Konzerne mit dem menschlichen Elend an der Börse spekulieren und den Umsatz fokussieren. So müssen die Eltern von Kleinkindern mit einer spinalen Muskelatrophie mehr als zwei Millionen US-Dollar hinblättern, damit sie das Medikament «Zolgensma» erhalten! Auch die Bekämpfung von Krebs basiert auf einem profitgierigen Modell. Starte selbst eine Recherche und prüfe die Fakten!

Gemäss dem Online-Lexikon Wikipedia war das erste öffentliche Hospital oder Spital eine christliche Erfindung. Die Vorläufer waren Armenhäuser und Herbergen für Pilger. Das lateinische Wort «hospitalis» bedeutet gastfreundlich. Ich glaube, die ursprüngliche Form des barmherzigen Samariters bildet das Fundament für die Entstehung der Krankenhäuser. Das Gleichnis von Jesus aus Lukas 10 (Verse 25-37) hat eine starke Botschaft und erklärt das Geheimnis der Liebe zu Gott und zum Mitmenschen.

Die Gesetze der Marktwirtschaft folgen einem anderen Prinzip. Anstatt Krankheiten ganzheitlich zu kurieren, wird eine chronische Abhängigkeit von der Pharmaindustrie gefördert. Der jüngste Trend sind interaktive Plattformen im Internet, welche die Produktion von Arznei durch ein spendenfreudiges Publikum finanzieren. So erfuhr ich im Mai 2019 vom Fall der einjährigen Valeria in den CH-Medien. Innerhalb von drei Tagen sammelten die Eltern des kranken Mädchens rund 900’000 Franken! Scheinbar leidet sie an «defekten» Genen. Ziel ist es, eine extrem teure Therapie mit Spendengeldern aus der Schweiz zu bezahlen. Forscher aus den USA basteln für 1,8 Millionen Franken ein Medikament. Ich habe in der Vergangenheit Kontakt mit dem Vater aufgenommen, weil wir für die Tochter vor Ort beten wollten – bis dato erhielten wir keine Einladung.

Grundsätzlich muss der Mensch erkennen, dass Gott und Heilung zusammengehören. Du kannst das Thema «Gesundheit» niemals richtig erfassen, wenn du den Schöpfer von Himmel und Erde ausklammerst! Echte Heilung kommt immer von oben!!!

Bei Lukas 8 (Verse 43 und 44) hören wir, wie eine chronisch kranke Frau das ganze Vermögen für irdische Behandlungen verschwendet hat und am Ende kostenlos von Jesus Christus geheilt wurde:

«Und eine Frau hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren; die hatte alles, was sie zum Leben hatte, für die Ärzte aufgewandt und konnte von keinem geheilt werden. Die trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf.»

Übrigens, in den Apokryphen (zwischen dem Alten und Neuen Testament) finden wir das so genannte Buch «Tobias». Darin geht es um einen frommen Mann, der auf seiner abenteuerlichen Reise von Rafael begleitet wurde. Dabei handelt es sich um einen Engel des HERRN dessen hebräischer Name eine verheissungsvolle Bedeutung hat: Gott heilt!

Ich möchte die Leserschaft ermutigen, himmlische Unterstützung anzufordern. Der Erfinder des Universums kann alles und offeriert uns jeden Tag 24 Stunden Sprechzeit. Bitte wähle die korrekte Nummer (J E S U S) und investiere in eine leidenschaftliche Kommunikation, die Körper, Seele und Geist erfasst. Heilung ist in der Bibel ein zentrales Thema. Gott will uns aus der Sklaverei des Teufels befreien und ein neues Herz geben. Es geht also um viel mehr als nur um physische Beschwerden.

Was nützt es, wenn wir Hundertausende von Franken in eine medizinische Behandlung investieren, aber am Ende in die Hölle fahren?

Deshalb muss die Versöhnung mit Gott auch im Gesundheitswesen an erster Stelle stehen. Steig von deinem selbstgerechten Pharma-Pferd herunter und mache dich auf die Suche nach der Wahrheit. Demut ist der Schlüssel! Die Aussage des Heilands in Johannes 3,16 sagt eigentlich alles:

«Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.»

Jesus Christus ist am Kreuz für unsere Schuld gestorben und am dritten Tag von den Toten auferstanden. Wer seine Fehler bereut und sich im Wasser taufen lässt, empfängt den Heiligen Geist und eine unverdiente Gnade. Werde ein Nachfolger des Heilands und lebe für immer! Die Liebesbeziehung mit dem König der Könige ist gesund und kuriert deinen Alltag mit der ultimativen Vergebung. Die Prophezeiung aus Jesaja 53 zeigt, dass der Messias mit seinem kostbaren Blut für unsere Sünden und unsere Krankheiten bezahlt hat…

Fokussiere das himmlische Ziel, sonst verpasst du die Ewigkeit

Sonnenuntergang in Luzern und Kreuz am Himmel in Baden

Von Schmetterlingen, Krücken und Fruchtsäften