Abgerissene Bänder und Personenkontrolle in der Marktgasse

Wenn du mit Jesus unterwegs bist, hast du alles, was du brauchst! Gott will unser Versorger sein, lasst uns nach himmlischen Prinzipien leben – siehe Matthäus 6, Verse 19 bis 34. Auch bei unserem Einsatz am Dienstag (30.08.2016) in Winterthur erlebten wir das Eingreifen unseres Schöpfers auf wunderbare Art und Weise. Diesmal bildete ich mit Lukas ein Team. Er ist der Gründer des Projekts «Jesus-Reformation» und verkündet genauso wie ich das Evangelium.

Beim Bahnhof sprachen wir mit zwei Moslems über die Bibel und den Koran. Für einen dieser Männer betete ich in der Vergangenheit wegen seinen Schlafstörungen und Jesus heilte ihn. Trotzdem tut er sich bis heute schwer mit der Tatsache, dass der Messias Gottes Sohn ist. Jedenfalls konnten wir ihn auf die fünfteilige Filmserie «More Than Dreams» hinweisen, die das Geheimnis von Isa lüftet.

In der Marktgasse kontrollierten zwei Polizisten in Zivil unsere Ausweise und wollten wissen, was wir hier machen. Dabei erwähnten wir, dass wir ebenfalls für die Obrigkeit beten. Vor einem Brillengeschäft fiel mir ein älterer Mann auf. Als wir ihn ansprachen, stellte sich heraus, dass er vor einer Operation stand, aber kein Gebet für Heilung wollte. Seine Frau verwies auf die Ärzte, die das Problem lösen sollen. Einer der vielen Götter der Schweizer ist zweifelsohne die Schulmedizin. Bitte versteht mich nicht falsch: Ich bin für barmherzige Samariter, aber ich kritisiere unser milliardenschweres Gesundheitssystem und fragwürdige Behandlungsmethoden.

Später trafen wir einen Mann mit einer Schlinge um den Arm. Er hatte einen Unfall mit dem Roller und fünf Bänder gerissen, welche normalerweise mit der Schulterpartie verbunden sind. Lukas betete für ihn. In derselben Strasse begegneten wir einem Mann, der vor 25 Jahren einen schweren Verkehrsunfall hatte und dabei eine Schulter und einen Arm verlor. Seither quälten ihn so genannte Phantomschmerzen. Er war gerade auf dem Weg zum Arzt. Ich durfte für ihn beten und befahl im Namen von Jesus Heilung in seinen Körper. Nach seinem Kontrollbesuch trafen wir ihn erneut und er meinte, dass er keine Schmerzen mehr habe! Halleluja!

Ein paar Meter weiter betete ich für eine Frau mit einer Diskushernie im Rücken und segnete ihre Begleiterin. Lukas durfte für einen Jugendlichen beten, der an Krücken ging und einen Bänderriss erlitt sowie für eine Frau, deren Gelenke im ganzen Körper schmerzten. Während unserer Mission schenkte uns ein Mann zwei Gutscheine im Wert von jeweils 20 Franken, um in einem naheliegenden Einkaufszentrum kostenlos einzukaufen…

Enttäuschung vor der Kirche und Kickstart in Winterthur

Arbeiter auf dem Feld und der Ursprung der Krankheit

Barmherziger Heiland und Bier auf dem Boden