Gesetzeshüter und Regenbogenkinder

Die Polizei hat die Aufgabe für Recht und Ordnung zu sorgen. Alle profitieren von den Gesetzeshütern, die Tag und Nacht ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren. Verschiedene Einheiten bekämpfen die Kriminalität im realen und virtuellen Raum. Obwohl Polizisten auch Fehler machen, gilt es die Beamten genauso zu respektieren wie Feuerwehrmänner oder Sanitäter. Hinter dem jüngsten Skandal aus den USA steckt mehr als Rassismus. Der Tod von George Floyd offenbart hasserfüllte Herzen auf beiden Seiten. Bürger zünden Gebäude an, klauen Produkte und verfluchen die Regierung. In Johannes 8 bittet Jesus die wütende Bevölkerung, dass persönliche Strafregister zu prüfen, bevor sie die Ehebrecherin steinigen – siehe Vers 7:

«Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!»

Gewalttätige Demonstranten unterscheiden sich nicht von gewalttätigen Polizisten. Es spielt keine Rolle, ob du linksradikal oder rechtsradikal bist. Gott fordert dich auf, deinen selbstgerechten Lebensstil zu beenden und die Hilfe von oben in Anspruch zu nehmen. In seinem Brief an die Römer beschreibt Paulus im Kapitel 12 die Voraussetzung um Licht und Salz in einer finsteren Welt zu sein – siehe Vers 21:

«Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!»

Bevor du diese kraftvolle Strategie anwenden kannst, musst du dich von Satans PR-Maschinerie verabschieden und negative Verhaltensmuster stoppen. Lügen, Stehlen, Mord, Gier, Stolz, Neid oder Hurerei zerstören deine Berufung. Jesus starb am Kreuz für deine Sünden und bezahlte mit seinem kostbaren Blut das Lösegeld für dich. Nun hast du die Gelegenheit, diese herrliche Gnade in Anspruch zu nehmen und dich mit Gott zu versöhnen.

Wie geht das?

Kehre um von deinem Egotrip und lasse dich auf den Namen des Heilands im Wasser taufen, damit deine Sünden abgewaschen werden. Wer dem übernatürlichen Rettungsplan vertraut, wird mit dem Heiligen Geist erfüllt und in die himmlische Familie aufgenommen. Die Ewigkeit im Paradies erwartet diejenigen, welche Jesus folgen. Halleluja!

Christen sind berufen, als Botschafter des Friedens zu agieren und die Wahrheit zu vertreten. Faule Kompromisse zählen nicht! Liebe ohne Gerechtigkeit ist eine Illusion. Falls du eine Anarchie heraufbeschwören willst, um die Demokratie zu korrigieren, dann bist du auf dem falschen Weg.

Die internationale Presse kritisiert Donald Trump, weil er mit Hilfe des Militärs die wüsten Schlachten auf der Strasse beenden wollte. Die Medien führen Krieg gegen den amerikanischen Präsidenten, weil Trump die verlogene Berichterstattung entlarvt, Abtreibung in Frage stellt und Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt. Es scheint, als ob Donald ein Werkzeug Gottes ist und eine Gefahr für die «pseudoliberale» Welt darstellt. Gemäss Römer 13 sollen wir die Behörden akzeptieren und für sie beten – siehe Verse 1 bis 7:

«Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut. Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um des Zorngerichts, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu beständig tätig sind. So gebt nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Furcht, dem die Furcht, Ehre, dem die Ehre gebührt.»

Wer sich an die Gesetze eines Landes hält und die Steuererklärung korrekt ausfüllt oder die Verkehrsregeln befolgt, demütigt sich vor dem HERRN. Diese Situation verändert sich, wenn der Staat gegen Gott handelt. Grundsätzlich sind die Nachfolger des Heilands mehr der himmlischen als der irdischen Instanz verpflichtet – siehe Apostelgeschichte 5, Vers 29:

«Aber Petrus und die Apostel antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!»

Ich gebe ein aktuelles Beispiel. Seit langer Zeit versuchen Schwule und Lesben, ihre Beziehung offiziell in der Schweiz zu verankern. Für dieses heillose Unterfangen wenden sie eine perfide Taktik an. So wurde anfangs Jahr die Meinungsfreiheit beschnitten und der Rassismus-Paragraf um die sexuelle Orientierung erweitert. Ziel ist es, Kritikern der LGBT-Ideologie einen Maulkorb zu verpassen. Ich habe das Thema unter anderem im Text «Legalisierte Perversionen und biblische Plagen» auf superkraft.ch behandelt.

Heute hat der Nationalrat in Bern entschieden, die «Ehe für alle» zu legalisieren. Ausserdem will man die Samenspende für gleichgeschlechtliche Paare erlauben. Wir haben es mit einer Rebellion zutun, die als Toleranz getarnt ist. Der Nachwuchs wird als Ware gesehen über die man je nach Bedarf verfügen kann. Natürliche Fakten wie ein Vater und eine Mutter werden ausgeblendet. Mit Hilfe der künstlichen Befruchtung probiert man die gesunden Richtlinien Gottes zu manipulieren, die seit Beginn der Schöpfung im Garten Eden bestehen.

Plakativ formuliert: Adam und Eva werden mit Siegfried und Roy ersetzt!

Komischerweise verwenden Homo-Paare immer wieder das Wort «Regenbogenkinder», um ihre bizarre Vision zu teilen. Wer den Begriff im Internet recherchiert, stösst auf eine okkulte Lehre, die von einem neuen Zeitalter spricht. Ursprünglich stammt der bunte Bogen aus dem Bund zwischen Gott und Noah. Ein Blick in die Bibel lüftet das Geheimnis. Im ersten Buch Mose finden wir in den Kapiteln 6 bis 8 den Zusammenhang. Gerne zitiere ich an dieser Stelle die Verse 5 und 6 aus Kapitel 6:

«Als aber der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen sehr gross war auf der Erde und alles Trachten der Gedanken seines Herzens allezeit nur böse, da reute es den HERRN, dass er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es betrübte ihn in seinem Herzen. Und der HERR sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe!»

Der Regenbogen ist nicht nur ein Zeichen für Gottes Liebe, sondern ein Hinweis auf das Gericht. Damals wurden Menschen und Tiere durch eine Flut ausgelöscht, weil sich das Böse global ausbreitete. Sobald die segensreichen Spielregeln aus dem Himmelreich ignoriert werden, hat das soziale, wirtschaftliche und politische Konsequenzen. Familien brechen auseinander, Krankheiten verbreiten sich und Nationen versinken im Chaos. Insbesondere Christen sind herausgefordert aufzustehen und mit Gottes Autorität die Gesellschaft vor der Katastrophe zu warnen.

Die ehemalige Lesbe Nichol Collins erzählt in einem beeindruckenden Zeugnis, wie sie vom HERRN eine frische Identität und den Auftrag erhalten hat, den Missbrauch des Regenbogens aufzudecken! Ich habe die Glaubensheldin im letzten Herbst auf unserer Webseite vorgestellt. Tatsächlich brauchen wir furchtlose Nachfolger von Jesus, welche die Komfortzone verlassen und das Evangelium teilen, damit Menschen von der Sklaverei des Teufels befreit werden.

Im Neuen Testament spricht der Heiland in Matthäus 24 über seine Rückkehr und bezeichnet sich indirekt als die ultimative Arche, welche uns vor dem kommenden Zorn Gottes rettet. Wenn wir den Nächsten wirklich lieben, sagen wir ihm die Wahrheit über Himmel und Hölle – siehe Verse 36 bis 39:

«Um jenen Tag aber und die Stunde weiss niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut assen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.»

Miroslav Chrobak komponierte ein starkes Lied über Noah und verknüpft die Ereignisse aus dem Alten Testament mit der Mission von Jesus im Neuen Testament. Das musikalische Video ist auf Youtube abrufbar und dauert knapp fünf Minuten.

Übrigens, die EDU hat ein Referendum gegen die Entscheidung des Nationalrats angekündigt und verlangt eine eidgenössische Volksabstimmung. Hans-Peter Lang vom Projekt «Gebet für die Schweiz» erinnerte in dieser Woche an die Bundesverfassung und betonte Gottes Ordnungen…

Zeichen der Endzeit und Einsätze auf der Strasse

Kampf um den Bundesplatz und das Trompetenfest

Mission in Baden-Württemberg