Israels globale Bedeutung, Schalom in Bern und Comic-Buch

Hast du gewusst, dass Israel der Mittelpunkt der Geschichte ist? Das Heilige Land ist nicht nur die Heimat der Juden, sondern der Ursprung des Glaubens. Gottes einzigartige Beziehung mit den Menschen findet in Jerusalem ihren Höhepunkt. Die Stadt Davids ist der Ort, wo der Messias gemäss Sacharja 14 nach seiner Rückkehr auf dem Ölberg, die Nationen regieren wird. Der Film «I Am Israel» thematisiert Prophezeiungen aus der Bibel und porträtiert fünf Charaktere. Die historischen Wurzeln beeinflussen das Leben eines Soldaten, einer Hausfrau, eines Malers, einer Reiseleiterin und eines Bauern. Die 35 Minuten sind vollgepackt mit sehenswerten Kamerafahrten und starken Interviews.

Bereits im 1. Mose lesen wird, dass der HERR mit Abraham einen Bund geschlossen hat, der alle Völker segnen wird. Die Kapitel 11 bis 25 dokumentieren die erstaunliche Biografie des Hebräers, welche bis zu Jesus Christus führt. Gerne möchte ich aus Kapitel 22 die Verse 15 bis 18 zitieren:

«Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont, will ich dich segnen und deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; und durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.»

Der Gott Abrahams, Issaks und Jakobs ist der Schöpfer des Universums. Das Volk der Juden und das Land Israel spielen eine zentrale Rolle im Rettungsplan für die Menschheit. In Johannes 4 weist Jesus Christus im Gespräch mit der Frau aus Samarien auf das Faktum hin – siehe Vers 22:

«Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden. Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden. Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.»

Gleichzeitig erwähnt der Heiland die geistliche Komponente. Wer sich mit Gott am Kreuz von Golgota versöhnt, wird zu den Nachkommen Abrahams gezählt. Die Nachfolger von Jesus Christus gehören zu Israel, weil sie den himmlischen Vater in der Wahrheit und im Heiligen Geist anbeten. Apostel Paulus schreibt über diese wunderbare Tatsache in Römer 11. Das Gleichnis mit dem Ölbaum und dessen Zweigen erklärt den Zusammenhang. Weil die Juden den Heiland damals ignorierten, erhielten wir das Privileg, die Familie des HERRN zu ergänzen. Ich weise an dieser Stelle auf die Verse 25 bis 28 hin, bitte das ganze Kapitel im Kontext lesen:

«Denn ich will nicht, meine Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden, und das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde. Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auserwählung aber Geliebte um der Väter willen.»

Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten die Juden den Staat Israel neu. Es handelt sich um eine uralte Prophezeiung, die am 14. Mai 1948 in Erfüllung ging. Paul Wilbur singt in seinem Album «Roar From Zion» über die Geschichte von Gottes Volk und deutet auf die Rückkehr des Messias hin.

Wenn du das Geheimnis von Israel entschlüsseln willst, musst du dich dem Sinn des Lebens stellen. Gott erpresst dich nicht, diesen Schritt zu tun. Allerdings kämpft ein liebender Vater um seine verlorenen Söhne und Töchter. Im Alten Testament und im Neuen Testament finden wir Hinweise, welche die himmlische Erziehung betonen. Es gibt nicht nur physikalische, sondern auch geistliche Gesetzmässigkeiten. Ursache und Wirkung. Wenn du die gesunden Richtlinien von oben brichst, sabotierst du deine Berufung.

Jesus Christus setzte seine Zuhörer niemals unter Druck, aber warnte vor den Konsequenzen eines toxischen Lebensstils. Du wirst für deine Worte und Taten verantwortlich gemacht, wenn du dein Verhalten nicht bereust. Der Heiland starb für dich und mich am Kreuz von Golgota. Nur das Blut des Messias ist in der Lage, unseren dreckigen Schuldenberg zu tilgen. Es lohnt sich, das ultimative Friedensangebot zu prüfen, bevor du dich vor dem letzten Gericht verantworten musst – siehe Johannes 3, Vers 36:

«Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.»

In diesem Kapitel geht es um die Autorität von Jesus und das Gespräch mit Nikodemus. Es werden die Voraussetzungen genannt, um das Königreich des Lichts zu betreten. Kurz gesagt, wir brauchen eine neue Identität! Wenn du dem Heiland vertraust, dann beende deinen Egotrip, lasse dich im Wasser taufen und deine Sünden abwaschen. So wirst du den Heiligen Geist empfangen und ein Kind Gottes werden. Sobald du diese übernatürliche Neugeburt nach Johannes 3 erlebt hast, beginnt das eigentliche Abenteuer. Theologie und Praxis bilden eine Einheit.

Es gibt Leute, die in der Öffentlichkeit einen religiösen Zirkus veranstalten und zu Hause die fromme Maske ablegen. Du kannst nicht im Gottesdienst sakrale Rituale vor Publikum zelebrieren und in der Freizeit die Sau rauslassen. Du bist kein Christ, nur weil du am Sonntag in die Kirche gehst und dort deine Kniebeugen vor dem Altar absolvierst oder eine Mitgliedschaft in der katholischen oder reformierten Kirche hast.

Wer das Neue Testament studiert, findet heraus, dass die Gläubigen die Kirche darstellen und keine speziellen Orte notwendig sind, um einen Dienst für Gott zu sein. Ohne eine persönliche Freundschaft mit dem Erfinder des Universums bist du verloren. Lügen, Stehlen, Neid, Zauberei oder Perversionen trennen dich von der Quelle des Lebens! Ändere deine Meinung und kehre um, bevor es zu spät ist. Wenn du mit Gott einen Bund geschlossen hast, wirst du mit dem Heiligen Geist ausgerüstet und befähigt, Salz und Licht in einer geschmacklosen und finsteren Welt zu sein.

Am Mittwoch (04.11.2020) absolvierte ich mit Sandro einen Einsatz in Bern. Wir verkündeten das Evangelium im Zentrum der Stadt und machten die Menschen auf den Rettungsplan Gottes aufmerksam. An dieser Stelle erwähne ich ausgewählte Begegnungen mit Passanten.

Nach der Gemeinschaft im Restaurant gingen wir zum Eingang des Hauptbahnhofs, um beim Abfalleimer drei Bücher zu entsorgen. Es handelte sich um Literatur, die das Wort Gottes verfälscht und ich kürzlich bei einer Werbeaktion in Luzern erhalten habe. Als wir die Seiten herausrissen und in den Müll warfen, kamen wir mit einer Frau ins Gespräch, die eine Zigarette rauchte. Offenbar hatte sie mit der orthodoxen Kirche zu tun, aber keine persönliche Beziehung mit Jesus.

Während unserer Konversation manifestierte sich im Hintergrund eine Prügelei, welche sich in unsere Richtung bewegte. Als einer der Männer gegen ein Hinweisschild prallte, dass neben mir stand, verlagerten wir unser Gespräch einige Meter aus der Gefahrenzone. Was mich total beeindruckte, war der Frieden (Schalom) den Gott uns schenkte. So konnten wir die Konversation in Ruhe beenden. Halleluja!

In der Nähe der Haltestelle bei der Strassenbahn redeten wir mit einer jungen Frau über Jesus. Ich durfte einige Fragen beantworten. So wollte sie wissen, warum man Tiere tötet. Im Garten Eden assen Adam und Eva kein Fleisch, sondern Obst und Gemüse – siehe 1. Mose, Kapitel 1 bis 3! Nach dem Fall des Menschen erweiterte sich der Speiseplan. Zudem wurden Schafe oder Ziegen geopfert, um sich mit Gott zu versöhnen. Wer sich die Bedeutung dieser Rituale genauer anschaut, entdeckt ein Zeichen auf den Heiland, der für unsere Sünden gestorben ist, damit wir die Gnade aus dem Himmelreich empfangen können.

Das fünfte der zehn Gebote (du sollst nicht morden) aus dem Alten Testament bezieht sich auf Menschen und nicht auf Tiere. Später hat Jesus diese Anordnung erweitert und gesagt, dass wir bereits mit bösen Gedanken und verbalen Beleidigungen die Richtlinien Gottes übertreten – siehe Matthäus 5, Verse 21 bis 22:

«Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht töten! Wer aber tötet, der sei dem Gericht übergeben. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder zürnt, sei dem Gericht übergeben. Und wer zu seinem Bruder sagt: Du Trottel, der sei dem Hohen Rat übergeben. Und wer sagt: Du Narr, der sei der Feuerhölle übergeben.»

Christen finden in den Briefen der Apostel eine weitere krasse Botschaft, welche den Hass auf Brüder und Schwestern im Glauben beanstandet. So findet Johannes in seinem ersten Brief im Kapitel 3 deutliche Worte – siehe Verse 15 bis 16:

«Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder; und ihr wisst, dass kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat. Daran haben wir die Liebe erkannt, dass ER sein Leben für uns hingegeben hat; auch wir sind es schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschliesst – wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?»

Diese Aussage finde ich spannend im Blick auf die Landes- und Freikirchen, welche die Finanzen lieber in Gebäude, Technik und Programme stecken anstatt in die Mitglieder. Wir brauchen keine teuren Infrastrukturen, sondern Arbeiter im Königreich Gottes und Hausgemeinschaften. Es ist immer wieder erstaunlich, wenn einige Gläubige das Geld in Häuser, Autos und Hobbies investieren, während die geistlichen Geschwister kaum die Miete für eine Wohnung bezahlen können.

Vor einem Restaurant sassen drei Männer mit denen wir über Jesus redeten. Einer von ihnen bezeichnete sich als Christ und kritisierte anfangs unseren Auftrag. Der Heiland autorisierte seine Nachfolger das Evangelium (siehe Matthäus 28, Verse 18 bis 20) zu verkünden, damit so viele Menschen wie möglich gerettet werden und nicht im See aus Feuer brennen müssen. Im Verlaufe des Gesprächs spürten wir, wie der Heilige Geist die Atmosphäre veränderte und der Friede Gottes sich ausbreitete.

Jedenfalls wurden wir im Verlaufe der Konversation gefragt, ob wir für die Schmerzen einer Frau beten können, die nicht anwesend war und für den psychischen Zustand von einem der Männer. Am Schluss waren wir beeindruckt über die Offenheit und Ruhe, welche plötzlich an diesem Tisch herrschte. Halleluja!

Danach sprachen wir vor einer Kirche mit einer Frau. Als ich sie fragte, ob sie Jesus kennt, erzählte sie uns von einem grossen Kreuz, dass sie zu Hause aufgehängt hat. Es handelt sich um eine typische Antwort. Viele Menschen versuchen mit Traditionen und Ikonen den allmächtigen Gott zu verehren. Die Bibel macht klar, dass wir unsere sündige Natur ablegen und die Vergebung von Golgota aktiv im Glauben beanspruchen sollen. Der himmlische Vater möchte Zeit mit dir verbringen und dich mit dem Heiligen Geist erfüllen. Komm endlich raus aus der Komfortzone und stelle dich der Wahrheit!

Nach dem Gespräch mit der Frau vor der Kirche redeten wir mit einer anderen Person über den Sinn des Lebens, die sich zu Wort meldete. Während diesem Gespräch tauchte plötzlich ein Auto auf und hielt vor unseren Augen. Aus dem offenen Fenster rief uns ein älterer Mann zu und belächelte unseren Glauben. Er betonte mehrmals, dass es keinen Gott gäbe und versuchte unseren Dienst zu torpedieren. Laut seiner Meinung existieren Ausserirdische, welche unter anderem die Regierung in den USA beeinflussen und aussehen wie Menschen.

Komischerweise glauben die Leute eher an Ufos als an einen Schöpfer, der uns liebt und jede Zelle unseres Körpers herrlich kreiert hat. Das Projekt «Studio Janash» hat das Thema im Detail beleuchtet und einen spannenden Vortrag mit dem Titel «Invasion der Ausserirdischen?» produziert. Ich glaube, dass es sich bei den Aliens, welche Verschwörungstheoretiker und die Unterhaltungsindustrie seit Jahrzehnten propagieren, eigentlich um Dämonen handelt, die uns von der Wahrheit weglocken möchten. Kurz vor dem Abschluss des Einsatzes in Bern redeten wir beim Stadtpark mit zwei jungen Männern über Jesus und nutzten die Gelegenheit, um die gute Nachricht vom Kreuz zu verkünden.

Am Samstag (07.11.2020) reisten wir nach Baden im Kanton Aargau und nahmen an der offiziellen Veröffentlichung des neuen Comic-Buchs von Fred Grob teil. Bei «Grobs Ein- und andere Fälle» handelt sich um eine Sammlung von ungewöhnlichen Zeichnungen, welche als Spiegel der Gesellschaft fungieren und zum Nachdenken motivieren. In unserer Fotogalerie findet ihr eine Doppelseite mit zwei Illustrationen (Der Fernseherr / Egoisst) als Beispiel.

Der professionelle Event fand im liebevoll eingerichteten Bistro «Be Blessed Plus» statt, das sich in der malerischen Altstadt befindet und von zwei Christen betrieben wird. Neben Kalendern und Büchern umfasst das Sortiment von Chris und Regula diverse Spezialitäten aus Israel. Zudem werden Speisen wie «Quiche Kephas» mit Lachs, Blattspinat und Pinienkernen in der Küche vor Ort für die Kundschaft zubereitet.

Übrigens, Fred Grob ist ein Nachfolger von Jesus Christus. Er zeichnet nicht nur humorvolle Bilder, sondern ist auch als Gefängnisseelsorger tätig und verfasst Texte. In der Vergangenheit befreite ihn Gott aus seiner Alkoholsucht. Bis zu seinem Status «AHV-positiv» arbeitete der 72-Jährige für das Missionswerk «Hope» und kümmerte sich um Randständige. Ende 2012 wurde der Familienvater in der TV-Sendung «Fenster zum Sonntag» einem breiten Publikum vorgestellt.

Wenn ich an Fred Grob und seinen hoffnungsvollen Dienst denke, kommt mir das Gericht über die Völker aus Matthäus 25 in den Sinn – siehe Verse 31 bis 46:

«Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen, und vor ihm werden alle Heidenvölker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet, und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin ohne Kleidung gewesen, und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen? Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt; ohne Kleidung, und ihr habt mich nicht bekleidet; krank und gefangen, und ihr habt mich nicht besucht! Dann werden auch sie ihm antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder ohne Kleidung oder krank oder gefangen gesehen und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan! Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.»

Es ist gut und richtig, wenn Christen das Evangelium verkünden und Seelen für Gott gewinnen. Aber die Botschafter des Lichts sollen auch Kranke oder Gefangene besuchen und sich um die Armen kümmern. Lasse dich vom Heiligen Geist inspirieren! Wenn wir die Barmherzigkeit und das Recht weglassen, ist unser Dienst im Königreich des Lichts ungültig. Verschwende dein Leben nicht mit Heuchelei, sondern agiere als Werkzeug Gottes und folge Jesus mit deinem ganzen Herzen…

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