Bekehrung beim Stadelhofen und mysteriöse Kopfschmerzen im HB

Petrus erklärt in der Apostelgeschichte 2,38, wie der Mensch sich mit Gott versöhnen und gerettet werden kann. Gestern erlebte ich einmal mehr, wie dieser Vers aus der Bibel unsere Realität verändert. Am Freitag (25.11.2016) folgte ich einem Aufruf von Florian und verkündete gemeinsam mit seinem Team das Evangelium in Zürich. Ich reiste mit dem Zug an den vereinbarten Treffpunkt beim Bahnhof Stadelhofen. Seine Frau Julia sowie Christine und ihre einjährige Tochter bildeten einen Teil der Spezialeinheit des HERRN.

Neben einem Imbissladen sprachen sie mit einer Frau, die Christine früher schon einmal getroffen hatte und von Gott vorbereitet wurde. Zu den Themen zählte unter anderem der Heilige Geist und die Befreiung von bösen Geistern. Während dieser Begegnung bekehrte sich die junge Frau und alle drei beteten für sie. Laut eigenen Aussagen spürte sie, wie eine neue Schöpfung entstand. Übrigens: Wenige Stunden später tauften Florian und seine Mitstreiter die neue Glaubensschwester in der Badewanne. Halleluja!

Einige Meter entfernt von diesem Schauplatz durfte ich für den Angestellten eines Kiosks beten. Es handelte sich um einen Moslem, dessen Oberkörper (rechte Seite) stark schmerzte und manchmal wie gelähmt war. Vom Nacken bis zur Hand plagten ihn seltsame Beschwerden. Nach eigenen Angaben erstreckte sich das Leiden über einen Zeitraum von sechs Jahren. Ich legte meine Hand im Namen von Jesus auf die betreffenden Stellen und schliesslich wichen die Schmerzen. Er war total erstaunt und ich erzählte ihm, dass Jesus in geheilt hat. Wunderbar!

Bei der gegenüberliegenden Treppe führte mich Gott zu vier Jugendlichen und ich durfte für ein Mädchen beteten, das an Rückenschmerzen litt. Auch hier verschwanden die Symptome. Jesus ist Sieger!

Weil ich an diesem Nachmittag einen weiteren Einsatz beim Hauptbahnhof eingeplant hatte, verabschiedete ich mich frühzeitig von meinen Geschwistern in Christus. Auf dem Weg ins Stadtzentrum entdeckte ich vor der Türe eines Parfümladens eine Mitarbeiterin, die wohlriechende Seifen verteilte. Ich durfte ein Pflegemittel für die Hände aus dem Toten Meer ausprobieren und fragte, ob sie oder eine andere Person Schmerzen hat. Sie zeigte auf eine Frau aus Polen, die seit Jahren über Rückenprobleme klagte. Momentan betrug die Schmerzstufe 10 von 10. Ich durfte die Hand auf die betreffende Stelle legen und sprach ein kurzes Gebet! Dabei spürte sie eine Hitze und wunderte sich über das seltsame Gefühl im Körper. Sie konnte es kaum glauben, dass die Schmerzen nicht mehr vorhanden waren und informierte auch ihre Kollegen. Ich fragte sie, ob sie Jesus als Retter annehmen will und wir sprachen ein Bussgebet. Zusätzlich wies ich sie auf die Taufe im Wasser hin und motivierte sie das Wort Gottes zu studieren.

Vor dem Zürcher HB warteten zwei weitere Botschafter aus dem Himmel (Roland + Christoph) auf mich und wir starteten die nächste Mission. Bei der Apotheke trafen wir eine ältere und randständige Frau, die wir segneten und mit einigen Münzen versorgten. Daraufhin sagte sie, dass sie dieses Geld mit jemandem teilen möchte.

In der Bahnhofshalle fand der Weihnachtsmarkt statt und es waren Tausende von Menschen unterwegs. Wir verkündeten das Evangelium und redeten mit unzähligen Leuten über das Geheimnis von Weihnachten. Roland entdeckte drei Afghanen in der Nähe der Rolltreppen. Einer klagte über Kopfschmerzen, die er seit einem Unfall hatte, der inzwischen fünf Jahre zurückliegt. Roland betete für ihn und die Schmerzen wichen!

Vor der Bahnhofkirche im Untergeschoss diskutierte ich mit zwei Christen über die Nachfolge Jesu und die Autorität, welche Gott seinen Kindern schenkt. Im Hintergrund begleitete Christoph eine Frau zu den Gleisen, die sich vor Ort nicht auskannte und schenkte ihr eine Karte seines Projekts.

Zwischen dem Einsatz besuchten wir ein Restaurant und füllten unsere hungrigen Mägen mit leckeren Speisen. Christoph hatte die Bibel dabei und zitierte unter anderem aus Jesaja 58. Bevor wir das Lokal verliessen, redeten wir mit dem türkischen Kellner über Jesus. Er war Moslem, aber war offen für die gute Nachricht. Bei unserer Patrouille durch das Shopville erzählte Roland zwei Moslems aus dem Irak von Jesus und betete für einen von ihnen – Angst war ein Thema. Christoph betete für einen jungen Mann, der eine Ermutigung brauchte und die Liebe Gottes erfahren sollte.

Kurz vor Ende der Operation kamen wir mit einer Handvoll Männer aus Eritrea ins Gespräch und thematisierten Jesus Christus. Roland betete für einen Mann, der seit mehr als zehn Jahren merkwürdige Schmerzen im Kopf und in den Augen hatte. Gemäss seinen Angaben konnten die Ärzte ihm nicht helfen. Danach wollten weitere Personen ein Gebet – wiederum ging es um Kopfschmerzen, die Gott heilte. Ein Mann klagte über Bauchschmerzen und abermals folgten Gebete…

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