Tyndale, C-19 und der Widerstand

Diese Woche war der Jahrestag von William Tyndale, der am 06. Oktober 1536 auf dem Scheiterhaufen in der Nähe von Brüssel verbrannt wurde. Der mutige Nachfolger von Jesus übersetzte die lateinische Bibel und wurde von der römisch-katholischen Kirche zum Tod verurteilt. Die Kleriker aus Rom wollten nicht, dass die englische Ausgabe der Heiligen Schrift in die Hände des Volks gelangt. Die Geschichte des britischen Glaubenshelden gibt es auch als computeranimierten Film aus der Torchlighters-Serie und zeigt, dass Christen verfolgt werden, wenn sie für die Wahrheit aufstehen. Der Heiland ermutigt die Gläubigen in Matthäus 5 sich zu freuen und Gott zu loben, wenn sie diskriminiert werden – siehe Verse 10 bis 12:

«Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel! Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen! Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist gross im Himmel; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind.»

Wenn du gehasst wirst, weil du ein Kind Gottes bist, ist das normal! Wer das Evangelium verkündet und verlorene Seelen für das Königreich des Lichts gewinnt, befindet sich im Fadenkreuz des Teufels. Christen die gegen Abtreibung, Prostitution und andere kranken Dinge kämpfen, können sich glücklich schätzen, den ihnen gehört die Ewigkeit! Lasst uns vorwärts gehen und auf die Leitung des Heiligen Geistes achten.

Bis heute werden die Nachfolger von Jesus verfolgt, weil sie Gottes Gesandte sind und die bösen Werke der alten Schlange aus dem Garten Eden zerstören. Gemäss den Statistiken von «Open Doors» werden Christen rund um den Globus verleumdet und misshandelt. Ich empfehle dir, die Berichte im Detail zu studieren und dich für die Gerechtigkeit von oben einzusetzen. Alle Gläubigen sind aufgerufen für ihre Geschwister in der Fürbitte einzustehen und praktische Unterstützung zu leisten.

Seit dem Fall von Adam und Eva regiert Satan die Herzen der Menschen. Zauberei, Stehlen, Morden, Hass, Neid und Perversionen trennen dich vom Schöpfer des Universums. Gott opferte seinen Sohn am Kreuz von Golgota wegen deinem verfluchten Egotrip! Jesus bezahlte deinen Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut. Nach drei Tagen verliess der Messias sein Grab und öffnete die Türe ins Königreich des Lichts. Das ist Gnade.

Nun hast du die Möglichkeit, dich mit Gott zu versöhnen und deine Meinung zu ändern. Vertraue diesem einzigartigen Rettungsplan und profitiere von einer wunderbaren Vergebung. Wer sich von seiner korrupten Vergangenheit distanziert und im Wasser auf den Namen von Jesus Christus getauft wird, erhält den Heiligen Geist. Ausgerüstet mit dieser neuen Identität pflegst du eine Freundschaft mit dem Himmel und bist ein Feind der Welt.

Christen sind keine Feiglinge, sondern berufen als Botschafter Gottes zu agieren. Lasst uns Salz und Licht in einer finsteren und geschmacklosen Welt sein! Wir haben die exklusive Gelegenheit, Jesus zu folgen und keine Kompromisse zu machen. Du kannst nicht dem HERRN die Ehre geben und Finanzen oder Frauen nachjagen. Wer an den Heiland glaubt, muss die Lehren von Buddha genauso verwerfen wie von Mohammed. Götzendienst und Gottesdienst passen niemals zusammen. In seinem Brief an die Epheser spricht Paulus im Kapitel 5 über dieses Faktum – siehe Verse 1 bis 11:

«Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder und wandelt in der Liebe, gleichwie auch Christus uns geliebt und sich selbst für uns gegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, zu einem lieblichen Geruch für Gott. Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht soll nicht einmal bei euch erwähnt werden, wie es Heiligen geziemt; auch nicht Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzeleien, die sich nicht gehören, sondern vielmehr Danksagung. Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger der ein Götzendiener ist, ein Erbteil hat im Reich des Christus und Gottes. Lasst euch von niemand mit leeren Worten verführen! Denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. So werdet nun nicht ihre Mitteilhaber! Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem HERRN. Wandelt als Kinder des Lichts! Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft also, was dem HERRN wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf…»

Vor einigen Tagen sprach ich mit einem Mann beim Bahnhof in Zürich, der für ein «Hilfswerk» Geld sammelte. Er vermischte die Religionen und kreierte ein Durcheinander. Es erinnerte mich daran, dass sich viele Kirchen von der Wahrheit entfernt haben und süsse Lügen in die Predigt einbauen. Dazu gehören Pastoren, die homosexuelle Ehen segnen, Yoga betreiben oder das positive Denken des Humanismus fördern. Sowohl im Alten Testament wie auch im Neuen Testament geht es darum, dass wir unseren toxischen Lebensstil bereuen und einen Prozess der Heiligung mit Gottes Hilfe kultivieren. Halleluja!

Vergessen wir nicht, dass Gott die Sünde hasst und den Sünder liebt. Christen haben die Aufgabe, alle Menschen zu lieben und keine Todesstrafen zu vollziehen! Dennoch lehnen die Nachfolger von Jesus jede Praktik ab, die das Leben sabotiert. Anhand der globalen Corona-Krise können wir diese heilsame Grundlage einstudieren. Teste deinen Glauben, isoliere dich von der Sünde und befolge die Gebote Gottes.

Es ist gut, für Politiker und Behörden zu beten. Aber es ist auch notwendig, die Massnahmen der Regierung zu hinterfragen. Die missbräuchliche Anwendung von Masken, Desinfektionsmitteln und Impfstoffen gefährdet jede Nation. Wir schränken die Aktivitäten der Lunge ein, beschädigen die natürliche Schutzschicht der Haut und zerstören unser Immunsystem. Es ist unverantwortlich, wenn man soziale Kontakte derart einschränkt, dass Unruhen im Volk entstehen. Insbesondere da es sich nicht um die Pest oder Tollwut handelt. Wer klassische Umarmungen, das Schütteln von Händen und die Grundrechte der Bürger unterbinden will, riskiert eine Katastrophe, die weitaus schlimmere Folgen haben wird als diese Grippewelle.

Obwohl Mediziner wie Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg und Bodo Schiffmann überzeugende Argumente gegen die Hysterie um C-19 haben, werden sie von der Presse diffamiert. Mit einer rollenden Strategie gegen die angsterfüllte Propaganda der grossen Medienhäuser kämpft Samuel Eckert. Es handelt sich um einen Christen, der mit seinen Mitstreitern in einem doppelstöckigen Bus herumreist und eine Aufklärungskampagne betreibt. Einen Teil dieser «Corona Info Tour» wird live im Internet übertragen. Samuel will die Lügen des Zeitgeists mit der Wahrheit entlarven nach der Aussage von Jesus in Johannes 8. Wer dem Sohn Gottes vertraut, wird aus dem Hamsterrad des Teufels befreit – siehe Verse 31 bis 32:

Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: «Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!»

Problematisch ist ein Teil der Kommunikation von Samuel Eckert. So gibt der 38-Jährige nicht nur besorgten Bürgern eine Stimme, sondern auch esoterisch angehauchten Persönlichkeiten, welche die Wahrheit verdrehen. Die so genannten Querdenker stellen diabolische Thesen über Gott und die Welt auf. Es braucht eine geistliche Unterscheidung! Christen müssen aufpassen, dass sie nicht vom Feind instrumentalisiert werden. In seinem ersten Brief an die Thessalonicher ermutigt Paulus im Kapitel 5 die Nachfolger von Jesus, diejenigen Dinge zu fördern, welche dem Königreich des Lichts entsprechen und alles zu verwerfen, was das Reich der Finsternis glorifiziert – siehe Verse 21 bis 22:

«Prüft aber alles und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestalt.»

Natürlich sollen sich Christen an die Anweisungen des Staats (siehe Römer 13) halten, solange die Ordnungen Gottes nicht mit Füssen getreten werden. Wir bezahlen Steuern, akzeptieren die Regeln auf der Strasse oder befolgen die Öffnungszeiten der Läden. Lasst uns dankbar sein für Polizei, Feuerwehr, Sanitäter, Militär und den öffentlichen Verkehr. Die landesweite Wasser- und Stromversorgung ist ein Privileg. Landwirte, Müllmänner und Busfahrer haben wichtige Aufgaben.

Hast du gewusst, dass «Corona» lateinisch ist und «Krone» bedeutet? Wer ist dein König? Gott oder Satan? Wenn du Jesus folgst, besiegt die übernatürliche Liebe in deinem Herzen die Angst und du wirst befreit von den Lasten dieser Welt. Wenn du dem Teufel folgst, beherrscht eine dämonische Angst dein Leben und du wirst in dieser Welt gefangen sein. Im ersten Brief des Johannes lesen wir im Kapitel 5 eine interessante Aussage über die Liebe zu Gott – siehe Verse 1 bis 5:

«Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist aus Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der aus ihm geboren ist. Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist?»

Der Umgang mit den Viren aus China erinnert mich an eine brachiale Chemotherapie, die jedem Bürger verabreicht wird – egal, ob er infiziert ist oder nicht! Allerdings handelt es sich bei Covid-19 nicht um Krebs, sondern um eine geheimnisvolle Infektion. Wer sich die Liste mit den Symptomen des BAG durchliest, erkennt eine spezielle Form der Erkältung. Ist es nicht komisch, wenn Kritiker der viralen Epidemie ignoriert werden und Facebook sich als moralische Instanz aufspielt? Kann es sein, dass weder die WHO noch die Presse die Wahrheit vertreten? In Johannes 14 lesen wir in den Versen 6 bis 7, wo die Wahrheit zu finden ist:

«Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.»

Also ist die beste Prävention gegen jede Krankheit die Furcht Gottes. Wer die Gebote aus dem Himmelreich beachtet und seinen persönlichen Schweinestall verlässt, wird gesund. Stattdessen toleriert man das Rauchen, Killerspiele oder Bordelle und bastelt abenteuerliche Gesetze, um diabolische Industrien zu schützen. Im zweiten Buch von Mose erhalten wir bei Kapitel 15 den ultimativen Gesundheitstipp vom Erfinder des Universums – siehe Verse 26:

«… und er sprach: Wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, eifrig gehorchen wirst und tust, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst, so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt!»

Seit Monaten hängt in Brugg ein überdimensionales Plakat an einer gigantischen Betonmauer mit dem heuchlerischen Spruch: «Bleibt gesund! Damit’s bald wieder ist wie’s war». Es wird nie mehr so sein, wie es war. Gott sei Dank! Besser wäre es, diese graue Wand mit einem passenden Vers der «Agentur C» in Lyss zu verschönern, dann werdet ihr echte Hoffnungsträger für dieses Land. Das «C» steht übrigens für «Christus» und nicht für «Corona». Ich schlage Johannes 3 (Vers 16) als Lösung vor:

«Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.»

Echte Gesundheit kommt immer von Gott. Weder Novartis noch Twitter oder Apple können dich retten. Alleine der Schöpfer des Universums wird dir einen Frieden geben, den die Welt nicht geben kann. Erforsche den Sinn des Lebens und studiere Gottes Beststeller; damit meine ich nicht den Blick, sondern die Bibel.

Am Dienstag (06.10.2020) reisten wir nach Zürich um einen Glaubensbruder zu treffen. Beim Hauptbahnhof setzten wir uns auf eine Bank aus Marmor. Dort sass ein älterer Mann, der sich als Nachfolger von Jesus zu erkennen gab. Er war früher in der Zeltmission und ist heute in der Heilsarmee. Während dem ersten Corona-Lockdown bekam er die Bibel als Audio-CD und hörte das Wort Gottes. Ich freute mich über das hoffnungsvolle Gespräch. Nachdem er aufgestanden war, kam eine Zeitung zum Vorschein. Er nutzte die bedruckten Blätter als Unterlage zum Sitzen. In meinen Augen ist das der richtige Umgang mit sensationellen Nachrichten aus einer fragwürdigen Medienwelt!

Danach tauchte eine weitere Person auf und wir redeten über Jesus. Es handelte sich um einen Mann, der Hilfe brauchte. Ich betete für ihn. Am Ende dieser Konversation kam ein älterer Mann auf uns zu und freute sich über unsere Aktion. Scheinbar war er früher Pädagoge und Psychologie, nun glaubt er an den Heiland. Grundsätzlich war es total erstaunlich, dass wir drei Begegnungen mit Menschen hatten, weil wir auf einen anderen Glaubensbruder in der Halle des Bahnhofs warteten.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Aufgaben eines Christen eingehen, die nichts mit Religion zu tun haben. In Römer 12 erfahren wir was ein Gottesdienst ist. Ich zitiere an dieser Stelle nur die Verse 1 bis 2, bitte lese das ganze Kapitel:

«Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst! Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch in eurem Wesen verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.»

Am Donnerstag (08.10.2020) reisten wir nach Bern und ich absolvierte mit Sandro einen Einsatz. An diesem Tag sprachen wir im Vorfeld über das Thema «Gemeinde» und wie die ersten Christen lebten. In der Apostelgeschichte finden wir im Kapitel 2 eine wunderbare Anleitung. Die Nachfolger von Jesus pflegten im Alltag eine segensreiche Gemeinschaft und investierten sich in die himmlische Familie auf Erden. Ich möchte gerne die Verse 42 bis 47 erwähnen:

«Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten. Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam; sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der HERR aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.»

Nach dem Austausch und dem Gebet machten wir uns auf den Weg ins urbane Missionsfeld. Diesmal gingen wir in den Stadtpark neben dem Bundeshaus. Wir teilten das Evangelium und sprachen mit unterschiedlichen Passanten. An diesem Tag säten wir das Wort Gottes in grossen Mengen, aber erlebten viel Widerstand. Grundsätzlich war die Operation hinter feindlichen Linien eine grosse Herausforderung.

Obwohl wir sahen wie junge Leute über den Sinn des Lebens nachdachten und vereinzelt vom Heiligen Geist überführt wurden, war ein Grossteil der Konversationen eine zähe Angelegenheit. Wir erkannten deutlich, dass die Welt verloren ist und nur die Kinder Gottes die ultimative Antwort auf die spirituelle Dunkelheit haben.

Beim Teich sassen drei Jugendliche, die unseren Worten zuhörten und sich Gedanken machten. Später zeichnete ich für einen Mann der arabisch und ein bisschen deutsch sprach, dass Evangelium mit Kreide auf den Boden und wies ihn auf das Projekt «More Than Dreams» hin. Es handelt sich um die explosiven Biografien von fünf ehemaligen Muslimen, die von Jesus geträumt haben. Halleluja!

In der Nähe des Pavillons fluchte ein Mann über Corona und fragte uns, ob wir Marihuana verkaufen. Offenbar versuchte er sich mit dieser Droge zu beruhigen. Wir sagten ihm, dass wir etwas Besseres für ihn haben, nämlich Jesus Christus. Er sprach von Buddha und meinte, dass er depressiv sei. Wir müssen begreifen, dass keine fleischliche Wiedergeburt gemäss den indischen Philosophien existiert. Der Mensch braucht eine geistliche Neugeburt, die in Johannes 3 beschrieben ist – siehe Verse 5 bis 7:

«Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden.»

Der Sohn Gottes starb am Kreuz von Golgota für unsere Sünden und für unsere Krankheiten. Lege deine physischen und psychischen Probleme in die Hand Gottes und vertraue dem Heiland. ER hat 24 Stunden Sprechzeit und schreibt keine überflüssigen Rechnungen. Jesus Christus ist Sieger!

Am Ende des Einsatzes assen wir zusammen und tauschten unsere Eindrücke aus. Wir erkannten, dass es an diesem Tag extrem viel Ablehnung ab und schüttelten nach Lukas 9 den Staub von unseren Füssen – siehe Verse 5 bis 6:

«Und wo immer sie euch nicht aufnehmen werden – geht fort aus jener Stadt und schüttelt auch den Staub von euren Füssen, zum Zeugnis gegen sie! Sie gingen aber hinaus und durchzogen die Dörfer nacheinander, indem sie die gute Botschaft verkündigten und überall heilten.»

Danach verabschiedeten wir uns von Sandro und ich freute mich in Christus. Gemeinsam mit meiner Frau und den Kindern spazierte ich durch den Bahnhof. Dabei durfte ich für eine ältere Dame beten, die Schmerzen im Rücken hatte. Nachdem ich ihr zum zweiten Mal die Hand im Namen von Jesus auflegte, konnte sie das Leid nicht mehr lokalisieren. Dann gingen wir zu den öffentlichen Toiletten. Dort konnte ich eine Glaubensschwester ermutigen und bedankte mich für ihre Arbeit.

Zum Schluss möchte ich auf einen Beitrag von Zac Poonen eingehen, der früher bei der indischen Marine tätig war. Der 80-jährige Nachfolger von Jesus ist als Bibellehrer tätig und Teil der «Christian Fellowhship Church» in Bangalore aus dem Bundesstaat Karnataka. Auf Youtube erschien kürzlich die deutsche Fassung seines Beitrags über die Pilgerreise. Dieser Klassiker der Literatur wurde ursprünglich von John Bunyan verfasst. Der furchtlose Christ aus Grossbritannien sass im 17. Jahrhundert mehr als zehn Jahre im Gefängnis, weil er die gute Nachricht vom Kreuz ausserhalb der offiziellen Kirche verkündete. In seiner Zelle verfasste der Glaubensheld erbauliche Texte, um die Gemeinde des Heilands weltweit zu stärken…

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