Abstand von der Sünde und Kühlschrank mit Theologie

Die Sicherheitsmassnahmen gegen C19 scheinen willkürlich zu sein. Je nach Land verfolgt die Regierung ein unterschiedliches Konzept. Schauen wir uns den Abstand an, welchen die Bürger einhalten müssen. Während die Schweiz 2 Meter für richtig hält, versuchen Deutschland und Österreich 1,5 Meter beziehungsweise 1 Meter durchzusetzen. Gemäss der Bibel sollen wir uns aber von der Sünde fernhalten! Wer das «Sin Distancing» einüben will, braucht die Hilfe Gottes. Mehr zum Schutz von oben lesen wir in Psalm 91. Gerne erwähne ich hier Vers 1 als Kostprobe:

«Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.»

Tatsächlich ist die Sünde unser grösster Feind und tödlicher als jeder Virus. Lorraine Day kämpfte in der Vergangenheit gegen Aids und arbeitete über 15 Jahre lang an einer Universität in San Francisco. Heute ist die gläubige Ärztin davon überzeugt, dass unser toxischer Lebensstil die Ursache des Problems ist. Wir brechen die gesunden Spielregeln Gottes und befinden uns in einer kranken Rebellion gegen den Himmel. Laut ihren Erfahrungen sind Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie die falschen Antworten auf Krebs. Ausserdem betont die Professorin, dass Medikamente keine Krankheiten besiegen. Vielmehr geht es um geistliche Dinge, die wir in Ordnung bringen müssen, damit Körper und Seele in einen heilsamen Prozess der Genesung kommen.

Dabei orientiert sich Doktor Day an einer starken Aussage, die wir in 5. Mose 7 finden. Dort verheisst Gott seinem Volk einen ultimativen Segen, wenn sie die Gebote halten und die Anweisungen befolgen – siehe Verse 11 bis 15:

«So halte nun die Gebote und Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, dass du danach tust. Und wenn ihr diese Rechte hört und sie haltet und danach tut, so wird der HERR, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit, wie er deinen Vätern geschworen hat, und wird dich lieben und segnen und mehren, und er wird segnen die Frucht deines Leibes und den Ertrag deines Ackers, dein Getreide, Wein und Öl, und das Jungvieh deiner Kühe und deiner Schafe in dem Lande, das er dir geben wird, wie er deinen Vätern geschworen hat. Gesegnet wirst du sein vor allen Völkern. Es wird niemand unter dir unfruchtbar sein, auch nicht eins deiner Tiere. Der HERR wird von dir nehmen alle Krankheit und wird dir keine von all den bösen Seuchen der Ägypter auflegen, die du kennst, sondern wird sie allen deinen Hassern auflegen.»

Die Verantwortlichen des Projekts «The Bus Life» sprachen mit Lorraine Day und enthüllen in 50 Minuten viele spannende Anekdoten. Darin geht es auch um die verlogene Propaganda der Pharmaindustrie und die Fragwürdigkeit von Impfstoffen. Das komplette Interview ist auf Youtube abrufbar.

Jesus kam in diese Welt, damit wir Frieden mit dem Erfinder des Universums haben. Der Heiland opferte sich am Kreuz stellvertretend für uns, damit du in Ewigkeit leben darfst. Nach drei Tagen verliess Christus das Grab und öffnete den Zugang ins Himmelreich. Einzig das Blut des Messias hat die Sprengkraft, deinen Schuldenberg zu pulverisieren. Kehre um von deiner Selbstsucht und profitiere von dieser herrlichen Gnade. Nimm die Vergebung im Glauben an den Sohn Gottes in Anspruch und ergreife deine neue Identität!

Am Sonntag (17.05.2020) machten wir einen Einsatz in Winterthur. Es ging darum, für die kranke Mutter eines Glaubensbruders zu beten. Gleich zu Beginn fiel mir auf, dass in der Wohnung eine düstere Atmosphäre herrschte. Im grossen Zimmer öffnete ich zuerst die Rollläden, damit Licht hineinkommt. Während dem Treffen stellte sich heraus, dass hier eine andere Baustelle Priorität hat. So gewann ich den Eindruck, dass diese Frau ihre Beziehung mit Gott vernachlässigte und sich als wertlos einstufte, weil sie dem Teufel Raum gab. Eigentlich will unser Schöpfer einen ewigen Bund mit uns schliessen. Offensichtlich sind wir in den Augen des HERRN kostbar. Deshalb bekenne deine Sünden und folge dem Heiland, damit dich deine Schuldgefühle nicht sabotieren.

In Johannes 3 spricht Jesus mit Nikodemus und offenbart Gottes Rettungsplan in wenigen Sätzen. Am besten lest ihr das ganze Kapitel, weil ich an dieser Stelle nur die Verse 16 bis 21 zitiere:

«Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind.»

Am Montag (18.05.2020) rief mich ein Mann an, den wir einen Tag zuvor gemeinsam mit seinem Kumpel am Bahnhof trafen. Bei dieser Begegnung verschenkte ich zwei Karten des Projekts superkraft.ch und freute mich über das Gespräch. Kurios war, dass sein Kollege fragte, ob ich ihm eine Portion «Riz Casimir» bringen könnte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich meine Frau und die Kinder im Supermarkt nebenan. Als ich das Gebäude betrat, sah ich, dass sie das Menü bereits ausgewählt hatten. Anstatt die Mahlzeit selber zu essen, durften wir sie an eine Person weitergeben. Gott leitet auf eine faszinierende Art und Weise!

Nun brauchte der andere Mann Hilfe, weil dessen Kühlschrank kaputt war. Ziel war es, das Gerät zum Fachhändler zu bringen, damit es repariert werden kann. Natürlich prüfe ich solche Anfragen und hatte in diesem Fall den Eindruck, dass mehr dahintersteckt. Offensichtlich wollte Gott, dass ich Zeit investiere.

Also reisten wir nach Olten, um ihm zu helfen. Interessanterweise standen wir zuerst vor dem «falschen» Gebäude. Plötzlich kam ein Mann mit einer Sonnenbrille aus der Türe. Innerhalb von Sekunden entstand ein Gespräch über Jesus. Es stellte sich heraus, dass er den gleichen Namen hatte wie unsere Zielperson und Befreiung brauchte. Ich drückte ihm ebenfalls eine Visitenkarte in die Hand und wir verabschiedeten uns.

Danach wechselten wir die Strasse und fanden den Mann mit dem Kühlschrank. Es stellte sich heraus, dass er an Schmerzen litt. Jedenfalls betete ich für die Situation und der Heilige Geist berührte ihn. Anschliessend fühlte er sich erleichtert und spürte in seinem Oberkörper eine Veränderung. Später sagte er mir, dass er kürzlich eine Operation an der Bauspeicheldrüse hatte.

Nebst dem gesundheitlichen Dilemma lag ein theologisches Missverständnis vor. Er glaubte, eine Sünde begangen zu haben, die Gott ihm niemals vergibt. So wie ich den Heiland verstehe, wird uns jede Schuld erlassen, die wir von Herzen bereuen, ausser die Sünde gegen den Heiligen Geist. In Matthäus 12 lesen wir in den Versen 30 bis 32 folgende Worte:

«Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Und wer etwas redet gegen den Menschensohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet gegen den Heiligen Geist, dem wird’s nicht vergeben, weder in dieser noch in der künftigen Welt.»

Wer Gottes Angebot vom Kreuz ignoriert, wird eines Tages keine Gelegenheit mehr haben, eigene Fehler zu gestehen. Der HERR wird dich am Tag des Gerichts gemäss deinen Taten verurteilen. Das bedeutet, die Hölle wartet auf diejenigen, welche ihren perversen Lebensstil bis zum Schluss durchziehen und nicht hören wollen!

Nachdem wir den Kühlschrank beim lokalen Händler mit einem Transportwagen vorbeibrachten, motivierten wir den Mann sich mit Gott zu versöhnen. Bei diesem Gespräch zeichnete ich mit Kreide das Evangelium auf den Boden. Petrus erklärt dem Volk in Apostelgeschichte 2 wie man eine Freundschaft mit dem Heiland eingeht und seine Lasten ablegen kann – siehe Vers 38:

«Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Auf dem Rückweg erhielten wir zusätzliche Möglichkeiten die gute Nachricht zu teilen und entdeckten eine kuriose Ausstellung mit bunten Regenschirmen, welche die Altstadt verzierten. Tatsächlich möchte uns Gott einen übernatürlichen Schutzschild geben, den wir ausschliesslich durch Glauben an den Heiland erhalten werden. Halleluja!

Übrigens, falls jemand denkt, ich schreibe diese Berichte um mein Ego zu polieren, täuscht er sich. Offensichtlich hast du keine Ahnung wie viel Aufwand ich in diese Plattform investiere und was für ein Risiko ich eingehe. Mein Ruf in der Öffentlichkeit ist ruiniert und die Liste meiner Feinde endlos, aber mein König ist grösser als alles! Es geht darum, Seelen aus der Sklaverei Satans zu befreien und Glaubensgeschwister zu ermutigen. Zudem will ich lauwarme Christen motivieren, ihre Talente endlich ins Königreich Gottes zu investieren, bevor es zu spät ist – siehe Matthäus 25, 14 bis 30:

«Denn es ist wie bei einem Menschen, der ausser Landes reisen wollte, seine Knechte rief und ihnen seine Güter übergab. Dem einen gab er fünf Talente, dem anderen zwei, dem dritten eins, jedem nach seiner Kraft, und er reiste sogleich ab. Da ging der hin, welcher die fünf Talente empfangen hatte, handelte mit ihnen und gewann fünf weitere Talente. Und ebenso der, welcher die zwei Talente empfangen hatte, auch er gewann zwei weitere. Aber der, welcher das eine empfangen hatte, ging hin, grub die Erde auf und verbarg das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit aber kommt der Herr dieser Knechte und hält Abrechnung mit ihnen. Und es trat der hinzu, der die fünf Talente empfangen hatte, brachte noch fünf weitere Talente herzu und sprach: Herr, du hast mir fünf Talente übergeben; siehe, ich habe mit ihnen fünf weitere Talente gewonnen. Da sagte sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn! Und es trat auch der hinzu, der die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Talente übergeben; siehe, ich habe mit ihnen zwei andere Talente gewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn! Da trat auch der hinzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich kannte dich, dass du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine! Aber sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe? Dann hättest du mein Geld den Wechslern bringen sollen, so hätte ich bei meinem Kommen das Meine mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben werden, damit er Überfluss hat; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat. Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äusserste Finsternis! Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.»

Es spielt keine Rolle, ob viele oder wenige Talente vom HERRN bekommen hast. Geld ist nicht die einzige Ressource. Begabungen wie Lesen, Schreiben, Zeichnen, Rechnen, Singen, Konstruieren, Tanzen, Reden, Beten oder Zeit gehören ebenfalls dazu wie unzählige weitere Dinge. Wenn du ein Nachfolger von Jesus bist, dann ist es wichtig, dass du deine persönliche Komfortzone verlässt und beginnst, die Aufgaben zu erledigen, welche dir der Heilige Geist geben will. So kannst du hoffungsvoll in die Zukunft blicken und deinen Platz im himmlischen Jerusalem erben…

Kreativität im Königreich Gottes und geistliche Sprengkraft

Tintenfisch bei der Hornanlage und Krebs auf Schienen

Wunderbare Realität und verzauberte Maskerade