Der Wassertropfen, gefälschte Nachrichten und das Jahr 1844

Evian verbreitet Fake-News! Der französische Getränkehersteller macht Werbung mit dem Satz «Wir verdanken alles der Natur» und klammert Gott aus. Es handelt sich um eine Kampagne, welche dem Zeitgeist unterworfen ist und die Wahrheit verdreht. Die Schöpfung hat sich nicht selbst erschaffen, sondern wurde von einem Schöpfer kreiert. Das Universum ist kein Zufall. Trotzdem werden absurde Theorien über den Urknall und die Evolution gelehrt. Die erste gefälschte Nachricht stammt von der Schlange aus dem Garten Eden. Wann hast du Geschichten erzählt, die nicht der Wahrheit entsprechen? In Johannes 8 spricht Jesus über den Ursprung der Lüge – siehe Vers 44:

«Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.»

Tatsächlich hat die Lüge einen Zusammenhang mit dem Bösen. Jesus Christus bezeichnet sich als die Wahrheit. Wer das Kreuz von Golgota verleugnet, lehnt den Rettungsplan Gottes ab und bleibt unter der Herrschaft Satans. Im 2. Korinther erfahren wir im Kapitel 4 die Konsequenz dieses Verhaltens – siehe Verse 3 bis 4:

«Sollte unser Evangelium aber dennoch verhüllt sein, so ist es doch nur verhüllt für die, die verloren gehen. Ihnen, die nicht glauben, hat der Gott dieser Weltzeit die Gedanken verfinstert, dass sie das Licht nicht sehen, das aufleuchtet durch die Verkündigung des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, der Gottes Ebenbild ist.»

Ein Blick in die Tageszeitung bestätigt diese Aussage. Wer den Erfinder des Lebens ignoriert, wandelt in der Dunkelheit und bastelt sich eigene Götter. Viele Journalisten publizieren Nachrichten, die sie weder geprüft haben noch verstehen. Nicht nur die Presse ist von der Lüge infiziert. Satans Marketingabteilung arbeitet Tag und Nacht, damit Menschen in die Irre geführt werden. So liefert beispielsweise die Unterhaltungsindustrie pausenlose Ablenkung. Du opferst deine wertvolle Seele auf dem Altar von Netflix, Facebook oder Playstation. Kehre um von deinem verfluchten Lebensstil und flüchte in die Arme des himmlischen Vaters, bevor es zu spät ist!

Am Donnerstag (29.10.2020) machte ich einen Einsatz mit Sandro in Bern. Wir verkündeten das Evangelium auf der Strasse. An dieser Stelle möchte ich drei Begegnungen erwähnen. Vor der Kirche beim Bahnhof redeten wir mit einem Mann, der Stimmen in seinem Kopf hörte. Während dem Gespräch stellte sich heraus, dass er kein Gebet wollte. Vielmehr versuchte er das Problem selber zu lösen. Das ist traurig, weil Christen die Armee des Teufels in die Schranken weisen können und übernatürliche Hoffnungsträger sind. In Lukas 10 spricht Jesus über das Thema – siehe Vers 19:

«Die Zweiundsiebzig aber kamen zurück voll Freude und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen. Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz. Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.»

Der Heiland sandte 72 Schüler in verschiedene Städte von Jerusalem, damit sie das Königreich Gottes repräsentierten und die Gefangenen aus der Sklaverei des Bösen befreiten. Jeweils zwei Gläubige bildeten ein Team. Als sie von der Mission zurückkehrten, erzählten sie über die Abenteuer, welche sie erlebten. Wenn du ein Nachfolger von Jesus bist, dann wirst du mit geistlichen Fähigkeiten ausgerüstet, um Salz und Licht in einer geschmacklosen und finsteren Welt zu sein. Halleluja!

Beim Waisenhausplatz bestätige der HERR unsere Rede. So sprachen wir mit einem Mann über den Sinn des Lebens. Er meinte, dass es viele Religionen gibt. Als ich sagte, dass es eine absolute Wahrheit gibt, erschreckte unser Gesprächspartner. Scheinbar landete in diesem Moment ein Wassertropfen auf seinem Kopf. Wer die Bibel liest, wird feststellen, dass es einen Schöpfer gibt, der alles wunderbar kreiert hat. Jesus Christus hat niemals gesagt, dass es mehrere Wege zu Gott gibt. Der Heiland bezeichnet sich in Johannes 14 als ultimativer Massstab und bekräftigt seinen Anspruch mit den Taten, die er vollbracht hat – siehe Vers 6 bis 11:

«Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke. Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.»

Vor einem Laden in der Altstadt sprachen wir mit einem jungen Mann, der sich in der Vergangenheit entschieden hatte, das Friedensangebot vom Kreuz anzunehmen. Obwohl er sich vor einigen Jahren taufen liess, rebellierte er gegen Gott. Als Petrus in der Apostelgeschichte 2 dem Volk erklärte, wie man auf das Kreuz antworten muss, folgte eine Umkehr – siehe Vers 38:

«Petrus sprach zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.»

Wer dem Rettungsplan Gottes vertraut und dem Heiland folgt, erlebt die faszinierende Neugeburt aus Johannes 3. Die neue Identität als Kind Gottes ist ein Geschenk, dass wir entdecken müssen. Es handelt sich um einen Prozess der Heiligung, der auf einer himmlischen Erziehung basiert. Viele Christen verhalten sich nach der Entscheidung für Jesus passiv und können sich nicht entwickeln. Im Verlaufe des Gesprächs mit diesem Mann kam mir das Gleichnis mit dem Feigenbaum aus Lukas 13 in den Sinn – siehe Verse 6 bis 9:

«Und er sagte dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der war in seinem Weinberg gepflanzt; und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine. Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Haue ihn ab! Warum macht er das Land unnütz? Er aber antwortet und spricht zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn gegraben und Dünger gelegt habe, ob er vielleicht doch noch Frucht bringt – wenn nicht, so haue ihn danach ab!»

Ein Nachfolger von Jesus ist berufen als Botschafter von Gottes Königreich tätig zu sein. Wenn du deinen Dienst nicht antrittst, wirst du nach dem Ablauf einer Frist von deinen Aufgaben entbunden. Echte Christen lassen toxische Verhaltensmuster los und beginnen, den guten Kampf des Glaubens im Alltag zu führen. Gehorche dem Heiligen Geist und werde ein Segen für dein Umfeld wie in 2. Korinther 5 erwähnt – siehe Verse 17 bis 21:

«Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Aber das alles ist von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt. Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.»

Jesus opferte sich am Kreuz für unsere Fehler und verliess nach drei Tagen sein Grab. Nun ist die Türe offen ins Königreich Gottes. Wer sich mit dem Erfinder des Universums versöhnt, profitiert von dieser exklusiven Vergebung und schliesst einen wunderbaren Bund für die Ewigkeit.

Falls du von deinem Egotrip nicht umkehrst, wirst du in deinen Sünden sterben und im See aus Feuer landen. Lügen, Stehlen, Hass, Neid, Drogen oder Perversionen trennen uns von der Quelle des Lebens. Seit dem Alleingang von Adam und Eva ist die Menschheit verflucht. Nur das kostbare Blut des Heilands hat die Kraft, dich aus der Hand des Teufels zu befreien.

Am Samstag (31.10.2020) reisten wir mit dem Zug nach Luzern. Beim Bahnhof entdeckten wir einen Stand mit Drucksachen für Kinder und Erwachsene. Ich erfuhr, dass es sich um eine Aktion der Adventisten handelte und freute mich über das Gespräch mit einem Mitarbeiter. Die Sekte aus Michigan zelebriert den siebten Tag nach dem jüdischen Kalender und hat weltweit Millionen von Mitgliedern. Wer sich genauer mit der Lehre beschäftigt, entdeckt zwei Parallelen zu den Zeugen Jehovas. So wird der Erzengel Michael mit Jesus Christus gleichgesetzt uns die Existenz der Hölle verneint.

Interessanterweise sah ich auf den Tischen nur eine Bibel, dafür viele kolorierte Bücher. Ein Exemplar trug den Titel «Vom Schatten zum Licht» und stammte von Ellen Gould White. Ich nahm eine Ausgabe mit, um die Fakten zu prüfen. Diese falsche Prophetin gehört zu den Gründern der Adventisten. Ellen bekam Botschaften von Engeln und hatte ungewöhnliche Visionen, die sie auslegte und in vielen Sprachen publizierte.

Es ist auffällig, dass die Autorin immer wieder das Jahr 1844 thematisiert. Ursprünglich datierte der Wanderprediger William Miller die Rückkehr des Messias auf diesen Zeitpunkt. Als das Ereignis nicht eintraf, korrigierte Ellen ihren Mitstreiter und verknüpfte das Datum mit der Vollendung des Erlösungswerks auf Golgota im himmlischen Heiligtum?! Gemäss Ellen werden seit diesem Datum im Gerichtssaal des HERRN die Sünden der Gläubigen von Jesus untersucht.

Insbesondere zum «Sabbat» möchte ich etwas sagen. Die Adventisten bauen um diesen von Gott verordneten Ruhetag eine alttestamentliche Theologie. Im Brief an die Kolosser lesen wir im zweiten Kapitel über den neutestamentlichen Umgang mit Feierlichkeiten und Speisegeboten – siehe Verse 16 bis 23:

«So lasst euch von niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen bestimmter Feiertage oder Neumondfeste oder Sabbate, die doch nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber der Christus das Wesen hat. Lasst nicht zu, dass euch irgendjemand um den Kampfpreis bringt, indem er sich in Demut und Verehrung von Engeln gefällt und sich in Sachen einlässt, die er nicht gesehen hat, wobei er ohne Grund aufgeblasen ist von seiner fleischlichen Gesinnung, und nicht festhält an dem Haupt, von dem aus der ganze Leib, durch die Gelenke und Bänder unterstützt und zusammengehalten, heranwächst in dem von Gott gewirkten Wachstum. Wenn ihr nun mit Christus den Grundsätzen der Welt gestorben seid, weshalb lasst ihr euch Satzungen auferlegen, als ob ihr noch in der Welt lebtet? Rühre das nicht an, koste jenes nicht, betaste dies nicht — was doch alles durch den Gebrauch der Vernichtung anheimfällt — Gebote nach den Weisungen und Lehren der Menschen, die freilich einen Schein von Weisheit haben in selbst gewähltem Gottesdienst und Demut und Kasteiung des Leibes, und doch wertlos sind und zur Befriedigung des Fleisches dienen.»

Natürlich ist es sinnvoll, wenn wir die Bedeutung vom Laubhüttenfest oder Posaunenfest erforschen und über eine gesunde Ernährung gemäss den Richtlinien Gottes nachdenken. Wichtig ist, dass wir den alten Bund mit Mose im Licht von Jesus erkennen. Die Israeliten haben die Heiligung im Fleisch angestrebt, Christen erleben die Heiligung im Geist. Das Gesetz vom Sinai hat uns gezeigt, dass wir alle Sünder und ohne die Gnade des HERRN verloren sind.

Wer das Angebot von Golgota akzeptiert hat und dem Heiland vertraut, wird durch dessen kostbares Blut von jeder Schuld reingewaschen. Ein Nachfolger von Jesus empfängt den Heiligen Geist und wird mit einem Frieden erfüllt, der nicht von dieser Welt ist. Ein Christ hat das Privileg, jeden Tag dem HERRN zu weihen. Es geht nicht darum, den Sabbat mit dem Sonntag zu ersetzen oder bestimmte Rituale zu praktizieren. Pausen sind gut und wichtig. Die Nachfolger von Jesus kommen mit Gott zur Ruhe wie im Bericht über die Schöpfung angedeutet. Das Gebot des Sabbats offenbart seine Tiefe im Fokus auf den Messias – siehe Hebräer 4, Verse 3 bis 11:

«Denn wir, die wir gläubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein, wie er gesagt hat: Dass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen. Und doch waren die Werke seit Grundlegung der Welt beendigt; denn er hat an einer Stelle von dem siebten Tag so gesprochen: Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken, und an dieser Stelle wiederum: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen! Da nun noch vorbehalten bleibt, dass etliche in sie eingehen sollen, und die, welchen zuerst die Heilsbotschaft verkündigt worden ist, wegen ihres Unglaubens nicht eingegangen sind, so bestimmt er wiederum einen Tag, ein Heute, indem er nach so langer Zeit durch David sagt, wie es gesagt worden ist: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht! Denn wenn Josua sie zur Ruhe gebracht hätte, so würde nicht danach von einem anderen Tag gesprochen. Also bleibt dem Volk Gottes noch eine Sabbatruhe vorbehalten; denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen. So wollen wir denn eifrig bestrebt sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand als ein gleiches Beispiel des Unglaubens zu Fall kommt.»

Mein Eindruck ist, dass die Adventisten bis dato Teile der Bibel falsch interpretieren und die Autorität von Ellen Gould White überschätzen. Obwohl das Buch «Vom Schatten zum Licht» die Geschichte der Kirche spannend abbildet und ausgewählte Informationen richtig sind, ist das Fundament trügerisch und gespickt mit Lügen. Das führt dazu, dass ein verzerrtes Evangelium entsteht, welches auf einem elitären Leistungsdruck basiert und die Gnade Gottes in den Schatten stellt. Ich empfehle, die 13 Kapitel aus dem Brief an die Hebräer zu studieren, um die Unterschiede zwischen dem alten Bund und dem neuen Bund zu erkennen.

Grundsätzlich möchte ich alle Denominationen aufrufen, sich von jeder Lüge zu trennen und sich wieder an das einfache Modell aus der Bibel zu halten. Jesus ist weder katholisch noch reformiert oder orthodox. Die ersten Apostel lehrten keine religiösen Traditionen, sondern bildeten durch das Band des Heiligen Geistes eine grosse Familie und kümmerten sich um den Auftrag, den Christus seinen Nachfolgern gab – siehe Matthäus 28, Verse 18 bis 20:

«Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.»

Unzählige Landes- und Freikirchen haben sich von der ursprünglichen Mission entfernt. Stattdessen wird ein Beschäftigungsprogramm der Superlative gezündet und die Theorie über die Praxis gestellt. Die Herzen der Gläubigen haben sich mit dem Dreck der Welt verunreinigt. Wir haben Gottes reine Worte mit verseuchten Ansichten kombiniert. Positives Denken, Motivationstrainer, Yoga und Hokuspokus aller Art sind mit der Bibel nicht kompatibel. Es geht nicht um Mahatma Gandhi oder Mutter Teresa, sondern um Jesus Christus. Entweder folgen wir dem Heiland oder unseren Idolen.

Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit und Heiligkeit gehören zusammen. Wir brauchen eine leidenschaftliche Beziehung mit Gott und seinem herrlichen Sohn. In der Apostelgeschichte spricht Petrus im Kapitel 4 unter anderem über die einzigartige Rolle von Jesus Christus – siehe Vers 12:

«Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!»

Scheinbar haben Christen vergessen, woher sie kommen und weshalb sie hier sind. Lasst uns das Königreich Gottes aus der Kraft des Heiligen Geistes proklamieren und den Teufel in die Schranken weisen. Bildet eine Einheit mit den Nachfolgern von Jesus, verbreitet das Evangelium, haltet Abstand von der Finsternis, helft den Armen, liebt eure Feinde, heilt die Kranken, treibt Dämonen aus, tauft Personen, zerstört diabolische Ideologien und überwindet das Böse mit Gutem bis der HERR zurückkehrt…

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