Nichol Collins: Ehemalige Lesbe holt den Regenbogen zurück

Als Kind wurde Nichol Collins sexuell missbraucht. Später begleitete sie ihre Mutter in die Kirche. Anstatt eine persönliche Beziehung mit Gott zu pflegen, schaute sie auf die Pastoren und arbeitete im Hintergrund der religiösen Institution. Weil die Leiter einen Vorfall mit strafrechtlicher Relevanz unter den Teppich kehrten, verliess sie die pfingstliche Gemeinde. Während ihrer Suche nach Liebe und Akzeptanz landete Nichol in der homosexuellen Szene.

Anschliessend war sie 20 Jahre lang in einer Illusion gefangen. Als lesbische Transgender schlüpfte Nichol in die Rolle eines Mannes und agierte in den angesagten Klubs von Los Angeles mit dem Namen «Esko». Wilde Partys und Perversionen gehörten zum Alltag. Damals verkaufte sie Drogen und war Mitglied einer kriminellen Bande.

Nachdem Nichol auf wundersame Art und Weise eine spektakuläre Attacke mit einem Hammer ohne Verletzungen überlebte, begann sie wieder mit Gott zu sprechen. Das leidenschaftliche Gebet blieb nicht unbeantwortet. Der HERR zerstörte die Ketten des Teufels und schenkte der verwirrten Frau eine neue Identität.

In der Apostelgeschichte 2,38 erfahren wir die Voraussetzung der übernatürlichen Transformation, welche Petrus in seiner Predigt erwähnt. Der Glaube an Jesus Christus, der für unsere Fehler gestorben und auferstanden ist, bildet das Fundament:

«Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Nichol brauchte nach ihrer Bekehrung zum Heiland sieben Monate, bis sie ihre maskulinen Klamotten gegen eine feminine Garderobe austauschte – siehe 5. Mose 22,5! Anfangs probierte sie mit Gott zu verhandeln, um sich nicht komplett von alten Verhaltensmustern trennen zu müssen. Aber der Heilige Geist überführte sie und brach ihren Stolz.

Eines Tages sah sie in einer Vision wie eine Hand aus den Wolken kam und den Regenbogen packte. Gleichzeitig erschien folgende Botschaft am Himmel: «Bring den Regenbogen zurück!»

Viele wissen nicht, dass der biblische Ursprung des farbigen Bogens 1978 von der schwulen Parade «Gay Pride» in San Francisco verfälscht wurde. Seither hissen die Anhänger der LGBT-Sekte die Flagge mit den bunten Streifen, um ihre diabolische Kultur zu rechtfertigen.

Heute betreibt die mutige Nachfolgerin von Jesus Christus das Modelabel «Globeshakers» und verkauft bedruckte Textilien. Ziel ist es, mit Versen aus der Bibel und dem Hinweis zum Regenbogen den himmlischen Vater zu glorifizieren – siehe 1. Mose 9, Verse 11 bis 17:

«Und ich will meinen Bund mit euch aufrichten, dass künftig nie mehr alles Fleisch von dem Wasser der Sintflut ausgerottet wird, und dass auch keine Sintflut mehr kommen soll, um die Erde zu verderben. Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich festsetze auf ewige Geschlechter hin zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. Wenn es nun geschieht, dass ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann will ich an meinen Bund gedenken, der zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, dass künftig die Wasser nicht mehr zur Sintflut werden sollen, die alles Fleisch verdirbt. Darum soll der Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und an den ewigen Bund gedenke zwischen Gott und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf der Erde ist! Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf der Erde ist.»

Nichol arbeitet für das Projekt «Metamorphosis Global Ministries» und verkündet die gute Nachricht unter anderem mit ihrer Autobiografie namens «Behind Enemy Lines». Die Frau aus Kalifornien ist ein starkes Beispiel für die Gnade und Vergebung, welche der Schöpfer des Universums für seine verlorenen Söhne und Töchter bereithält. Tatsächlich gibt es Rettung für alle, welche das Evangelium akzeptieren und sich mit dem König der Könige am Kreuz von Golgota versöhnen…

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