Die Freidenkerin und die Zügelmänner

Ich möchte dieses Zeugnis mit dem Vers 11 aus Psalm 16 beginnen, den ich gestern Nachmittag auf einem Plakat der Agentur C las. Hier nun die ungekürzte Version aus der Bibel: «Du, HERR, tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich». An diesem Tag (22.12.2015) durfte ich ein feines Frühstück im Migros-Restaurant geniessen. Eigentlich wollte ich am Morgen einen Glaubensbruder treffen, der zum vereinbarten Zeitpunkt nicht auftauchte.

Nachdem ich das Zentrum Neuwiesen in Winterthur verliess, begegnete ich einer 75-jährigen Frau, die mit zwei Krücken unterwegs war. Vor zweieinhalb Wochen hatte sie eine Operation an der Leiste und litt an wiederkehrenden Schmerzen. Ich betete für sie im Namen von Jesus und liess meine Hand eine Weile auf ihrer Schulter ruhen. Laut ihren Aussagen spürte sie eine Wärme im Körper. Ausserdem zwickte es in der Leiste. Danach fühlte sie sich besser und erleichtert.

Ein paar Minuten später traf ich eine ältere Dame, die aus der Kirche ausgetreten ist und sich als Freidenkerin bezeichnete. In fünf Jahren wurde sie von sechs Unfällen getroffen. Nun war sie gerade auf dem Weg zur Therapie, weil sie Schmerzen am rechten Knie hatte. Zuerst wollte sie nicht, dass ich für sie bete, dann durfte ich zur Tat schreiten. Nach einem Gebet ging es ihr besser. Plötzlich fragte sie, ob ich auch für ihre Depression beten kann! Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und befahl allen bösen Geistern sie zu verlassen. Am Schluss strahlte ihr Gesicht und sie bedankte sich.

Zwei Männer von einer Umzugsfirma beobachteten die Szene. Nach einem kurzen Gespräch mit Ali und Jamal gab ich beiden Mitarbeitern einen christlichen Flyer…

Marsch für das Leben in Oerlikon und Toleranz 2.0

Philipp findet Gott durch eine Rose

Segen aus dem Tessin, Berner Flüche und taube Ohren in Aarau