BAG, Verschwörungstheorien, Exorzismus und das Nashorn aus Metall

Die Autorität des Staates gilt es zu respektieren und sich den Anordnungen nicht zu widersetzen, weil Gott jede Obrigkeit eingesetzt hat. Auch Christen sollen sich an die Spielregeln halten und beispielsweise Steuern bezahlen – siehe Römer 13, 1-7! Natürlich müssen wir das System hinterfragen, wenn Inhalte propagiert werden, die eindeutig gegen die Gebote des himmlischen Vaters verstossen und das Zusammenleben der Bürger sabotieren. So lehne ich die aktuelle Aids-Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ab, weil sie eine sexuelle Freizügigkeit ohne Reue in den Mittelpunkt stellt. Hauptsache man schützt sich beim Geschlechtsverkehr – egal, ob dabei der Mensch zugrunde geht. Das BAG ist gut beraten sich seiner Verantwortung bewusst zu werden und Empfehlungen herauszugeben, welche zum Wohlbefinden des Volks beitragen und nicht das Gegenteil bewirken. Homosexuelle Beziehungen und heillose Affären können die vollkommene Liebe unseres Schöpfers niemals erfassen. Christen müssen gemeinsam für die staatlichen Organe in der Schweiz beten und sich furchtlos gegen die Machenschaften des Bösen stellen!

Meine Mutter klagte über Rückenschmerzen und ich durfte am letzten Donnerstag (30.03.2017) während des Telefongesprächs für sie beten. Drei Tage später erhielt ich eine SMS von ihr und sie schrieb, dass die Schmerzen verschwunden sind! Diese Begebenheit erinnerte mich an den Hauptmann von Kapernaum (Lukas 7, 1-10), dessen Knecht von Jesus geheilt wurde. Gott kann auch Menschen gesund machen, die wir nicht direkt berühren. Der Glaube ist entscheidend!

Einer Gruppe von Jugendlichen erklärte ich während der Busfahrt in die Stadt am Dienstag (04.04.2017) das Evangelium und ermutigte sie, ihre Sorgen in Gottes Hände zu legen. Plötzlich zog ein Mädchen ein Buch aus der Tasche, das sich dem Thema «Freimaurerei» widmete. In der Vergangenheit beschäftigte ich mich ebenfalls mit Verschwörungstheorien aller Art. Aber der Heilige Geist ermahnte mich, die Nachfolge Jesu zu fokussieren und die Menschen mit der besten Nachricht zu konfrontieren. Im 1. Korinther 4,5 spricht Paulus davon, dass Gott alles ans Licht bringen wird und jeder das bekommt, was er verdient. Später besuchte ich das Fitnesscenter und war ein Segen für Menschen, die Gott berühren wollte. Im Umkleideraum hörte ich ein Gespräch zwischen zwei jungen Männern. Einer von ihnen litt an Schmerzen im Fuss und ging in die Physiotherapie – trotzdem ist das Problem nicht verschwunden. Ich fragte, ob ich für ihn beten darf. Danach legte ich ihm die Hand in Jesu Namen auf die betreffende Stelle. Zuerst spürte er nichts. Als ich ein zweites Mal betete, war das Leiden gewichen. Später traf ich ihn bei den Trainingsgeräten und fragte nochmals nach, wie es nun aussieht. Abermals bestätigte er mir, dass die Schmerzen weg waren. Alle Ehre dem HERRN!

Am Mittwoch (05.04.2017) schaute ich im Internet einen Bericht über Exorzismus (siehe Rundschau bei SRF) und staunte über die Arroganz der Medien. Christen und Gebete werden kritisiert, Psychiater und Medikamente als Lösung propagiert. Eigentlich kein Wunder, denn ein berühmter Götze vieler Schweizer ist die Pharmaindustrie. Im 2. Mose 15,26 sagt der Schöpfer von Himmel und Erde: «Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt.» Wir sind gut beraten, wenn wir uns mit dem Vater im Himmel versöhnen und an seinen Sohn glauben, der sich am Kreuz für unsere Sünden geopfert hat. Jeder, der seine Schuld bereut und im Wasser auf den Namen von Jesus getauft wird, empfängt den Heiligen Geist. Ein Kind Gottes erlebt nicht nur Befreiung und Heilung, sondern auch eine übernatürliche Beziehung mit dem König aller Könige. Halleluja!

Gemeinsam mit der Familie besuchte ich am Donnerstag (06.04.2017) meinen Schwiegervater im Kanton Thurgau. Momentan befindet er sich in einem Rehabilitationszentrum. Was mich besonders beeindruckte, war Gottes geniales Timing und der Heilige Geist, der uns sicher ans Ziel brachte. So tauchte die lokale Seelsorgerin mit der von meiner Frau am Vortag bestellten Bibel genau dann auf, als wir vor Ort waren und ich durfte mit ihr unter anderem über den Auftrag sprechen, den Jesus seinen Nachfolgern gab. Interessant verlief auch das Gespräch mit dem zuständigen Arzt. Ich fragte, weshalb man so genannte «Heilmittel» jahrelang verabreicht und den Sinn des Ganzen nicht in Frage stellt. Was mich gefreut hat, ist die Tatsache, dass am Abend ein Gottesdienst in der idyllisch gelegenen Klinik stattfand und die Patienten dazu eingeladen wurden! Super!

Auf der Suche nach einem Foto für den neusten Bericht führte mich der HERR am Samstag (08.04.2017) zu einem Online-Artikel aus dem Tagesanzeiger. Im Text geht es um das metallische Nashorn, welches vor dem Hauptsitz der ZKB an der Bahnhofstrasse in Zürich steht. Spannenderweise knipste am 13. Mai 2016 ein Glaubensbruder ein Foto von mir, wie ich das Tier an seinem Horn packte. Wer hätte gedacht, dass dieses Wesen seit mehr als 30 Jahren dort steht und 2015 ein paar Meter verschoben wurde! Das ist kein Zufall, denn die Zürcher Kantonalbank hat sich bei der neuen Position des leblosen Kunstwerks von Feng Shui inspirieren lassen. Diese fernöstliche Irrlehre arbeitet mit Energieflüssen und will unter anderem Geister aus der Luft sowie im Wasser gnädig stimmen. Paulus schreibt in seinem Brief an die Epheser (siehe Kapitel 6, Vers 10-20), dass Christen nicht gegen Feinde aus Fleisch und Blut kämpfen, sondern gegen die bösen Geister unter dem Himmel. Deshalb brauchen wir die Waffenrüstung Gottes, die wir nur erhalten, wenn wir unsere Sünden bereuen, zum himmlischen Vater umkehren und Jesus nachfolgen…

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