Mediales Fasten, Sternenhimmel und Impfstoff

Eine Woche lang verzichtete ich auf die Nachrichten aus der Medienwelt. Nebst Portalen im Internet ignorierte ich Schlagzeilen im Bus oder beim Bahnhof. Dafür hatte ich mehr Zeit die Bibel zu lesen und segensreiche Inhalte zu konsumieren. Das ungewöhnliche Experiment empfehle ich allen Menschen, die nach dem Sinn des Lebens suchen. Der Teufel will dich 24 Stunden am Tag ablenken und manipulieren, damit du keine Beziehung mit Gott haben kannst. Werde endlich wach, sonst verpasst du die Ewigkeit! Leider schlafen auch viele Christen und merken nicht, dass ihre Beziehung mit Jesus abgekühlt ist. Kennst du den Brief an die Gläubigen in Sardes aus der Offenbarung im Kapitel 3? Die Gemeinde der antiken Stadt im Königreich Lydien erinnert mich an die heutigen Kirchen – siehe Verse 1 bis 6:

«Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: Das sagt der, welcher die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, dass du lebst, und bist doch tot. Werde wach und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben; denn ich habe deine Werke nicht vollendet erfunden vor Gott. So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Busse! Wenn du nun nicht wachst, so werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht erkennen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde. Doch du hast einige wenige Namen auch in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben; und sie werden mit mir wandeln in weissen Kleidern, denn sie sind es wert. Wer überwindet, der wird mit weissen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!»

Diese Warnung gilt für Gläubige, welche die Komfortzone glorifizieren und tödliche Kompromisse eingehen. Tatsächlich haben viele Gottesdienste grosse Ähnlichkeiten mit einem spirituellen Zirkus. Je nach Denomination herrschen verschiedene Defizite. Einerseits verwandeln sich Predigten mit rockiger Musik und Spezialeffekten in eine emotionale Achterbahn. Andererseits wird das Publikum mit brachialen Orgelmelodien und Ritualen in eine religiöse Form gepresst. Auffällig ist, dass die Schafe des HERRN durch Beschäftigungsprogramme und Philosophie von der Wahrheit isoliert werden. Anstatt Umkehr und Busse stehen Spenden und Toleranz im Vordergrund.

Bei einigen Kirchen gehören spektakuläre Bühnenshows, ekstatische Tanzeinlagen und oberflächliche Dialoge zum Standard. Natürlich kann guter Humor ein Segen sein, aber diabolische Scherze und Ausdrücke haben keinen Platz im Königreich Gottes. Du ziehst das Evangelium mit lockeren Sprüchen und deinem rebellischen Benehmen in den Dreck! Die Gier nach Statussymbolen, Perversionen und Drogen aller Art zerstört deine Zukunft. Kurz gesagt, die Unterhaltungsindustrie ersetzt die Freundschaft mit dem Heiland. Wenn Christen irdische Verhaltensweisen kopieren, trüben sie den Heiligen Geist und können Jesus nicht gehorsam sein – siehe Epheser 5, Verse 1 bis 11:

«Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder und wandelt in der Liebe, gleichwie auch Christus uns geliebt und sich selbst für uns gegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, zu einem lieblichen Geruch für Gott. Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht soll nicht einmal bei euch erwähnt werden, wie es Heiligen geziemt; auch nicht Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzeleien, die sich nicht gehören, sondern vielmehr Danksagung. Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger, der ein Götzendiener ist, ein Erbteil hat im Reich des Christus und Gottes. Lasst euch von niemand mit leeren Worten verführen! Denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. So werdet nun nicht ihre Mitteilhaber! Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem HERRN. Wandelt als Kinder des Lichts! Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft also, was dem HERRN wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf…»

Deshalb ist es wichtig, sich von allem zu distanzieren, was dem Teufel die Ehre gibt. Wenn du einen Bund mit dem Schöpfer des Universums geschlossen hast, befindest du dich in einem Prozess der Heiligung. Wer seine Schuld vor Gott bereut und sich im Wasser auf den Namen von Jesus Christus taufen lässt, wird mit dem Heiligen Geist erfüllt. Ab diesem Zeitpunkt bist du berufen, verlorene Seelen für das Königreich des Lichts zu gewinnen. Ein Botschafter des Himmels ist Salz und Licht in einem geschmacklosen und finsteren Umfeld.

Der Alltag eines Nachfolgers des Heilands basiert nicht auf wilden Partys, Sexorgien, Körperkult, Neid, Hasstiraden, Depressionen und Flüchen. In Galater 5 beschreibt Paulus die Manifestationen des Heiligen Geistes, welche im Leben eines Christen sichtbar werden – siehe Vers 22:

«Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.»

Das ganze Leben eines Christen ist ein Gottesdienst. Die Gläubigen sind die lebendigen Bausteine der globalen Kirche. Lasse dich gemäss 1. Korinther 12 ausrüsten und beginne dem Heiland zu dienen. Studiere die Heilige Schrift, investiere Zeit in das Gebet, mache Lobpreis und sei dem HERRN dankbar. Habe Gemeinschaft mit echten Glaubensgeschwistern und unterstütze deine geistliche Familie. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens nach Epheser 6 – siehe Verse 10 bis 20:

«Und schliesslich: Werdet stark im HERRN und in der Kraft, die von seiner Stärke ausgeht! Zieht die Waffenrüstung Gottes an, damit ihr dem Teufel und seinen Machenschaften entgegentreten könnt! Denn wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte, die Gewalten, die Fürsten dieser Finsternis, gegen die Geister des Bösen in den Himmeln. Greift darum zur Waffenrüstung Gottes, damit ihr widerstehen könnt am bösen Tag und, nachdem ihr alles zu Ende gebracht habt, bestehen bleibt. Seid also standhaft: Gürtet eure Hüften mit Wahrheit, zieht an den Panzer der Gerechtigkeit, tragt an euren Füssen als Schuhwerk die Bereitschaft für das Evangelium des Friedens und, was auch kommen mag, ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle brennenden Pfeile des Bösen abwehren könnt. Empfangt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, der Gottes Wort ist. Von Gebet und Fürbitte lasst nicht ab: Betet allezeit im Geist und dazu seid wach! Seid beharrlich in der Fürbitte für alle Heiligen, auch für mich, dass mir, wenn ich den Mund auftue, das rechte Wort gegeben werde, um in aller Freiheit das Geheimnis des Evangeliums kundzutun. Ihm diene ich als Gesandter in Fesseln, damit ich in ihm den Mut und die Freiheit gewinne, das Wort zu verkündigen – wie es meinem Auftrag entspricht.»

Am Sonntag (03.01.2021) absolvierten wir in Luzern einen Spaziergang am Vierwaldstättersee. Dabei beobachten wir unterschiedliche Vogelarten und genossen die frische Luft. Später erkundeten wir den grosszügigen Spielplatz in der Nähe des Verkehrsmuseums und fuhren mit dem Schiff zurück zum opulenten Bahnhof. Speziell ist die Beleuchtung der Brücke, welche zum Schwanenplatz führt. Die unzähligen bunten Lampen sahen in der Nacht aus wie Sterne am Himmel. In Daniel 12 lesen wir im Vers 3, dass diejenigen leuchten werden wie die Sterne, welche Gottes Rettungsplan erkennen und verkünden:

«Und die Verständigen werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.»

Auf der Rückreise erlebten wir eine spannende Begegnung im Zug. Der Auslöser war eine skurrile Situation vor der öffentlichen Toilette, die unsere Geduld auf die Probe stellte. Jedenfalls kamen wir mit einem Mann ins Gespräch, der an die Götter aus der nordischen Mythologie glaubte. Als meine Frau ihm ein Traktat mit dem herausfordernden Titel «Verschwende dein Leben an Gott» schenkte, erinnerte ihn die Verzierung auf der Titelseite an einen keltischen Knoten. Ich war fasziniert, dass sie gerade dieses Flugblatt zur Hand hatte und freute mich über die geheimnisvollen Wege des HERRN. Halleluja!

Am Montag (04.01.2021) war ich erstaunt über eine Empfehlung der Vereinigung der Schweizer Freikirchen. Laut dem Online-Magazin «Livenet» befürwortet das christliche Netzwerk aus Pfäffikon im Kanton Zürich eine Impfung gegen Covid-19. Am Nachmittag telefonierte ich mit dem Präsidenten des Verbands und äusserte meine Bedenken. Ich glaube, dass wir den himmlischen Arzt konsultieren sollten anstatt den Argumenten von irdischen Ärzten zu vertrauen. Corona ist mehr als ein Virus und muss geistlich beurteilt werden. Insbesondere Christen sollten das wissen und entsprechend reagieren. Wer die Ursache der Pandemie ausblendet und nur die Symptome beseitigen will, kann diesen Krieg nicht gewinnen.

In der offiziellen Medienmitteilung kommt ein Molekularbiologe mit einem theologischen Studium zu Wort. Obwohl das Immunsystem ein Kraftwerk Gottes ist und die Bibel von einem übernatürlichen Schutzschild spricht, vertritt das Schreiben des gläubigen Dozenten die weltliche Perspektive. Komischerweise wird die wunderbare Autorität der Kinder des Lichts über den Feind nicht erwähnt. Traurig! Christen haben eine moralische Verpflichtung gegenüber dem Volk und passen sich nicht den kaputten Massstäben dieser Gesellschaft an – siehe Römer 12, Verse 1 bis 2:

«Ich bitte euch nun, liebe Brüder und Schwestern, bei der Barmherzigkeit Gottes: Bringt euren Leib dar als lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer – dies sei euer vernünftiger Gottesdienst! Fügt euch nicht ins Schema dieser Welt, sondern verwandelt euch durch die Erneuerung eures Sinnes, dass ihr zu prüfen vermögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.»

Zweifelsohne wird die Pharmaindustrie diese Krise nicht lösen, dafür Milliarden von Franken generieren. Nationen pumpen Unmengen von Finanzen in eine unverhältnismässige Prävention. Es ist eine Lüge zu behaupten, dass es solidarisch sei, sich impfen zu lassen. Wir haben es mit einer heuchlerischen Ethik zu tun, die den Schöpfer von Himmel und Erde ausklammert. C-19 ist ein Zeichen der Endzeit und sollte als Weckruf für die Gläubigen verstanden werden. Christen sind gut beraten aus dem teuflischen System auszusteigen (lerne neu zu denken) und sich nicht auf materielle Sicherheiten zu verlassen.

Grundsätzlich geht es nicht darum, wie viele Doktortitel du hast, sondern ob du eine lebendige Beziehung mit dem Heiland pflegst. In diesem Zusammenhang möchte ich aus Kapitel 4 der Apostelgeschichte zitieren. Es handelt sich um eine Konfrontation der Nachfolger von Jesus mit der geistlichen Elite von Jerusalem – siehe Verse 5 bis 19:

«Es geschah aber, dass sich am folgenden Tag ihre führenden Männer und Ältesten und Schriftgelehrten in Jerusalem versammelten, unter ihnen Hannas, der Hohe Priester, und Kajafas, Johannes und Alexander und alle, die zum hohepriesterlichen Geschlecht gehörten. Und man stellte sie in die Mitte und befragte sie: Durch welche Kraft oder in wessen Namen habt ihr das getan? Da sagte Petrus, erfüllt von Heiligem Geist, zu ihnen: Führer des Volkes und Älteste! Wenn wir heute wegen der Wohltat an einem kranken Menschen verhört und gefragt werden, wodurch dieser gerettet worden sei, dann sei euch allen und dem ganzen Volk Israel kundgetan: Durch den Namen Jesu Christi, des Nazareners, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat, durch ihn steht dieser hier gesund vor euch. Er ist der Stein, der von euch Bauleuten verschmäht wurde und zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist das Heil; denn uns Menschen ist kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen. Als sie aber den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass sie einfache Menschen waren ohne besondere Bildung, wunderten sie sich. Es wurde ihnen klar, dass sie zu Jesus gehörten, doch da sie sahen, dass der Geheilte bei ihnen stand, konnten sie ihnen nichts entgegenhalten. Man gebot ihnen, die Ratsversammlung zu verlassen; dann berieten sie miteinander und sagten: Was sollen wir mit diesen Menschen tun? Denn dass ein sichtbares Zeichen durch sie geschehen ist, steht allen Bewohnern Jerusalems vor Augen, und wir können es nicht leugnen. Damit sich aber das alles im Volk nicht noch weiter verbreitet, wollen wir ihnen unter Androhung von Strafe verbieten, je wieder in diesem Namen einen Menschen anzusprechen. Und man rief sie herein und befahl ihnen, nie mehr im Namen Jesu zu reden und zu lehren. Petrus und Johannes aber entgegneten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das müsst ihr beurteilen.»

Petrus und Johannes besuchten weder ein theologisches Seminar noch besassen sie zertifizierte Diplome von einer Universität. Stattdessen vertrauten die beiden Apostel dem himmlischen Vater und akzeptierten das Angebot von Golgota. Angetrieben mit dem Heiligen Geist waren sie befähigt, die richtigen Worte auszusprechen. Jesus Christus starb am Kreuz für unseren Schuldenberg und stand nach drei Tagen von Toten auf. Nun haben wir die Möglichkeit, die Vergebung im Glauben zu akzeptieren und Frieden mit Gott zu schliessen.

Unser toxischer Lebensstil ist das eigentliche Problem und nicht Corona! Abtreibung, Prostitution, Sterbehilfe, Stehlen oder Zauberei sabotieren deine Gesundheit. Wir haben Gottes heilsame Gesetze gebrochen und sind getrennt von der Quelle des Lebens. Die Sünde ist die Ursache für Krankheit und Tod – siehe Römer 6, Verse 20 bis 23:

«Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da hattet ihr mit der Gerechtigkeit nichts zu tun. Nun, was habt ihr damals geerntet? Dinge, derer ihr euch jetzt schämt! Denn sie führten zum Tod. Jetzt aber, befreit von der Sünde und in den Dienst Gottes gestellt, habt ihr die Frucht, die Heiligung schafft, und als Ziel ewiges Leben. Denn der Sünde Sold ist Tod, die Gabe Gottes aber ist ewiges Leben in Christus Jesus, unserm HERRN.»

Demzufolge ist der einzige Impfstoff, der dich retten kann, das kostbare Blut von Jesus Christus. Profitiere von dieser unfassbaren Gnade und lasse deine korrupte Vergangenheit los. Wer dem Heiland folgt, erhält eine brandneue Identität als Kind Gottes und richtet den Fokus auf das unvergängliche Erbe im Paradies…

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