Zev Porat: Der Sohn eines jüdischen Rabbis findet Jesus

Zev Porat wuchs in einer Familie von Rabbinern auf. Sein Leben bestand aus Gesetzen und Vorschriften. Der Alltag war ein Gefängnis. Dann begann er nach Gott zu suchen. Eines Nachts liegt er im Bett und sieht um 03.00 Uhr morgens eine leuchtende Wolke. Was hinter dieser geheimnisvollen Erscheinung steckt, erfahrt ihr im zweiteiligen Video der ERF Medien. Das deutsche Unternehmen hat mit dem messianischen Juden gesprochen und einen Beitrag produziert. Auch der zweite Teil des Interviews auf Youtube ist spannend. Hier geht es unter anderem um die Erbschaft seines Grossvaters, der ein bekannter Rabbi in Israel war. Zev musste auf Geld in Millionenhöhe und Immobilien verzichten, weil er Jesus Christus nicht verleugnen wollte. Auch Freunde und Verwandte haben sich von ihm abgewandt. Heute leitet Zev das Projekt «Messiah of Israel Ministries» in Jerusalem und verkündet die lebensrettende Botschaft des Evangeliums…

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