Ein Team, eine Mission

Christen sind berufen, Hand in Hand im Reich Gottes zu dienen! Alle Gläubigen bilden gemeinsam eine Einheit und haben die Aufgabe sich gegenseitig zu unterstützen. Der himmlische Vater schenkt seinen Kindern besondere Gaben, damit diese geteilt werden und das Königreich des Lichts wachsen kann. Es geht nicht nur darum, das Evangelium zu verkünden und den Armen zu helfen, sondern auch unsere Geschwister in Christus aufzubauen. Der Brief von Apostel Paulus an die Epheser sieht die Liebe und die Wahrheit als Voraussetzung für die Einigkeit im Leib Christi – siehe Kapitel 4, Vers 1 bis 16.

Am Dienstag (13.12.2016) erledigte ich einen Auftrag in Winterthur. Nebst dem Projekt superkraft.ch (70 Prozent) arbeite ich als freiberuflicher Multimedia-Supporter (30 Prozent) und helfe Menschen, einen Weg aus dem Dschungel der Technik zu finden. An diesem Tag verwechselte ich einen im Vorfeld geplanten Termin und war zu früh bei der Kundschaft. Aufgrund des «Fehlers» traf ich bei der Bushaltestelle eine Mutter mit ihren zwei Kindern, die ein wunderbares Zeugnis erzählte. Ich bekam den Gedanken, dass sie auch an Jesus glaubt und sie bejahte meinen Eindruck. In der Vergangenheit wurde sie von Rückenschmerzen geplagt und ihre dreijährige Tochter segnete sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes – ein paar Stunden später war die Mutter geheilt. Halleluja!

Nach Erledigung der Arbeit spazierte ich durch das Quartier in Richtung Haltestelle und wusste nicht, wann der nächste Bus kommt. An diesem Tag war es ziemlich kalt und die Strasse war an verschiedenen Stellen leicht gefroren. Plötzlich stoppte ein Bus vor meiner Nase, der eine Nummer trug, welche ich nicht mit dieser Strecke in Verbindung brachte. Trotzdem stand auf dem Schild «Winterthur Hauptbahnhof» und ich stieg ein. Nachdem ich mich neben eine junge Frau setzte, hörte ich die Durchsage, dass der Bus die falsche Abzweigung nahm und nun wieder auf richtige Route wechselt! Aufgrund dieses «Fehlers» musste ich nicht in der Kälte warten und war total fasziniert, wie Gott eingriff.

Ich erzählte meiner Sitznachbarin von diesem Wunder. Wir thematisierten unter anderem die Taufe und sie sagte, dass ihre Eltern (beide gläubig) sie als Kind gesegnet, aber nicht getauft haben. Ich freute mich darüber, weil viele Landeskirchen aus der Taufe ein Ritual für Babys gemacht haben. Das ist weder biblisch noch macht es einen Sinn. Wer sich taufen lässt im Wasser auf den Namen von Jesus Christus, soll dies selbst entscheiden und begreifen, um was es überhaupt geht – siehe Apostelgeschichte 2,38…

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