Kirche und Staat: Politisch oder biblisch korrekt?

Nebukadnezar herrschte über das zweite babylonische Reich, dass vor 2’600 Jahren die Erde bedeckte. Die damalige Regierung errichtete eine 30 Meter hohe Statue und wollte, dass alle Menschen dieses Symbol der Macht anbeteten. Wer dem Befehl nicht gehorchte, musste mit der Todesstrafe rechnen. Dazu gehörten drei Juden, welche sich gegen diese Forderung stellten und Gottes Richtlinien höher einstuften. Schadrach, Meschach und Abed-Nego wurden von Soldaten gefesselt und lebendig in einen glühenden Ofen geworfen. Als der König das Spektakel beobachtete, entdeckte er eine vierte Person in den Flammen, die aussah wie ein Engel! Nachdem die Angeklagten den glühend heissen Raum ohne Verletzungen verliessen, waren der grössenwahnsinnige Monarch und dessen Beamte schockiert – siehe Daniel 3, Vers 28:

«Da fing Nebukadnezar an und sprach: Gelobt sei der Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die ihm vertraut und des Königs Gebot nicht gehalten haben, sondern ihren Leib preisgaben; denn sie wollten keinen andern Gott verehren und anbeten als allein ihren Gott!»

Das historische Ereignis findest du in der Bibel. Der Schöpfer hat immer wieder Männer und Frauen berufen, um Diktatoren zu korrigieren. Mose, David, Elia und andere Charaktere gehörten dazu. Glaubenshelden findet man nicht nur im Alten Testament und im Neuen Testament, sondern in jedem Jahrhundert. Von William Tyndale über Martin Luther bis zu Dietrich Bonhoeffer traten gläubige Menschen auf, welche Licht in die Dunkelheit brachten.

Gemeint sind keine hasserfüllten Rebellen, welche demokratische Strukturen gestürzt haben. Es handelte sich um Nachfolger von Jesus Christus, die den guten Kampf des Glaubens kämpften und das Böse mit den Waffen Gottes überwindeten. Wir sprechen hier von Persönlichkeiten, welche die Massstäbe aus dem Himmelreich liebten und diabolische Ideologien kritisierten.

Gehen wir zurück zum Anfang und lernen die Grundlage einer Regierung kennen. Nachdem Gott den Himmel und die Erde kreierte, erhielten Adam und Eva den Auftrag, die Schöpfung zu verwalten. Eine übernatürliche Freundschaft stand im Vordergrund. Anstatt den Garten Eden zu bewahren und zu bebauen, verbündete sich der Mensch mit der Schlange. Getrennt von der Quelle des Lebens ist die Konsequenz der Tod – siehe Römer 6, Vers 23:

«Denn der Sünde Sold ist Tod, die Gabe Gottes aber ist ewiges Leben in Christus Jesus, unserm HERRN.»

Wir gerieten unter die Herrschaft des Teufels und verloren unsere Identität. Dennoch setzte Gott seinen ursprünglichen Plan fort und erwählte ein Volk, um sich der ganzen Welt als König des Universums zu offenbaren. Obwohl die Hebräer aus der Sklaverei Ägyptens befreit wurden und das Heilige Land erbten, zerbrach die einzigartige Beziehung. Der Ungehorsam Israels löste einen geistlichen Notstand aus. Im ersten Buch Samuel lesen wir bei Kapitel 8 über die Auswirkungen des Götzendiensts und den Machtwechsel – siehe Vers 7 bis 9:

«Da sprach der HERR zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, dass ich nicht König über sie sein soll! Wie sie es immer getan haben, von dem Tag an, als ich sie aus Ägypten heraufgeführt habe, bis zu diesem Tag, indem sie mich verlassen und anderen Göttern gedient haben, genau so tun sie es auch mit dir! So höre nun auf ihre Stimme; doch verwarne sie ausdrücklich und verkündige ihnen das Recht des Königs, der über sie herrschen wird!»

Die Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs vertrauten dem HERRN nicht und verlangten wie andere Nationen nach einem irdischen Anführer. Dieses Prinzip finden wir bis heute überall auf der Welt. Gott hat Regierungen eingesetzt, damit sie für Recht und Ordnung sorgen. In Römer 13 schreibt Paulus in den Versen 1 bis 7 über das Verhältnis zwischen Staat und Kirche:

«Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ausser von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet. Darum: Wer sich der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Anordnung; die ihr aber widerstreben, werden ihr Urteil empfangen. Denn die Gewalt haben, muss man nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, dann wirst du Lob von ihr erhalten. Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst. Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht die Strafe an dem, der Böses tut. Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht. So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.»

Das heisst, wir akzeptieren staatliche Autoritäten und sind dankbar für die wertvolle Arbeit sein, weil sie in einer kaputten Welt die Sicherheit der Bürger gewährleisten und beispielsweise Kriminelle ins Gefängnis stecken. Sanitäter, Feuerwehr, Polizei und Militär haben wichtige Aufgaben und verdienen unseren Respekt. Echte Christen beten laut 1. Timotheus 2 für alle Menschen und stehen auch für Behörden vor dem Thron Gottes ein – siehe Verse 1 bis 7:

«So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. Das ist das Zeugnis zur rechten Zeit, für das ich eingesetzt wurde als Verkündiger und Apostel – ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht –, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.»

Es ist wichtig, dass wir uns an die Gesetze des jeweiligen Landes halten und die Verkehrsregeln auf der Strasse beachten oder mit dem Steueramt kooperieren. Natürlich steht die Regierung in der Verantwortung vor Gott und hat die Pflicht, das erwirtschaftete Kapital zum Wohl der Bevölkerung zu verwenden. In Lukas 20 beantwortet Jesus die Frage mit der Steuer auf eine ungewöhnliche Art und Weise – siehe Verse 22 bis 26:

«Ist es uns erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben, oder nicht? Da er aber ihre Arglist erkannte, sprach er zu ihnen: Was versucht ihr mich? Zeigt mir einen Denar! Wessen Bild und Aufschrift trägt er? Sie aber antworteten und sprachen: Des Kaisers. Er aber sagte ihnen: So gebt doch dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie konnten ihn nicht bei diesem Wort fassen vor dem Volk; und sie verwunderten sich über seine Antwort und schwiegen.»

Plakativ formuliert könnte man sagen, dass wir die Regierung mit unseren Finanzen unterstützen und Gott mit unserem Herzen dienen. Der Mensch ist Eigentum des Schöpfers und gehört nicht dem Staat! Laut der Bibel ist die Kirche kein Gebäude, sondern besteht aus den Gläubigen, welche das Friedensangebot von Golgota akzeptiert haben. Der Heiland starb am Kreuz, tilgte unseren Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut und stand nach drei Tagen von den Toten auf. Nun ist der Weg ins Paradies frei für alle, welche negative Verhaltensmuster bereuen und im Wasser der Taufe ihre Sünden abwaschen.

Wer Jesus vertraut, wird mit dem Heiligen Geist erfüllt. Es handelt sich um eine wunderbare Neugeburt, die in Johannes 3 beschrieben ist. Ab diesem Zeitpunkt sind wir auserwählt, als Himmelsbürger ewig zu leben und haben gemäss 1. Petrus 2 eine segensreiche Aufgabe hier auf Erden – siehe Verse 9 bis 16:

«Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht – euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid. Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge: Enthaltet euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten; und führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung. Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des HERRN willen, es sei dem König als dem Oberhaupt oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun. Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutes tun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt; als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes.»

Anders sieht die Situation aus, wenn Politiker die Gebote Gottes mit Füssen treten und ihre Kompetenzen überschreiten. Falls der geheiligte Status eines Christen tangiert und die Ausübung der Mission behindert wird, muss liebevoller Widerstand geleistet werden. Rund um den Erdball werden Menschen diskriminiert, weil sie Jesus folgen. In Pakistan, Indien, China, Indien oder Nordkorea befindet sich die Gemeinde des Heilands im Ausnahmezustand. Es ist ein Faktum, dass der Druck global zunimmt und die Gläubigen vermehrt in den Untergrund ausweichen.

Seit Jahren führt die Presse einen verlogenen Krieg gegen Christen, welche heilig leben und den genialen Rettungsplan von Golgota überall publik machen. Wer unter anderem Homosexualität, Abtreibung oder Prostitution als Sünde bezeichnet, wird attackiert und verachtet. Auch die Corona-Krise hat gezeigt, dass die Meinungsfreiheit eine fragile Angelegenheit ist. Wer sich nicht impfen lassen will oder keine Angst vor dem Virus hat, wird als Staatsfeind bezeichnet und von der Gesellschaft als Verschwörungstheoretiker klassifiziert. Unter dem Deckmantel der Toleranz werden Moral und Ethik abgeschafft oder verdreht. In Jesaja 5 warnt Gott diejenigen, welche das Gute als Böse darstellen – siehe Vers 20:

«Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süss und Süsses bitter nennen!»

Das Beispiel aus der Löwengrube in Daniel 6 veranschaulicht den explosiven Zusammenhang und passt zum anfangs erwähnten Ereignis im feurigen Ofen. Die Nachfolger von Jesus werden herausgefordert, den Widersacher in die Schranken zu weisen und die Wahrheit selbst unter Todesgefahr zu proklamieren. Damals provozierte das übernatürliche Eingreifen von Gott ein Umdenken bei der Obrigkeit. Nach einem geheimnisvollen Traum und der Kapitulation des Egos lobte Nebukadnezar in Daniel 4 die Allmacht des himmlischen Königs – siehe Vers 34:

«Nun lobe und erhebe und verherrliche ich, Nebukadnezar, den König des Himmels; denn all sein Tun ist richtig, und seine Wege sind gerecht; wer aber hochmütig wandelt, den kann er demütigen!»

In der Apostelgeschichte 5 werden Christen von der frommen Elite Jerusalems bedroht und aufgefordert, die rettende Botschaft vom Kreuz nicht mehr in der Öffentlichkeit predigen. Die Antwort von Petrus und weiteren Schülern von Jesus kannst du in den Versen 29 bis 32 studieren:

«Aber Petrus und die Apostel antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr umgebracht habt, indem ihr ihn ans Holz gehängt habt. Diesen hat Gott zum Fürsten und Retter zu seiner Rechten erhöht, um Israel Busse und Vergebung der Sünden zu gewähren. Und wir sind seine Zeugen, was diese Tatsachen betrifft, und auch der Heilige Geist, welchen Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.»

Wenn Christen ihre Rolle als Botschafter vom Königreich des Lichts nicht verstehen, werden sie zu Marionetten des Systems und praktizieren eine falsche Form von Nächstenliebe. Emotionale Feuerwerke versuchen die Liebe von der Wahrheit zu trennen. Unsere Hoffnung darf keinesfalls auf fleischlichen Instanzen basieren. In Matthäus 22 lesen wir, dass der Heiland das Doppelgebot der Liebe mit Fokus auf den Schöpfer von Himmel und Erde beginnt – siehe Verse 37 bis 40:

«Und Jesus sprach zu ihm: Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das erste und grösste Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.»

Ein Nachfolger von Jesus lässt sich nicht von Gefühlen, sondern vom Heiligen Geist leiten. Dabei nimmt man Rücksicht auf die Schwachen und marschiert mutig vorwärts ohne betrügerische Kompromisse einzugehen. Wer die Ausrüstung Gottes nach Epheser 6 anzieht, behauptet sich auf dem geistlichen Schlachtfeld und drängt manipulative Mächte zurück. Wenn Christen dem Staat blind gehorchen, interpretieren sie Römer 13 falsch und landen in der Tyrannei Satans. Es geht nicht darum, politische Organe zu ignorieren oder zu diffamieren. Vielmehr müssen die Kinder des Lichts ihrem Gewissen entsprechend handeln und Missstände aufdecken. Diesbezüglich lesen wir in Jeremia 29 im Vers 7:

«Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl.»

Der Zeitgeist ist der Feind jedes Christen und sabotiert den Prozess eines gesunden Wachstums im Glauben. Deshalb passen wir uns niemals Philosophien oder Religionen an, sondern lassen unsere Gedanken durch die Kraft des Heiligen Geistes erneuern, damit wir den Willen Gottes erkennen und tun können – siehe Römer 12, Verse 1 bis 2:

«Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst! Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch in eurem Wesen verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.»

Mit dem Wort «Gottesdienst» wird das gesamte Leben eines Christen bezeichnet. Verkünde das Evangelium, treibe Dämonen aus, heile die Kranken, taufe Bussfertige und kümmere dich um die Armen, dann sammelst du Schätze im Himmelreich. Wer den Alltag mit Lügen, Stehlen, Gier, Neid, Mord, Fluchen und Perversionen verbringt, wird eines Tages in der Hölle enden. Du wirst beim letzten Gericht von Gott verurteilt, falls du deinen toxischen Lebensstil nicht stoppst. Versöhne dich mit dem himmlischen Vater und profitiere von der exklusiven Gnade. In Epheser 4 werden die Nachfolger von Jesus aufgefordert sich von ihrer korrupten Vergangenheit zu distanzieren und die unverdiente Vergebung nicht zu missbrauchen – siehe Verse 17 bis 24:

«Das sage und bezeuge ich nun im HERRN, dass ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens; die, nachdem sie alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier. Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt; wenn ihr wirklich auf Ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid – wie es auch Wahrheit ist in Jesus –, dass ihr, was den früheren Wandel betrifft, den alten Menschen abgelegt habt, der sich wegen der betrügerischen Begierden verderbte, dagegen erneuert werdet im Geist eurer Gesinnung und den neuen Menschen angezogen habt, der Gott entsprechend geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit.»

Grundsätzlich orientieren sich Christen an himmlischen Massstäben und haben keine Zeit für irdische Machtspiele. Die Nachfolger von Jesus investieren Ressourcen in die geistliche Familie und geben dem HERRN alle Ehre. Gott wird seinen Fahrplan einhalten und bald die endgültige Regierung bilden. Wenn der König der Könige zurückkehrt, dann werden Liebe, Heiligkeit, Gerechtigkeit und Wahrheit in Ewigkeit herrschen…

«Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehrt den König!»»

Bibel, 1. Petrus 2, Vers 17

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