Zeichen der Endzeit und Einsätze auf der Strasse

Wie willst du die Welt retten, wenn du nicht einmal dich selbst retten kannst? Corona, Klima, Rassismus und Gender halten die Gesellschaft in Atem. Experten erstellen fragwürdige Studien, die verrückte Massnahmen erfordern. Gesichter werden mit Masken verhüllt. Vegetarier versuchen die Temperatur des Planeten zu senken. Ein Krieg der Hautfarben will die Polizei abschaffen. Das Geschlecht soll wechselbar sein. Kurz gesagt, es handelt sich um einen diabolischen Kindergarten der Superlative! Die Nationen brechen die Gesetze des Schöpfers und basteln eigene Spielregeln. Anstatt der Bibel vertrauen wir fanatischen Rebellen, die den Sinn des Lebens nicht kennen.

In Jesaja 8 warnt der gleichnamige Prophet davor, die Ideologien der gottlosen Völker zu übernehmen. Es ist besser, wenn die Gläubigen dem HERRN gehorsam sind und in himmlischer Autorität mutig vorwärtsgehen – siehe Verse 11 bis 12:

«Schmiedet einen Plan – es wird doch nichts daraus! Verabredet etwas – es wird doch nicht ausgeführt; denn Gott ist mit uns! Denn so hat der HERR zu mir gesprochen, indem ER mich fest bei der Hand fasste und mich davor warnte, auf dem Weg dieses Volkes zu gehen: Nennt nicht alles Verschwörung, was dieses Volk Verschwörung nennt, und vor dem, was es fürchtet, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht davor! Den HERRN der Heerscharen, den sollt ihr heiligen; ER sei eure Furcht und euer Schrecken!»

Covid-19, CO2, BLM und LGBT gehören zu den Zeichen der Endzeit. So ist beispielsweise das geheimnisvolle Virus aus China ein globaler Weckruf. Einerseits werden Menschen motiviert, ihre Beziehung mit Gott in Ordnung zu bringen. Andererseits sind Christen aufgefordert, endlich die Komfortzone zu verlassen. Denominationen und Traditionen lösen das fundamentale Problem der Sünde nicht. Orthodoxe, Katholiken oder Reformierte werden genauso in die Hölle fahren wie alle, die das Angebot von Golgota nicht von Herzen angenommen haben.

Was meine ich damit?

Seit dem Fall von Adam und Eva im Garten Eden läuft eine weltweite Verschwörung gegen Gott. Die Schlange und ihre Armee hat die Menschheit in einem Gefängnis eingesperrt. Unser Egotrip trennt uns von der Quelle des Lebens. Wir sind verflucht und schlossen durch unser Verhalten einen Pakt mit dem Teufel. Lügen, Stehlen, Morden, Ehebruch, Hass, Neid und Perversionen zerstörten unsere Identität. Deshalb starb Jesus Christus am Kreuz und bezahlte unseren Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut – siehe Johannes 3, Verse 16 bis 21:

«Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind.»

Vertraust du dem ultimativen Rettungsplan des Heilands? Dann stoppe deinen toxischen Lebensstil und wasche deine Sünden im Wasser der Taufe ab. So wirst du den Heiligen Geist empfangen und ein Kind Gottes werden. Ab diesem Zeitpunkt gehörst du zur königlichen Familie und befindest dich in einem Prozess der Heiligung. Entdecke deine Berufung als Botschafter des Lichts und folge Jesus Christus im Alltag. Abhängig von den geistlichen Gaben (siehe 1. Korinther 12) kannst du deine Geschwister im Glauben unterstützen und ein Werkzeug des HERRN auf dem übernatürlichen Erntefeld sein.

Am Donnerstag (24.09.2020) absolvierte ich mit Sandro einen Einsatz in Bern. Vor Beginn der Mission sassen wir in einem Restaurant und hatten Gemeinschaft. Wir sprachen über geistliche Themen und beteten nach dem Ruf von Jesus in Lukas 10 – siehe Vers 2:

«Er sprach nun zu ihnen: Die Ernte ist gross, aber es sind wenige Arbeiter. Darum bittet den HERRN der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende!»

Tatsächlich ist es wichtig, dass Christen in den aktiven Dienst wechseln und das Evangelium überall teilen. Jesus hockte nicht den ganzen Tag in der Synagoge und wartete bis verlorene Seelen in die sakralen Hallen pilgerten, sondern reiste mit seinen Schülern herum und trainierte sie auf dem Schlachtfeld. Der Heiland predigte, heilte Kranke, trieb Dämonen aus und weckte Tote auf – egal, ob auf der Strasse oder in Gebäuden.

Viele Landes- und Freikirchen haben sich entfernt von diesem praxisorientierten Unterricht. Stattdessen werden die Mitglieder mit Unterhaltungsprogrammen und Kollekten bei Laune gehalten. Das Resultat sind unreife Gläubige, die keine Ahnung haben, was ihre Berufung ist und die Freundschaft mit Gott durch Rituale ersetzen.

Wir haben viel Theologie aber wenig Praxis und vergessen, dass die ursprüngliche Form der Gemeinde eine Familie war. Die ersten Christen liessen ihre Vergangenheit hinter sich und waren mit dem Heiligen Geist erfüllt. Der Pastor (= Hirte) war kein Superstar, sondern kümmerte sich in Kooperation mit Propheten, Evangelisten, Lehrer und Apostel, um die Heiligen. Richtig gehört, echte Gläubige sind geheiligt in Jesus!

Im vierten Kapitel des Briefes an die Epheser  kannst du mehr über die Ausbildung der Heiligen erfahren – siehe Verse 11 bis 16:

«Und ER hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer, zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus, bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Mass der vollen Grösse des Christus; damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen, sondern, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus. Von ihm aus vollbringt der ganze Leib, zusammengefügt und verbunden durch alle Gelenke, die einander Handreichung tun nach dem Mass der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Gliedes, das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe.»

Während unserem Einsatz in Bern begegneten wir unterschiedlichen Passanten. So trafen wir bei der Spitalgasse einen Mann aus Russland, der mit Krücken bewaffnet war. Ein Nerv im Rücken war eingeklemmt. Vor dem Gebet gegen seine Schmerzen (Stufe 6 von 10) diskutierten wir mit ihm über die Schöpfung. Laut seinen Aussagen spürte er keine Verbesserung des Leids und verabschiedete sich.

Einige Meter davon entfernt redeten wir mit zwei jungen Leuten, die Musik spielten und Geld für Flüchtlinge sammelten. Während dem Gespräch manifestierte sich eine Heuchelei, die mit echter Liebe nichts zu tun hat. Viele «soziale» Projekte haben einen finsteren Hintergrund und wirken nur auf den ersten Blick gut. In der Bibel lesen wir, dass echte Weisheit, mit der Furcht Gottes zusammenhängt und keine anarchistischen Züge hat – siehe Psalm 111, Vers 10:

«Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Weisheit; sie macht alle einsichtig, die sie befolgen. Sein Ruhm bleibt ewiglich bestehen.»

Später trafen wir zwei Personen des Friedens und konnten ihnen das Evangelium erklären. Sandro verschenkte eine Visitenkarte. Dann gingen wir zum Berner Hauptbahnhof. Dort redeten wir mit einer Gruppe von Jugendlichen über den Sinn des Lebens. Einer von ihnen zog das Leibchen hoch und präsentierte ein Tattoo mit einem Kreuz auf seinem Oberkörper. Wir verkündeten ihm die gute Nachricht und freuten uns, dass er und weitere Leute zu hörten.

Unter dem Dach in der Nähe der Bus- und Tramstation redeten wir mit einer älteren Frau, die offen für Jesus war. Sie erzählte uns, dass sie früher eine Taufe im Wasser erlebte und dem Heiland folgen wollte. Inzwischen war sie vom Weg abgekommen und sammelte Erfahrungen mit Götzen wie Shiva aus dem Hinduismus. Ausserdem meinte sie, dass Jesus in Johannes 14 mit den Wohnungen auf die Religionen dieser Welt hinweist – siehe Verse 1 bis 3:

«Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.»

Der Heiland spricht hier von Orten im Himmelreich, welche für diejenigen reserviert sind, welche im Gehorsam gegenüber Gott leben. Das Gespräch verlief wunderbar und wir sahen wie der Heilige Geist wirkte. So begann die Frau zu weinen und wir konnten für sie beten. Danach fühlte sie sich erleichtert und wir freuten uns. Ausserdem sagte sie, dass sie Gott immer wieder darum bat, andere Glaubensgeschwister zu finden. Wir waren eine Antwort auf das Gebet. Am Schluss des Gesprächs leerte sie die Bierdose komplett auf den Boden. Halleluja!

Am Freitag (25.09.2020) absolvierte ich mit Stefan einen Einsatz in Baden. Wir trafen uns beim Bahnhof und tauschten Erkenntnisse aus. Nach dem Gebet spazierten wir durch die Einkaufspassage. Bei der Stadtturmstrasse beobachtete ich eine junge Mutter, die ihre Abfälle in einem Eimer entsorgte. Ich verwendete dieses Bild als Gleichnis und erzählte ihr, dass Jesus Christus gekommen ist, um unsere Sünden zu entfernen. Es handelt sich um eine segensreiche Reinigung.

Während der Konversation erzählte uns diese Frau, dass sie mit ihrem verstorbenen Grossvater spricht. Tatsächlich handelt es sich um Okkultismus. Im fünften Buch von Mose lesen wir im Kapitel 18 über die Warnung, welche Gott an diejenigen richtet, welche mit Toten kommunizieren und andere abscheulichen Dinge treiben – siehe Verse 9 bis 14:

«Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir gibt, so sollst du nicht lernen, nach den Gräueln jener Heidenvölker zu handeln. Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, oder einer, der Wahrsagerei betreibt oder Zeichendeuterei, oder ein Beschwörer oder ein Zauberer oder einer, der Geister bannt, oder ein Geisterbefrager oder ein Hellseher oder jemand, der sich an die Toten wendet. Denn wer so etwas tut, ist dem HERRN ein Gräuel, und um solcher Gräuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus ihrem Besitz. Du aber sollst dich ganz an den HERRN, deinen Gott, halten; denn diese Heidenvölker, die du aus ihrem Besitz vertreiben sollst, hören auf Zeichendeuter und Wahrsager; dir aber erlaubt der HERR, dein Gott, so etwas nicht.»

Auch in der Schweiz gibt es Hexen, Zauberer, Hellseher und Wahrsager. Dahinter stehen böse Geister, welche die Bevölkerung manipulieren. Zeitungen und Magazine wie «Blick» oder «Glückspost» schreiben regelmässig über Astrologie und publizieren Horoskope für die Leserschaft. Ebenso werden okkulte Methoden in Schulen praktiziert. Seit Jahren tritt unter anderem in einem Luzerner Gymnasium ein Mann als Medium (= Totenbeschwörer) auf, der die Studenten in die Esoterik einführt. Es besteht keinen Zweifel, dass diese Protagonisten einen Bund mit Satan haben und umkehren müssen, bevor es zu spät ist.

Danach sprachen wir mit einer Gruppe von Jugendlichen, die auf einer Mauer sassen. Bei dieser Gelegenheit thematisierten wir die Berufung, welche wir nur bei Gott finden. Im Verlaufe der fruchtbaren Konversation meldete sich plötzlich ein Knabe zu Wort, der sich Gedanken machte, ob wir über Jesus reden dürfen oder eine Erlaubnis brauchen. Am Ende des Gesprächs war dieser Junge im Herzen berührt und verabschiedete sich freundlich. Der Heilige Geist leitete diese Begegnung wunderbar.

Anschliessend diskutierten wir mit dem jungen Mann eines Verkaufsstands, der im Vorfeld nur einen Teil unserer Rede hörte und interessiert war. Obwohl er sich beim Thema «Homosexualität» persönlich angegriffen fühlte, lauschte er unserer Predigt bis zum Schluss. Sexualität gehört in die Ehe zwischen Mann und Frau, alles andere ist Sünde. Der Grund weshalb es dich gibt, ist die Tatsache, dass du einen Vater und eine Mutter hast. Ich würde sagen, es handelt sich um die Grundlage des biologischen ABC dessen Urheber Gott ist.

Auf dem Rückweg trafen wir drei Personen, die vor einer Gasse standen. Dieser Standort motivierte mich, ihnen das Gleichnis vom schmalen und breiten Weg zu erklären. In Matthäus 7 spricht Jesus über zwei Arten von Pfaden und Pforten – siehe Verse 13 bis 14:

«Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.»

Im Verlaufe des Gesprächs war es erstaunlich zu sehen, wie der Heilige Geist die Herzen dieser Leute berührte. Ebenfalls bei der Haselstrasse trafen wir einen Mann, der eine Zigarette rauchte und sich wunderte, warum ich Jesus kenne. Wir sprachen über den Heiland und den Sinn des Lebens. Er war gläubig, aber hatte sich noch nicht bekehrt. Wir redeten über Johannes 3 und die geistliche Neugeburt – siehe Verse 3 bis 8:

«Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoss seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden! Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weisst nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.»

Wir müssen mit Wasser und Geist neu geboren werden, um in das Königreich des Lichts zu kommen. Bereue deine Schuld vor Gott, lasse dich auf den Namen von Jesus Christus taufen und erhalte den Heiligen Geist. Der Glaube an den Heiland rettet uns vor der ewigen Verdammnis. Wer die Gnade und Vergebung empfangen will, kehrt um von seinem höllischen Trip und flüchtet in die Arme des himmlischen Vaters.

Kurz vor Ende des Gesprächs durften wir für ihn beten und verwunderten uns über seine Antwort. Er meinte, dass wir ihn an diesem Tag auf der Strasse treffen mussten! Halleluja!

Am Samstag (26.09.2020) begleiteten wir abermals Christen aus dem Kanton Aargau und halfen beim biblischen Unterricht der Kleinsten. Diesmal ging es um Noah und die Arche. Wir hörten die Geschichte mit der Vernichtung der Menschheit und dem Neustart – siehe 1. Mose, Kapitel 6 bis 8! Danach bauten wir aus einer Kartonschachtel ein Schiff nach dem Vorbild der Bibel.

Hast du gewusst, dass der Regenbogen nichts mit Schwulen oder Einhörnern zu tun hat, sondern ein göttliches Zeichen nach der Sintflut war? Das beeindruckende Zeugnis der ehemaligen Lesbe Nichol Collins entlarvt die perfide Täuschung des Feindes und gibt dem farbigen Bogen die ursprüngliche Bedeutung zurück.

Ich stellte während der Lektion einmal mehr fest, dass Singen und Tanzen zum Lob des HERRN einen starken Einfluss haben. Ich ermutige alle Eltern, dem Nachwuchs die Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament vorzulesen. Es ist notwendig, dass Kinder und Erwachsene von der Liebe Gottes erfahren, die auf Heiligkeit, Gerechtigkeit und Wahrheit basiert. Wer Jesus Christus persönlich kennenlernt, findet den Sinn des Lebens…

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