Globale Orientierungslosigkeit und Antworten aus der Bibel

Es herrscht Krieg! Politiker, Wissenschaftler und Mediziner bekämpfen einen Virus, der die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Dabei entstehen soziale und wirtschaftliche Kollateralschäden der Superlative. Gleichzeitig laufen die internationalen Propaganda-Maschinen auf Hochtouren und verbreiten 24 Stunden am Tag Nachrichten über den unheimlichen Feind. Grenzen werden gesperrt, Spionageprogramme auf Mobiltelefonen installiert, Geschäfte lahmgelegt, Patienten isoliert und Bürger kriminalisiert. Wer keine Maske trägt oder zu viele Personen trifft, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. In provisorisch aufgebauten Zentren werden Impfstoffe verabreicht und Menschen auf eine Infektion getestet. Das globale Schlachtfeld erinnert an eine Gesellschaft, welche Gottes Liebe verachtet und stattdessen die Agenda des Teufels vorantreibt.

Im Namen der Solidarität wirst du gezwungen, diabolische Massnahmen umzusetzen und dich der hygienischen Diktatur zu unterwerfen. Ohne Rücksicht auf Verluste schafft man die Meinungsfreiheit ab und verfolgt Kritiker des totalitären Systems. Facebook, Youtube und Twitter zensurieren die Demokratie. Wir kultivieren eine Panik und versuchen den Tod mit Pharmazie auszutricksen. Wer den Schöpfer von Himmel und Erde ignoriert, findet keinen echten Frieden und leidet an einer tödlichen Orientierungslosigkeit. In seinem Brief an die Römer schreibt Paulus im Kapitel 1 über diejenigen, welche die Wahrheit ablehnen und Sklaven der Lüge geworden sind – siehe Verse 18 bis 25:

«Denn es offenbart sich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit unterdrücken durch Ungerechtigkeit. Sie hätten ja vor Augen, was von Gott erkannt werden kann; Gott selbst hat es ihnen vor Augen geführt. Denn was von ihm unsichtbar ist, seine unvergängliche Kraft und Gottheit, wird seit der Erschaffung der Welt mit der Vernunft an seinen Werken wahrgenommen; es bleibt ihnen also keine Entschuldigung. Denn obwohl sie Gott erkannten, haben sie ihm nicht die Ehre gegeben, die Gott gebührt, noch ihm Dank gesagt, sondern sie verfielen mit ihren Gedanken dem Nichtigen, und ihr unverständiges Herz verfinsterte sich. Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren, und sie tauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes gegen das Abbild eines vergänglichen Menschen, gegen das Abbild von Vögeln, Vierfüsslern und Kriechtieren. Darum hat Gott sie im Begehren ihres Herzens der Unreinheit preisgegeben, und so entehren sie selbst ihre Leiber. Sie tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge und huldigten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer – gepriesen sei er in Ewigkeit, Amen.»

Die Rebellion der Menschheit begann im Garten Eden und erreicht im 21. Jahrhundert den Höhepunkt. Der Personenkult feierte seine Premiere beim Fall von Adam und Eva und inszenierte sich beim Aufstieg von Siegfried und Roy. Homosexuelle adoptieren Kinder, Gesundheitsversicherungen finanzieren Abtreibungen und Bordelle gelten als Unternehmen. Wenn Hilfe zum Selbstmord und Geschlechtsumwandlung als moralische Standards eingestuft werden, dann steht der Untergang der Zivilisation bevor. Zauberei, Pornografie und Terror sind im Trend. Dalai Lama, Lady Gaga und Greta Thunberg verkörpern den Zeitgeist. Nirwana, Perversionen und Klimawandel ersetzen Glaube, Liebe und Hoffnung. Die Verse 26 bis 32 aus dem ersten Kapitel des Römerbriefes passen zur katastrophalen Entwicklung:

«Deshalb hat Gott sie unwürdigen Leidenschaften preisgegeben. Denn ihre Frauen vertauschten den natürlichen Umgang mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Umgang mit der Frau auf und entflammten im Verlangen nacheinander; Männer mit Männern bringen Schande über sich und empfangen am eigenen Leib den Lohn für ihre Verirrung. Und da es ihnen nichts bedeutete, Gott erkannt zu haben, hat Gott sie der Haltlosigkeit preisgegeben, und so tun sie, was sich nicht gebührt. Sie strotzen vor Unrecht, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit, sie sind voller Neid, Mord, Zank, Arglist, Verschlagenheit; Ohrenbläser sind sie, Verleumder, Gotthasser, Frevler, Angeber, Prahler, erfinderisch im Bösen, ungehorsam den Eltern, gedankenlos, haltlos, lieblos, ohne Erbarmen. Sie kennen zwar die Rechtsordnung Gottes, die sagt, dass, wer es so treibt, den Tod verdient; und doch tun sie es nicht nur, nein, sie beklatschen auch noch, die es so treiben.»

Gottes ultimativer Rettungsplan für unsere verlorenen Seelen manifestierte sich vor 2’000 Jahren im Lande Israel. Dort starb Jesus Christus am Kreuz, damit wir aus dem Hamsterrad der Sünde befreit werden und nicht in die Hölle fahren. Der Heiland tilgte mit seinem kostbaren Blut deinen verfluchten Schuldenberg und verliess nach drei Tagen sein Grab. Weder Buddha noch Mohammed konnte diese Meisterleistung vollbringen. Ausschliesslich der Sohn Gottes hat die Kraft, um dich aus dem Sumpf der Selbstsucht zu holen. Lügen, Stehlen, Hass, Neid, Gier und Stolz trennen die Nationen vom Königreich des Lichts.

In Römer 5 lesen wir über die unfassbare Geduld Gottes, der uns schon geliebt hat, als wir noch im Schweinestall hockten und keine hoffnungsvolle Perspektive für die Zukunft hatten – siehe Verse 8 bis 10:

«Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden! Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!»

Nun hast du die Möglichkeit, deinen toxischen Lebenswandel zu beenden und dem Heiland ins himmlische Jerusalem zu folgen. Profitiere von dieser einzigartigen Gnade solange das Angebot der Vergebung greifbar ist. Vertraue dem Erlösungswerk von Golgota und kehre um. Bereue deine Schuld vor Gott, lasse dich auf den Namen von Jesus Christus im Wasser taufen und empfange den Heiligen Geist. Es handelt sich um eine übernatürliche Neugeburt, welche dein Herz transformiert. Du bekommst eine gereinigte Identität als Himmelsbürger und lässt deine korrupte Vergangenheit hinter dir. In Johannes 3 erfahren wir bei den Versen 4 bis 5 mehr über die wunderbare Verwandlung:

«Jesus entgegnete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wer nicht von oben geboren wird, kann das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus sagt zu ihm: Wie kann denn ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht ein zweites Mal in den Schoss der Mutter gelangen und geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wer nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann nicht in das Reich Gottes gelangen.»

Ab diesem Zeitpunkt bist du geheiligt und befindest dich in einem Prozess des Wachstums. Genauer gesagt, geht es um die Erkenntnis des HERRN und die Erneuerung deines Denkens. Furcht muss weichen, Freude wird herrschen! Du bist von der Finsternis ins Licht gekommen und berufen, eine Freundschaft mit Jesus Christus zu haben. Studiere die Bibel, pflege Kontakte mit Christen und verstehe das ganze Leben als Gottesdienst. Die Botschafter des himmlischen Königreichs verkünden das Evangelium mit den Gaben des Heiligen Geistes nach 1. Korinther 12 und dienen dem Heiland als Werkzeug.

Am Montag (02.02.2021) telefonierte ich mit einem Glaubensbruder. Er erzählte mir von einem spektakulären Befreiungsdienst, der kürzlich stattgefunden hat. Es handelte sich um eine Frau, die von Dämonen besessen war. Interessant fand ich die Tatsache, dass sich die bösen Geister während dem Lobpreis zeigten. Jedenfalls trieb er die finsteren Kreaturen aus. In Lukas 10 lesen wir über die faszinierende Autorität, welche die Nachfolger von Jesus erhalten – siehe Verse 18 bis 20:

«Da sprach er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden. Doch nicht darüber freut euch, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber lieber darüber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.»

Am Donnerstag (04.02.2021) hatte ich das Privileg für einen Veteranen Gottes zu beten, der einen gebrochenen Unterarm hatte. Früher machten wir gemeinsam Einsätze auf der Strasse, heute ist er in einem Altersheim stationiert. Nachdem ich ihm die Hand im Namen von Jesus auflegte, spürte er eine Hitze, die sich auf die ganze Länge des Verbands ausdehnte. Halleluja!

Was mich irritiert ist der Umgang mit jungen und alten Menschen in der Corona-Krise. So gab es beim Eingang des Altersheims eine Sicherheitskontrolle mit einem futuristischen Fiebermesser. Neuerdings wird die Körpertemperatur durch ein Infrarotthermometer ermittelt, um Covid-19 in die Schranken zu weisen. In der Cafeteria dürfen Besucher und Bewohner keine Getränke oder Esswaren konsumieren. Ausserdem müssen alle eine Maske tragen. Ist das ein Gefängnis?

Ein ähnliches Bild in der Schule. Offenbar laufen Jugendliche bereits in der Primarstufe mit einem Maulkorb herum – selbst in der Sporthalle und auf dem Pausenplatz! Diesbezüglich erfuhr ich von einem Glaubensbruder, dass er seine Sprösslinge nun mit dem Modell «Homeschooling» unterrichtet. Es ist sinnvoll, dass virale Theater im Klassenzimmer zu hinterfragen und etwaige Schritte in die Freiheit zu unternehmen.

Am Freitag (05.02.2021) hörte ich ein Gespräch im Bus. Ein Gast redete mit dem Fahrer über eine Lehrerin, die er «umbringen» wollte, weil sie scheinbar seine Kinder gegen ihn aufhetzt. Kurze Zeit später beanspruchte er einen freien Platz in der Nähe von mir. Ich nutzte die Gelegenheit und sagte ihm, dass Gewalt keine Lösung sei. Besser wäre das Gebet. In Matthäus 5 spricht Jesus über das Thema und ermutigt seine Zuhörer, auch die Kontrahenten zu lieben – siehe Verse 44 bis 48:

«Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüsst, was tut ihr Besonderes? Machen es nicht auch die Zöllner ebenso? Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!»

Es handelt sich um die Königsdisziplin eines Nachfolgers von Jesus Christus. Wir sind berufen, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen und das Böse mit Gutem zu überwinden. Dafür brauchen wir die geistliche Ausrüstung, welche in Epheser 6 beschrieben ist – siehe Verse 10 bis 18:

«Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem HERRN und in der Macht seiner Stärke. Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt. So steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit, und die Füsse gestiefelt mit der Bereitschaft zum Zeugnis für das Evangelium des Friedens. Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt, und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen…»

Am Samstag (05.02.2021) absolvierten wir einen Spaziergang beim Vierwaldstättersee in Luzern. Neben dem Verkehrshaus gibt es einen sehenswerten Strand mit einem grossen Spielplatz. Zuerst inspizierten wir den Sand und zeichneten Figuren oder Buchstaben (siehe Fotogalerie) auf den Boden. Nach einer Weile kamen wir mit einer Familie ins Gespräch. Ich betonte die wertvolle Rolle der Mutter, welche in der heutigen Zeit abgewertet wurde. Frauen versuchen die Karriereleiter hochzuklettern und wollen im Hintergrund den Nachwuchs managen. Die traurigen Auswirkungen dieses Egotrips kannst du überall beobachten. In Matthäus 11 ruft Jesus die Menschen auf, sich von dem Leistungsdruck dieser Welt zu lösen und Gott zu vertrauen – siehe Verse 28 bis 30:

«Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.»

Übrigens, wir haben unsere Mitarbeit an einem regionalen Projekt mit biblischen Geschichten für Kinder gestoppt. Ich war nicht mehr bereit, auf das Singen zu verzichten und wollte auch keine Schutzmaske anziehen, wenn ich über die Allmacht Gottes spreche. Zudem empfand ich das Notieren der Personalien als Schikane. Viele Kirchen legen mehr Wert auf die Regeln des BAG als auf die 10 Gebote aus der Bibel.

Gemäss 1. Timotheus 2 ist es wichtig, für den Bundesrat und alle Leute zu beten. Polizei, Feuerwehr, Militär, Sanität und Behörden brauchen unsere Fürbitte. Ebenfalls sollen wir uns nach Römer 13 an die Gesetze der Regierung halten und dankbar sein. Aber es ist nicht korrekt und sogar gefährlich, Vorschriften zu erlassen, die auf widersprüchlichen Meinungen von Experten basieren und die Richtlinien aus dem Himmelreich tangieren.

Die Nachfolger des Heilands sind berufen, ihre segensreiche Position innerhalb der Gesellschaft einzunehmen und liebevollen Widerstand zu leisten, wenn das Volk auf den Abgrund zusteuert. Die Antwort auf jede Pandemie findest du im zweiten Buch Mose beim Kapitel 15 – siehe Vers 26:

«Und er sprach: Wenn du auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, hörst und tust, was in seinen Augen recht ist, wenn du auf seine Gebote hörst und alle seine Satzungen hältst, dann werde ich all die Krankheiten, die ich nach Ägypten gebracht habe, nicht über dich bringen. Ich, der HERR, bin dein Arzt.»

Zusammenfassend können wir sagen, dass die Lösung für das Problem in unserer Demut gegenüber dem Erfinder des Universums zu finden ist. Wenn wir aufhören, die Evolutionstheorie zu propagieren und anfangen, die gesunden Gebote aus dem Königreich Gottes zu befolgen, dann haben wir die richtige Entscheidung getroffen.

Schlussendlich musst du selber wählen, wem du gehorsam bist. Entweder orientierst du dich am Reich dieser Welt, dass jeden Tag eine andere Version der Realität präsentiert oder am Heiland, der nach Johannes 14,6 nicht nur der Weg, sondern die Wahrheit und das Leben in Ewigkeit ist…

Segen aus dem Tessin, Berner Flüche und taube Ohren in Aarau

Die Flut und das Fundament

Faszinierende Wolken und rätselhafte Dinos