Operation Basel: Geschenke für Hilfsbedürftige

Gottes Liebe ist grossartig und transformiert dein Herz, wenn du Jesus vertraust. Das Kreuz von Golgota ist die ultimative Antwort für die verlorene Menschheit. Bereue deine Sünden und versöhne dich mit dem himmlischen Vater. Begrabe deine dreckige Vergangenheit im Wasser der Taufe und erhalte durch die Kraft des Heiligen Geistes eine gereinigte Identität. Wer die faszinierende Neugeburt aus Johannes 3 erlebt, wechselt vom Reich der Finsternis ins Königreich des Lichts. Die ersten Gläubigen waren eine Kopie des Heilands und bildeten die lebendigen Steine der Kirche. Der Alltag eines Christen ist ein Gottesdienst und keine tote Religion. Im ersten Brief des Petrus lesen wir im zweiten Kapitel über das Verhalten und die Berufung der Nachfolger des Messias – siehe Verse 1 bis 12:

«Abgelegt habt ihr nun alle Bosheit, alle Arglist, Heuchelei und Missgunst und alle üble Nachrede. Verlangt jetzt wie neugeborene Kinder nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, damit ihr durch sie heranwachst zum Heil, falls ihr je geschmeckt habt, wie gütig der HERR ist. Wenn ihr zu ihm hintretet, zum lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen wurde, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist, dann lasst euch selbst aufbauen als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus, zu einer heiligen Priesterschaft, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus. Denn in der Schrift wird festgehalten: Siehe, ich setze auf Zion einen auserwählten, einen kostbaren Eckstein; wer auf ihn vertraut, wird nicht blossgestellt werden, wer an ihn glaubt. Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für jene aber, die nicht glauben, gilt: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist ein Eckstein geworden, ein Stein des Anstosses und ein Fels des Ärgernisses. Sie nehmen Anstoss, weil sie nicht auf das Wort hören – doch eben das ist es, wozu sie bestimmt sind. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, das Volk, das er sich zu eigen machte, damit ihr verkündet die Wohltaten dessen, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat. Ihr seid die, die einst kein Volk waren, jetzt aber das Volk Gottes sind, die einst keine Barmherzigkeit erlangten, jetzt aber Barmherzigkeit erlangt haben. Meine Geliebten, ich ermahne euch als Fremdlinge in fremdem Land: Haltet euch fern von den sinnlichen Begierden, die gegen die Seele zum Kampf rüsten! Führt ein wohlgefälliges Leben unter den Völkern, damit sie, während sie euch als Übeltäter schmähen, durch eure guten Taten zur Erkenntnis kommen und Gott preisen am Tag der Heimsuchung.»

Am Samstag (05.12.2020) fand ein Einsatz in Basel statt. Gemeinsam mit John Manuel und weiteren Christen beteiligten wir uns an einer segensreichen Aktion von Holger und Elisabeth. Das Ehepaar hatte es auf dem Herzen, die Obdachlosen mit Nahrung für Leib und Seele zu beschenken. An diesem Nachmittag verteilten wir Taschen mit Nüssen, Keksen, Schokolade, Gutscheinen, Socken und Bibeln.

Der verheissungsvolle Auftrag begann beim Hauptbahnhof. Der Eingang des opulenten Gebäudes wurde von Randständigen belagert, die entweder auf Bänken oder am Boden sassen. Wir nutzten die Gelegenheit und verteilten die Hilfspakete. Dabei verkündeten wir das Evangelium und offerierten auch Traktate in unterschiedlichen Sprachen.

Vor einem Supermarkt trafen wir einen Mann aus Rumänien mit seinem Schlafsack. Bei dieser Begegnung verwendete John Manuel die Applikation «Google Translate» auf seinem Telefon, um die frohe Botschaft vom Kreuz zu übersetzen. Jesus Christus bezahlte mit seinem kostbaren Blut unseren Schuldenberg und verliess nach drei Tagen sein Grab. Nun ist der Weg frei ins Himmelreich! Wer an diesen wunderbaren Rettungsplan glaubt, profitiert von einer unverdienten Gnade und stoppt seinen toxischen Lebensstil. Schliesse einen Bund mit Gott und werde aus dem Gefängnis des Teufels befreit.

Anschliessend fuhren wir über die Brücke zum Wettsteinplatz und machten eine Pause. Danach spazierten wir durch die dicht gebauten Quartiere und suchten nach Zielpersonen. Während dem Marsch bekam ein Mitglied der Truppe starke Schmerzen im Rücken und musste die Mission trotz Gebeten abbrechen. Also verabschiedeten wir uns von drei Personen und erkundeten die Region mit dem Rest des Teams.

Was mich an diesem Nachmittag schockierte, waren die Auswirkungen der Corona-Hysterie. Als wir ein Imbisslokal besuchen wollten, akzeptierte man uns nicht als Gäste wegen den skurrilen Massnahmen gegen den Virus. Aufgrund des Gefahrenpotenzials lässt man die Leute vor der Türe stehen und bei winterlichen Temperaturen frieren.

Als wir beim Sportplatz vor dem Freizeitzentrum ankamen, gingen wir zum Rhein und redeten mit Passanten über Jesus. An diesem sehenswerten Schauplatz beteten wir unter anderem für die gesundheitlichen Probleme eines Mannes und schenkten ihm eine Bibel. Auf dem Rückweg kamen wir bei der Heilsarmee vorbei und lieferten einige Pakete an die Bewohner des Stützpunktes aus. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf und suchten nach einer Haltestelle für die Rückfahrt zum Bahnhof.

Bei einem Spielplatz probierten die Kinder die Attraktionen aus und wir beobachteten den Himmel. Die urbane Kulisse wurde beim Untergang der Sonne in ein feuerrotes Licht getaucht. Nur wenige Schritte davon entfernt befand sich der Startpunkt, obwohl wir das nicht wussten. Ich war total fasziniert über die Leitung des Heiligen Geistes. Halleluja!

Die letzte Station unserer Reise war ein Restaurant für Arme im Zentrum von Basel. Hier verschenkten wir die restlichen Taschen mit den Nahrungsmitteln und wiesen auf Jesus hin. Christen sind auserwählt, die herrliche Vergebung weiterzugeben, welche sie empfangen haben und dürfen sich auf das grösste Abenteuer aller Zeiten freuen. Werde Salz und Licht in einer kaputten Welt…

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