Familienclan aus Rumänien fängt Feuer

Die Verkündigung des Evangeliums ist selten ein Spaziergang, sondern gleicht manchmal einem Himmelfahrtskommando. Zu Beginn der gestrigen (27.12.2015) Operation an der Langstrasse trafen wir auf Widerstand in unterschiedlicher Form. Trotzdem erkundeten Kummi und ich den bekannten Rotlichtbezirk aus Zürich mit Beharrlichkeit. Wir verteilten Traktate (persisch & Co.) und sprachen mit Passanten.

Eine Prostituierte erklärte mir, dass sie an Jesus glaubt und Gott ihre Situation versteht. Ich fragte sie, ob sie es gut fände, wenn ihre Tochter dem Beispiel der Mutter folgen würde. Während des Gesprächs bekam ich Worte der Erkenntnis, die unter anderem den Zustand ihres Herzens betrafen.

Später entdeckte ich eine Gruppe von Männern, die gerade einen Klub betreten wollten. Es handelte sich dabei um Leute aus Rumänien, die miteinander verwandt waren. Ich fragte in die vierköpfige Runde, ob jemand an Gott glaube. Tatsächlich löste ich damit eine Konversation aus, die zu einem wunderbaren Ergebnis führte. Gottes Geist erfüllte uns mit Kraft und wir konnten das Evangelium mit Feuer verkünden. Es stellte sich heraus, dass sie von Jesus Christus gehört haben, aber nicht verstanden, wie Nachfolge funktioniert. Jedenfalls litt Cornel unter Schmerzen am Hals in der Stufe 5 von 10 und ich bot ihm ein Gebet an. Nachdem ich meine Hände auf die betreffende Stelle legte, wichen die Schmerzen vollständig. Er schaute seinen Cousin an und murmelte etwas in einer fremden Sprache.

Plötzlich tauchte im Hintergrund eine in weiss gekleidete ältere Dame auf, die unseren Einsatz lauthals bestätigte und freudig davonzog. Nun wollte auch Sorin ein Gebet – anfangs war er skeptisch und zweifelte an Gott – nun war er offen. Danach sagte er, dass er Gänsehaut bekam, als ich für ihn betete. Jedenfalls tauschten wir unsere Kontaktdaten aus, um das Thema Busse und Taufe zu besprechen. Genial fand ich, dass diese Clique nach unserer Begegnung das Areal verliess und nicht mehr in den Nachtklub ging…

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