Patrice und Cornelia finden Heimat bei Gott

Jeder Mensch ist auf der Suche nach seiner wahrhaftigen Identität. Tatsächlich finden wir die Antwort exklusiv bei unserem Schöpfer. Gott hat uns kreiert und will einen Bund für die Ewigkeit mit seinen verlorenen Söhnen und Töchtern schliessen. Eigentlich befindet sich unsere Heimat im Königreich des Lichts. Wenn du an den Heiland glaubst, dann beanspruche die unverdiente Gnade vom Kreuz, bevor du vor dem Richter der Welt stehst. Jesus Christus spricht in Johannes 14 (Verse 1 bis 4) über den herrlichen Zielort, der für alle bestimmt ist, die ihre Schuld bekennen und sich vom Heiligen Geist leiten lassen:

«Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Wohin ich aber gehe, wisst ihr, und ihr kennt den Weg.»

Am Samstag (31.08.2019) fuhr ich mit meiner Familie nach Stein am Rhein im Kanton Schaffhausen. Während der Reise erwähnte meine Frau die übernatürliche Wohnung, die Jesus für seine Nachfolger einrichtet. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass es sich hier um das Thema des Tages handelte. Halleluja!

Im Zug redete ich mit zwei Männern aus Algerien über das Evangelium. Einer von ihnen hatte Schmerzen an der Hand und ich betete für das Problem. Er trug einen Verband und brach sich zwei Finger beim Fussballspielen. Zudem schenkte ich ihnen zwei Traktate in arabischer Sprache.

Nach der Ankunft in der schönen Kleinstadt am Bodensee erlebten wir eine herzliche Begrüssung. Patrice und Cornelia warteten mit ihren Sprösslingen beim Bahnhof. Gemeinsam spazierten wir zur Insel Werd, die etwa 1,5 Kilometer entfernt war. An diesem Tag planten wir ein Video-Interview. Gott legte es auf mein Herz, die erstaunliche Geschichte des Ehepaars audiovisuell festzuhalten. Der Beitrag dauert rund 74 Minuten und ist im offiziellen Vimeo-Kanal von superkraft.ch abrufbar!

Nachdem wir beim malerischen Schauplatz angekommen waren, mussten wir Stühle für die Aufzeichnung organisieren. Deshalb sprachen wir mit einem Assistenten der Mönche, die an diesem Ort residieren. Nach kurzer Wartezeit erhielten wir drei Sessel aus dem Garten und bedankten uns für die Hilfe. Danach begannen wir mit dem Einrichten von Kamera, Stativ und Mikrofon. Plötzlich meldete sich eine Passantin zu Wort, die uns beobachtete und wissen wollte, was wir produzieren. Es stellte sich heraus, dass sie früher bei «Wunder Heute TV» arbeitete. In diesem Projekt werden Leute vorgestellt, die Gottes Kraft hautnah im Alltag erleben.

Wir freuten uns über die geniale Regie von oben und begannen mit unserer Dokumentation. In der Vergangenheit machte Patrice eine Ausbildung als Reiki-Meister. Der 47-Jährige war fasziniert von der Esoterik. Er versank immer tiefer im Sumpf der okkulten Industrie und setzte sich mit unterschiedlichen Heilpraktiken auseinander. Damals verstand der Elektriker nicht, dass ausschliesslich Gott ihm Frieden geben konnte. Was eine christliche Webseite und ein Befreiungsgebet mit seiner zukünftigen Heimat zu tun haben, erzählt er in unserem spannenden Gespräch an dem auch seine Frau teilgenommen hat.

Cornelia war früher die typische Vertreterin der Spezies «Gut-Mensch», welche nicht verstanden hat, weshalb sie überhaupt Vergebung braucht. Ein grosser Teil der Gesellschaft leidet an dieser tödlichen Krankheit mit dem Namen Selbstgerechtigkeit. Nach der geheimnisvollen Veränderung ihres Mannes begann sich die 38-Jährige für den Erfinder des Universums und die Bibel zu interessieren. Gleichzeitig trafen die beiden verschiedene Christen und hörten starke Zeugnisse. Bei der Taufe von Patrice im August 2016 und der dazugehörigen Predigt veränderte sich die Sichtweise von Cornelia. Sechs Monate später liess sich die Mutter von zwei Kindern ebenfalls im Wasser auf den Namen von Jesus Christus taufen…

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