Tränen der Hoffnung

Gottes Timing ist einfach wunderbar! Am Sonntag (04.10.2015) trafen wir im Winterthurer Burger King denselben Mann, mit dem ich zwei Tage zuvor beim Einkaufszentrum Neuwiesen über Jesus Christus sprach. Ich durfte nochmals für ihn beten und seine Rückenschmerzen verringerten sich auf die Stufe 1. Am Abend machten John Michael, David, Brian und ich den nächsten Einsatz an der Zürcher Langstrasse. Abermals begleitete Gott unsere Mission mit Zeichen und Wunder. Vor einem Restaurant verteilten wir Traktate und fragten, ob jemand Schmerzen hat. Eine Frau mit Nackenschmerzen wurde nach einem Gebet geheilt. Daraufhin ging es wie ein Lauffeuer durch die Menge. Eine zweite Person meldete sich, die rund ein halbes Jahr lang Schmerzen im Schultergelenk hatte. Nach einem Gebet im Namen von Jesus war der Spuk vorbei.

Ausserdem durfte ich für eine Dame beten, die keine Kraft mehr im Körper hatte. Selbst Kopfschmerzen verschwanden nach einem kurzen Gebet. Nun öffneten sich die Herzen der Menschen und wir konnten das Evangelium verkünden. Später trafen wir einen Mann mit Hüftschmerzen, auch hier durfte ich beten. Genauso interessant verlief die Begegnung mit einer Glaubensschwester, die eine innerliche Bedrücktheit verspürte. Ich betete für sie und plötzlich waren ihren Augen verändert. Sie freute sich. Eine krasse Begegnung hatte John Michael, als er auf die öffentliche Toilette gehen wollte. Auf dem Weg dorthin traf er zwei Leute, die an einer Drogensucht litten. Er betete für sie und Tränen liefen ihnen über die Wangen. Sonntags kann man nicht nur in die Kirche gehen, sondern auch die Kirche zu den Menschen bringen…

Bedeutung der Bundesfeier und Einsatz am 1. August 2021

Spirituosen und die Kinder dieser Welt

Missionswerk aus Indien und Jesus auf dem Herz