Scheinwerfer beim Matterhorn und Online-Petition der EDU

Seit Dienstag wird das Matterhorn von einem Lichtstrahl getroffen, der unterschiedliche Botschaften vermittelt. Die Stadt Zermatt will mit dieser Projektion ein Zeichen der Hoffnung an die Schweizer Bevölkerung senden. Vom Sonnenuntergang bis um Mitternacht soll der berühmte Berg täglich erhellt werden. Kameras übertragen das multimediale Spektakel ins Internet. In der Bibel finden wir im Psalm 121 eine erstaunliche Parallele, welche unseren Schöpfer in den Mittelpunkt rückt und menschliche Bemühungen in den Schatten stellt:

«Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat! ER wird deinen Fuss nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten zu deiner rechten Hand, dass dich am Tag die Sonne nicht steche, noch der Mond bei Nacht. Der HERR behüte dich vor allem Übel, ER behüte deine Seele; der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.»

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Welt am Abgrund befindet. Falls du es noch nicht gemerkt hast: Kriege, Krankheiten und Katastrophen dominieren unseren Alltag. Speziell an der Corona-Krise ist die Angst, welche für panikartige Reaktionen sorgt. Die virale Infektion erinnert die irdischen «Supermächte» an ihre Schwachheit. Es ist ein guter Zeitpunkt, um endlich himmlische Unterstützung anzufordern und die negativen Verhaltensmuster aus der Vergangenheit zu bereuen.

Nicht das milliardenschwere Hilfspaket vom Bundesrat wird dich retten, sondern deine Beziehung mit Gott. Verschwende deine wertvolle Zeit nicht mit belanglosen Dingen, sondern hole die Bibel aus dem Keller und suche nach der Wahrheit. Jesus Christus ist am Kreuz für deine Sünden gestorben und am dritten Tag auferstanden, damit du aus dem Gefängnis des Teufels befreit wirst. Das ist Gnade!

Der tödliche Egotrip begann im Garten Eden und endet, bevor der neue Himmel und die neue Erde kommen. In der Offenbarung lesen wir im Kapitel 21 über die wunderbare Zukunft, welche alle Seelen erwartet, die von ihren verfluchten Wegen umgekehrt sind. Die Ewigkeit ist ein herrlicher Ort für Menschen, die ihre verdreckten Kleider im Blut von Gottes Lamm gewaschen haben. Halleluja!

Der himmlische Vater sehnt sich so sehr nach seinen verlorenen Söhnen und Töchtern, dass er vor 2’000 Jahren bei Golgota alles gegeben hat. Die Schlange hat unsere Herzen verseucht. Hass, Gier, Mord, Lüge, Diebstahl, Stolz, Flüche und Unzucht zerstören unser Leben. Gottes Liebe versuchen wir mit Pornografie, Drogen, Partys und Geld zu kompensieren. Verlasse deinen persönlichen Schweinestall und empfange die Vergebung aus dem Königreich des Lichts. In Apostelgeschichte 2 im Vers 38 erklärt Petrus die einzige Reaktion auf den Rettungsplan von oben, welche dich vor dem ewigen See aus Feuer bewahrt:

«Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.»

Übrigens, das Projekt «More Than Chocolate And Cheese» befasst sich mit der Geschichte der Schweiz und spricht über die Nationalflagge mit dem Kreuz. Tatsächlich war es nicht der Franken, sondern die Barmherzigkeit des Heilands, die unser wunderschönes Land bis heute getragen hat. Jesus spricht Klartext über das Verhältnis zwischen Gott und Geld – siehe Matthäus 6, Verse 19 bis 24:

«Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen! Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. Das Auge ist die Leuchte des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!»

Die EDU lancierte am Montag (23.03.2020) eine Online-Petition, welche die Regierung ermutigt, einen nationalen Tag des Gebets auszurufen. Innerhalb von 48 Stunden kamen über 10’000 Unterschriften zustande, obwohl die grossen Tageszeitungen die starke Aktion totgeschwiegen haben. Scheinbar haben Journalisten mehr Interesse an Gesichtsmasken, Krediten und Toilettenpapier.

Dennoch freut sich die politische Partei über das herausragende Ergebnis und sammelt bis anfangs April weitere Stimmen. Die Initiative der eidgenössisch-demokratischen Union basiert auf dem Vers 15 von Psalm 50. Ich möchte zusätzlich Vers 14 erwähnen:

«Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde, und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.»

Es geht darum, dass wir nicht nur Gott um Hilfe bitten, sondern auch unsere Dankbarkeit ausdrücken und dem HERRN die Ehre geben. Das Volk hat scheinbar den Segen vergessen, der bis heute auf diesem Land liegt. Die Schweiz ist der reichste Staat der Welt, wenn man das prozentuale Vermögen der Bürger anschaut. Ausserdem bilden die Alpen mit ihren Quellen und die Flüsse das Wasserschloss Europas.

Zum Schluss möchte ich zwei Themen erwähnen, die mich beschäftigen. Einerseits wurde ich auf einen Prediger aus den USA aufmerksam, der seit Tagen in verschiedenen Städten auf der Strasse herumläuft und vor dem Gericht Gottes warnt. Auf Youtube findest du bereits Videos über San Francisco, Los Angeles, Las Vegas, Houston, New Orleans, Atlanta und Miami.

Andererseits gehe ich auf ein Gespräch mit einem Glaubensbruder ein, der mich kürzlich daran erinnerte, dass der Virus auch eine Prüfung für alle Christen ist. Tatsächlich gibt es viele lauwarme Gläubige, die meinen, es reicht, wenn sie am Sonntag die Kirche besuchen oder die Gemeinde regelmässig mit Spenden beglücken. Tatsächlich hat dies nicht viel mit einer leidenschaftlichen Freundschaft zu tun, die Jesus für seine Jünger bereithält und einen Prozess der Heiligung auslöst…

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