Corona-App versus Bibel-App

Haben wir die Ausbreitung von C19 eingedämmt oder war Gottes Hand im Spiel? Bereits spricht man von einer «zweiten» Welle, obwohl wir nicht einmal die «erste» Welle im Griff hatten. Stattdessen rühmen wir uns selbst und schwören auf eine überflüssige Applikation, die kranke Personen in unserem Umfeld lokalisieren möchte. Offiziell heisst es, dass Kettenreaktionen gestoppt und Infektionen verhindert werden. Dennoch müssen wir Schutzmasken tragen, Abstand halten, die Hände desinfizieren und persönliche Daten teilen. Zusätzlich planen Experten, die Bürger systematisch zu testen und mit Impfstoffen abzufüllen.

Zweifelsohne macht sich das Bundesamt für Gesundheit grosse Sorgen um das Wohlbefinden der Bevölkerung. Grundsätzlich bin ich dankbar für unsere Regierung. Allerdings können wir Probleme nicht lösen, sondern nur Symptome bekämpfen, wenn wir den Schöpfer des Universums ausklammern.

Der Umgang mit dem Virus stellt den traurigen Höhepunkt der politischen Bemühungen vieler Nationen dar und fungiert als eine Art geistliches Thermometer. Anstatt gefährdete Menschen zu isolieren, werden alle in Quarantäne gesteckt. Plakativ formuliert: Falls jemand in einer grossen Halle hustet, muss jeder ins Gefängnis!

Gleichzeitig werden Kritiker medial gesteinigt und für verrückt erklärt. Wenn Ueli Maurer die Corona-App auf seinem Telefon nicht installieren will und die generelle Maskenpflicht hinterfragt, sollte man ihn nicht verurteilen. In einer Demokratie ist es wichtig, dass die Mitglieder des siebenköpfigen Bundesrats selber denken und Entscheidungen treffen.

Komischerweise verhängte Schweden keine landesweiten Ausgangssperren und schloss nicht ein Grossteil der Geschäfte. Deshalb befindet sich das skandinavische Volk im Fadenkreuz der internationalen Staatengemeinschaft. Moralapostel suchen Argumente, um die schwedischen Behörden ins Abseits zu schiessen, weil sie es wagten, gegen den Strom zu schwimmen. Wer sich die Zahlen im Detail anschaut, ist erstaunt über den milden Verlauf der Pandemie.

Ich habe einen wertvollen Tipp für Journalisten rund um den Globus. Wenn ihr unbedingt eine Statistik führen wollt, dann erfasst die Personen, welche an COVID-19 gestorben sind und schreibt nicht jeden Tag, wie viele Patienten an der mutierten Grippe leiden.

Anstelle dauernd Corona zu betonen, wäre es besser, den Schöpfer von Himmel und Erde zu loben! Medien wie Tages-Anzeiger, 20 Minuten, NZZ, Watson oder Blick sind gut beraten, wenn sie die starken Worte aus der Bibel publizieren und nicht als Satans PR-Maschinerie fungieren. Wenn ihr wirklich helfen wollt, dann druckt beispielsweise den kompletten Psalm 103 mit den Versen 1 bis 22 auf die Titelseite und bringt die restlichen Nachrichten später:

«Lobe den HERRN, meine Seele, und alles, was in mir ist, SEINEN heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was ER dir Gutes getan hat! Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen; der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit; der dein Alter mit Gutem sättigt, dass du wieder jung wirst wie ein Adler. Der HERR übt Gerechtigkeit und schafft Recht allen Unterdrückten. ER hat SEINE Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israels SEINE Taten. Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von grosser Güte. ER wird nicht immerzu rechten und nicht ewig zornig bleiben. ER hat nicht mit uns gehandelt nach unseren Sünden und uns nicht vergolten nach unseren Missetaten. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so gross ist SEINE Gnade über denen, die IHN fürchten; so fern der Osten ist vom Westen, hat ER unsere Übertretungen von uns entfernt. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, welche ihn fürchten; denn ER weiss, was für ein Gebilde wir sind; ER denkt daran, dass wir Staub sind. Die Tage des Menschen sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Feld; wenn ein Wind darübergeht, so ist sie nicht mehr da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr. Aber die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die IHN fürchten, und SEINE Gerechtigkeit bis zu den Kindeskindern bei denen, die SEINEN Bund bewahren und an SEINE Gebote gedenken, um sie zu tun. Der HERR hat SEINEN Thron im Himmel gegründet, und SEINE Königsherrschaft regiert über alles. Lobt den HERRN, ihr SEINE Engel, ihr starken Helden, die ihr SEINE Befehle ausführt, gehorsam der Stimme SEINES Wortes! Lobt den HERRN, alle SEINE Heerscharen, SEINE Diener, die ihr SEINEN Willen tut! Lobt den HERRN, alle SEINE Werke, an allen Orten SEINER Herrschaft! Lobe den HERRN, meine Seele!»

Dieser Psalm stammt von König David, der eine leidenschaftliche Freundschaft mit Gott pflegte und dem HERRN alle Ehre gibt. Wir brauchen Christen, welche an jedem Schauplatz auf dieser Erde Salz und Licht sind. Wenn Medienunternehmen beginnen, die gesunden Richtlinien von oben zu entdecken und zu priorisieren, verändert sich das von Angst und Frustration geprägte Klima.

Eine positive Entwicklung sehe ich bei der digitalen Tageszeitung Nau, die einen so genannten Halleluja-Kolumnisten zu Wort kommen lässt. Obwohl ich nicht mit allem einverstanden bin, was Sam Urech schreibt, ist es ein Schritt in die richtige Richtung. Wer es auf dem Herzen hat und ein Nachfolger von Jesus ist, betet für diesen Mann, damit er sich vom Heiligen Geist leiten und nicht vom Zeitgeist verführen lässt.

Nun gebe ich zwei Empfehlungen heraus, welche eine Bereicherung für dein Handy sein werden. Es handelt sich um die Bibel-App des Projekts Life Church, welche für Computer, Mobiltelefone und Tablets verfügbar ist. Zudem existiert eine Fassung mit interaktiven Geschichten für Kinder. Diese Software bewahrt deinen Geist vor der Infektion mit diabolischen Ideologien. Das Evangelium basiert auf lebensrettenden Richtlinien. Halte Abstand zur Sünde, desinfiziere deine Gedanken mit dem Wort Gottes und ziehe die geistliche Ausrüstung nach Epheser 6 an – siehe Verse 10 bis 20:

«Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem HERRN und in der Macht seiner Stärke. Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt. So steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit, und die Füsse gestiefelt mit der Bereitschaft zum Zeugnis für das Evangelium des Friedens. Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt, und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen, auch für mich, damit mir das Wort gegeben werde, sooft ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums bekannt zu machen, für das ich ein Botschafter in Ketten bin, damit ich darin freimütig rede, wie ich reden soll.»

Bevor du in den Genuss dieser segensreichen Schutzmassnahmen kommst, musst du das Friedensangebot von Golgota akzeptieren. Jesus Christus hat deinen Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut bezahlt und ist nach drei Tagen von den Toten auferstanden. Nun ist der Weg frei ins Paradies. Das ist Gnade!

Nimm die Vergebung vom Kreuz im Glauben an und kehre um von deinem höllischen Egotrip. Lasse dich im Wasser auf den Namen des Heilands taufen, damit der Heilige Geist in deinem Herzen installiert wird. Mit deiner neuen Identität als Kind Gottes kannst du dich auf die Ewigkeit freuen. Vergiss niemals, dass der sicherste Ort im Universum beim himmlischen Vater ist.

Übrigens, in wenigen Tagen zelebriert die helvetische Eidgenossenschaft den 729. Geburtstag! Am 01. August 2020 findet die Bundesfeier statt, die auf dem Bundesbrief von 1291 basiert und mit den Worten «In Gottes Namen Amen» beginnt. Ausserdem wird die Nationalhymne gesungen. Es handelt sich um die vier Strophen aus dem Schweizer Psalm, welcher den König der Könige glorifiziert. Auf der Webseite der Regierung kannst du den Text und die Musik kostenlos herunterladen.

Das Projekt «Gebet für Schweiz» veranstaltet an diesem Datum einen speziellen Event in Brugg im Kanton Aargau. Die Details sind im Internet verfügbar. Der wunderbare Anlass ist beschränkt auf 1’000 Teilnehmer und eine Anmeldung ist erforderlich. In der Galerie findest du ein Foto vom letzten Jahr. Diesmal lautet das Thema: Auf den Felsen bauen, der Jesus Christus ist…

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