Weckruf für die Bürger der Schweiz

Abraham opferte in Morija auf dem Berg einen Widder anstatt seinen Sohn Isaak. Aus dem Horn dieses Tieres produziert man bis heute das Schofar. Das populäre jüdische Instrument wird nach dem Lesen der Tora, bei Festtagen oder im Krieg geblasen. Der Schall der «Posaune» kommt sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament vor. Wer einen langen Ton (genannt Tekia Gedola) spielt, bis ihm die Puste ausgeht, kündigt die Rückkehr des HERRN an. Es handelt sich um den Tag des Gerichts. Ich sehe dahinter ein Gleichnis auf den Messias, der als Lamm Gottes am Kreuz für unsere Sünden geschlachtet wurde und nach drei Tagen von den Toten auferstanden ist.

Hast du den Weckruf gehört? Flüchte in die Arme des himmlischen Vaters und bereue deine Schuld, bevor es zu spät ist! Jesus Christus kam als Retter vor 2’000 Jahren nach Israel und wird bald als Richter die ganze Welt beurteilen – siehe Matthäus 24, 29 bis 31:

«Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit grosser Kraft und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.»

Die globale Corona-Pandemie ist eine alarmierende Sirene für alle Menschen. Dennoch scheinen wir den Ernst der Lage nicht zu begreifen. Das Virus ist nicht das Problem, sondern unser Egotrip. Wir treten die gesunden Richtlinien des Schöpfers mit Füssen und beschweren uns, wenn wir krank werden. Adam und Eva wurden aus dem Garten Eden verbannt, weil sie der Schlange vertrauten. Seither existieren wir in einer toxischen Umgebung. Aus diesem Gefängnis kommst du nur heraus, wenn du auf deine Knie gehst und deine Schuld vor Gott bekennst. Himmel oder Hölle, du hast die Wahl!

Am Montag (06.04.2020) sandte die EDU ein Paket an die Bundeskanzlei in Bern. Darin befanden sich knapp 22’000 Unterschriften, die im Rahmen einer Online-Petition gesammelt wurden. Der siebenköpfige Bundesrat der Eidgenossenschaft ist gut beraten, eine Zeit des Gebets und der Besinnung auszurufen. Jeder Kanton hat die Aufgabe, das Volk an den Urheber der Schweiz zu erinnern. Sowohl die Landeshymne als auch die Bundesverfassung und die Nationalflagge weisen auf Gott hin.

Nebst dem Begleitbrief befand sich ein Schofar im Lieferumfang der postalischen Sendung. Der Verein «Nachamu Ami» von Renè Sigg aus Basel hat das symbolische Geschenk organisiert. Ziel ist es, die Bevölkerung zu motivieren, die geheimnisvolle Plage C19 im Namen des Allmächtigen zu überwinden. Angst und Panik weichen, wenn der Heilige Geist das Kommando übernimmt. Mit dem Widderhorn ist ein übernatürlicher Notruf verknüpft, der mit einem Akt der Busse vor Gott eingeleitet werden muss – siehe 2. Chronik 7, Verse 13 bis 14:

«Wenn ich den Himmel verschliesse und kein Regen sein wird, und wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, und mein Volk, das nach meinem Namen genannt wird, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, so werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.»

Es ist eine Sackgasse, wenn ihr um Hilfe bittet, aber keine persönliche Drehung um 180 Grad vollzieht. Du kannst nicht gleichzeitig Homosexualität, Sterbehilfe, Prostitution oder Abtreibung befürworten und meinen, dass der HERR deinen verfluchten Alltag segnet. Traurig ist, dass wir unsere Rebellion sogar noch glorifizieren. Wir konsumieren Drogen als Heilmittel, definieren Fluchworte als Kunst, inszenieren Zauberei als Unterhaltung, betreiben Körperkult als Sportart und sehen Perversionen als Geschäftsidee.

Bei Jesaja lesen wir im Kapitel 1 in den Versen 10 bis 20 folgende Aussage des gleichnamigen Propheten, welche als Warnung zu verstehen ist:

«Hört das Wort des HERRN, ihr Fürsten von Sodom! Nimm zu Ohren das Gesetz unseres Gottes, du Volk von Gomorra! Was soll mir die Menge eurer Schlachtopfer?, spricht der HERR. Ich bin der Brandopfer von Widdern und des Fettes der Mastkälber überdrüssig, und am Blut der Jungstiere, Lämmer und Böcke habe ich kein Gefallen! Wenn ihr kommt, um vor meinem Angesicht zu erscheinen – wer verlangt dies von euch, dass ihr meine Vorhöfe zertretet? Bringt nicht mehr vergebliches Speisopfer! Räucherwerk ist mir ein Gräuel! Neumond und Sabbat, Versammlungen halten: Frevel verbunden mit Festgedränge ertrage ich nicht! Eure Neumonde und Festzeiten hasst meine Seele; sie sind mir zur Last geworden; ich bin es müde, sie zu ertragen. Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch, und wenn ihr auch noch so viel betet, höre ich doch nicht, denn eure Hände sind voll Blut! Wascht, reinigt euch! Tut das Böse, das ihr getan habt, von meinen Augen hinweg; hört auf, Böses zu tun! Lernt Gutes tun, trachtet nach dem Recht, helft dem Bedrückten, schafft der Waise Recht, führt den Rechtsstreit für die Witwe! Kommt doch, wir wollen miteinander rechten!, spricht der HERR. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiss werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie Karmesin, sollen sie weiss wie Wolle werden. Seid ihr willig und gehorsam, so sollt ihr das Gute des Landes essen; wenn ihr euch aber weigert und widerspenstig seid, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden! Ja, der Mund des HERRN hat es gesprochen.»

Auch viele Christen haben die Aufgabe, ihre Komfortzone zu verlassen und sich mit dem Heiland neu zu verbinden. Hans-Peter Lang ist der Leiter des Projekts «Gebet für die Schweiz» und fordert Gläubige heraus, sich vom Sauerteig zu trennen und das Brot des Lebens zu verzehren. Landes- und Freikirchen müssen ihre aufgeblähte Theologie überprüfen. Weshalb manipuliert ihr die Gebote Gottes und verkündet ein lauwarmes Evangelium?

Wir dürfen keine Kompromisse mit der Wahrheit machen, sondern orientieren uns an der Bibel. Die Ökumene führt genauso wenig ins Himmelreich wie Religionen oder Philosophien. Unsere Tipps sollen wir beim Heiligen Geist abholen und nicht bei Zukunftsforschern oder Motivationstrainern. Wir lernen am Beispiel der Israeliten, die mit Mose aus Ägypten zogen und das rote Meer durchquerten. Du musst deine negativen Verhaltensmuster loslassen und Jesus Christus folgen – siehe Lukas 14, Vers 27:

«Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.»

Ausserdem muss die Taufe wieder richtig interpretiert werden. Wenn du deine Sünden bekennst und einen Sinneswandel vollziehst, bist du bereit. Orientiere dich am Vorbild der Apostelgeschichte (siehe Kapitel 2, Vers 38) und gehe ins Wasser, damit deine Sünden abgewaschen werden. Neuer Wein will der HERR in neue Schläuche füllen! So wirst du den Heiligen Geist empfangen und als Kind Gottes jetzt und in Ewigkeit leben. Deine Liebe zum Erfinder des Universums manifestiert sich im Gehorsam gegenüber seinen Anweisungen…

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