Maskierten Hass mit Liebe besiegen und Hauskirche im Park

Gestern war Alain Berset im Kanton Aargau. Der Bundesrat sagte, dass genau vor einem Jahr der erste Corona-Fall in der Schweiz auftrat. Während der Pressekonferenz im Grossratsaal der Stadt Aarau kam auch der Regierungsrat zu Wort. Offensichtlich sorgten sich beide Politiker, um das Wohl der Bevölkerung. Demzufolge müsste die Liebe im Mittelpunkt stehen. Viele Massnahmen zur Bekämpfung des Virus bewirken das Gegenteil. Menschen werden im Namen der «Solidarität» ruiniert und kriminalisiert. Niemand weiss, wo sich die Leute mit der geheimnisvollen Krankheit anstecken, die starke Ähnlichkeiten mit der Grippe hat. Ein Grossteil der Prävention basiert auf wilden Spekulationen. Gefangen zwischen Aerosolen und R-Werten berechnen Wissenschaftler komplizierte Modelle, die sich mehrheitlich als falsch erweisen. Die Presse verbreitet verlogene Statistiken und sorgt für eine gigantische Panik.

Kürzlich machte die Gesundheitskommission des Ständerates sogar den Vorschlag, alle zwei Wochen jeden Bewohner des Landes (!) auf eine Infektion mit Covid-19 zu untersuchen. Diese absurde Idee zeigt, wie gefährlich die Experten argumentieren. Einerseits werden Prostitution, Abtreibung und Beihilfe zum Suizid legalisiert. Andererseits tut man so, als ob die aktuelle Pandemie die schlimmste Bedrohung überhaupt ist. Die Heuchelei scheint grenzenlos.

Gemäss dem Bundesamt für Gesundheit sterben pro Jahr im Durchschnitt 9’500 Menschen an den Folgen des Konsums von Tabak. Gleichzeitig entstehen Kosten für die medizinische und soziale Betreuung von mehr als drei Milliarden Franken. Dennoch wird der Verkauf von Zigaretten nicht verboten. Laut offiziellen Zahlen starben im letzten Jahr weniger als 7’500 Patienten im Zusammenhang mit Corona. Trotzdem befinden wir uns in einem antibakteriellen Krieg der Superlative!

Anstatt die Hysterie zu beenden, überrascht die «Science Task Force» ständig mit neuen Foltermethoden. So werden Restaurants ohne Rücksicht auf Verluste geschlossen und Schüler mit Maulkörben ausgestattet. Das Resultat sind frustrierte Bürger, welche die Kompetenz der Behörden ignorieren und gegen die Spielregeln des BAG rebellieren.

Jedoch ist Hass keine Lösung. Vielmehr sollten wir unsere kaputte Beziehung mit Gott in Ordnung bringen, damit wir die Kraft erhalten das Böse mit Gutem zu überwinden. Jakobus schreibt in seinem Brief an die Glaubensgeschwister über das Problem des Zorns – siehe Kapitel 1, Vers 19:

«Ihr sollt wissen: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist. Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen.»

Grundsätzlich wäre es im Umgang mit C-19 besser, dass Volk entscheiden zu lassen, welche Prophylaxe im Alltag realistisch ist. Wenn du dich freiwillig impfen, maskieren, verfolgen, testen, desinfizieren und isolieren willst, dann kannst du das tun. Falls ich gezwungen werde, diesen Wahnsinn mitzumachen, dann leiste ich liebevollen Widerstand.

Es ist falsch, die Polizei und das Militär auf Zivilisten zu hetzen, welche sich der pharmazeutischen Diktatur aus Bern nicht beugen und die Situation als manipulativ einstufen. Vorschriften sind notwendig, aber sollten niemals ohne Gerechtigkeit und Wahrheit erlassen werden.

In Römer 13 steht, dass die Vertreter der Regierung von Gott eingesetzt werden, damit sie für Recht und Ordnung sorgen. Natürlich sollen wir Steuern bezahlen und die Gesetze respektieren – siehe Verse 1 bis 7:

«Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut. Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um des Zorngerichts, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu beständig tätig sind. So gebt nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Furcht, dem die Furcht, Ehre, dem die Ehre gebührt.»

Wenn der König beginnt, die Menschen zu unterdrücken und Gottes Richtlinien mit Füssen zu treten, sieht die Sachlage anders aus. Dann ist es die Pflicht eines Christen, kritische Fragen zu stellen und dem Schöpfer des Universums mehr zu gehorchen. In seinem ersten Brief an Timotheus schreibt Paulus im Kapitel 2 über das Gebet für die gesamte Nation – siehe Verse 1 bis 8:

«So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. Das ist das Zeugnis zur rechten Zeit, für das ich eingesetzt wurde als Verkündiger und Apostel – ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht –, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit. So will ich nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben ohne Zorn und Zweifel.»

Am Donnerstag (25.02.2021) hatten wir Hauskirche. Es handelt sich um die ursprüngliche Form der Gemeinschaft, welche in der Apostelgeschichte beschrieben ist. Für einen Gottesdienst nach biblischen Massstäben braucht es weder spezielle Gebäude noch sakrale Gegenstände oder komplizierte Rituale. Jesus Christus erklärt in Matthäus 18 im Vers 20 die Grundlage:

«Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.»

Die Nachfolger von Jesus sind die lebendigen Bausteine der Kirche. Es geht also nicht um eine grandiose Darbietung auf der Bühne noch um eine imposante Predigt von der Kanzel oder um ein klerikales Rahmenprogramm. In der echten Gemeinde braucht es keine lauwarmen Pfarrer und Theologen, sondern bussfertige Gläubige. Im Klartext sind das Menschen, die ihre Sünden vor Gott bekannt haben und sich im Wasser auf den Namen von Jesus Christus taufen liessen. Dementsprechend hat der Heilige Geist die Leitung.

In Epheser 4 erfahren wir, dass der HERR selber Personen auswählt, welche die Geschwister im Glauben ausbilden. Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer trainieren die Heiligen für den aktiven Dienst. Ziel ist es, dass Christen in Einheit vorwärts gehen, die Bibel nicht verändern und Gottes Liebe manifestieren – siehe Verse 11 bis 16:

«Und ER hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer, zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus, bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Mass der vollen Grösse des Christus; damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen, sondern, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus. Von ihm aus vollbringt der ganze Leib, zusammengefügt und verbunden durch alle Gelenke, die einander Handreichung tun nach dem Mass der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Gliedes, das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe.»

Unser Treffen realisierten wir in einem öffentlichen Park. Dabei waren zwei Christen, die wir früher getauft hatten. Wenn sich jemand für Jesus entscheidet, dann findet ein Wechsel der Herrschaft statt. Der Fluch der Sünde aus dem Garten Eden ist gebrochen. Wir kommen vom Reich der Finsternis ins Königreich des Lichts und erhalten eine neue Identität als Himmelsbürger. Halleluja!

Einer von ihnen litt in der Vergangenheit an einer Drogensucht und wurde nach der Taufe aus dem Würgegriff des Teufels befreit. Nachdem wir ihn auf der Strasse bei einem Einsatz getroffen haben und ihm das Evangelium erklärten, akzeptierte er das Angebot vom Kreuz. Der Heiland bezahlte unseren Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut und stand nach drei Tagen von den Toten auf. Nun ist der Weg frei für die Versöhnung mit Gott.

An diesem Nachmittag thematisierten wir unter anderem die geistliche Ausrüstung, welche die Gläubigen empfangen. Auf dem Weg ins Paradies müssen wir die Angriffe des Feinds abwehren. Bei Epheser 6 erfahren wir in den Versen 10 bis 20, dass wir nicht gegen Rivalen aus Fleisch und Blut kämpfen, sondern gegen Satans Armee:

«Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem HERRN und in der Macht seiner Stärke. Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt. So steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit, und die Füsse gestiefelt mit der Bereitschaft zum Zeugnis für das Evangelium des Friedens. Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt, und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen, auch für mich, damit mir das Wort gegeben werde, sooft ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums bekannt zu machen, für das ich ein Botschafter in Ketten bin, damit ich darin freimütig rede, wie ich reden soll.»

Ich gebe zwei Beispiele für die praktische Anwendung der geistlichen Waffen. Mit dem Schild des Glaubens besiegen wir die Angst und mit dem Schwert des Geistes zerstören wir die Ideologien (Urknall bis Transgender) dieser Welt. Es ist ein Faktum, dass sich die Nachfolger von Jesus in einem Prozess der Heiligung befinden. Die Ehrfurcht gegenüber dem Heiland ist wichtig für ein Wachstum in der Erkenntnis Gottes.

Im Verlaufe der Gemeinschaft im Park beteten wir für einen Glaubensbruder, der Rückenschmerzen hatte und legten ihm die Hände im Namen von Jesus Christus auf. Dabei spürte er eine Reduktion des Leidens. Gott ist gut! Am Schluss nahmen wir das Abendmahl mit Traubensaft und Brot. Mit dieser Aktion erinnerten wir uns an das Erlösungswerk, dass der Heiland für uns getan hat – siehe Lukas 22, Verse 19 bis 22:

«Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.»

Christen sind nicht berufen, ihre Zeit mit sinnlosen Dingen zu verschwenden, welche die Freundschaft mit Gott sabotieren. Es geht darum, die gute Nachricht von Golgota zu verkünden und verlorene Seelen für die Ewigkeit zu gewinnen. In Matthäus 28 spricht Jesus in den Versen 18 bis 20 über das Thema:

«Und Jesus trat zu ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Völker zu Jüngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.»

Für die Ausführung dieser segensreichen Mission helfen uns die geistlichen Gaben aus dem ersten Brief an die Korinther, welche Prophetie bis Heilung umfassen – siehe Kapitel 12! Abhängig von deiner Bereitschaft für Jesus zu arbeiten, wirst du von Gott gebraucht. Eine gläubige Hausfrau hat andere Felder zu bewirtschaften als ein Mann, der in einer Firma tätig ist. Christen können überall Salz und Licht sein. Dafür brauchen wir die Unterstützung des Heiligen Geistes.

Wenn du (noch) nicht mit dem Heiland unterwegs bist, dann möchte ich dich ermutigen, dass Friedensangebot aus dem Himmelreich von ganzem Herzen zu prüfen und deinen gebuchten Trip in die Hölle zu stornieren. Unverdiente Gnade und Vergebung warten auf diejenigen, welche ihre toxischen Verhaltensmuster bereuen und in die Arme des himmlischen Vaters flüchten. Interessanterweise zwingt Gottes Liebe niemanden zu seinem Glück. Jeder darf entscheiden, ob er sich vor den Konsequenzen des tödlichsten Virus aller Zeiten schützen will. Der einzige Impfstoff gegen die Sünde ist das Blut von Jesus…

Widerstehe dem Teufel und identifiziere den falschen Jesus

Teste deinen Glauben anstelle deiner Gesundheit

Der selbstgerechte Osterhase und die Gasse der Gerechtigkeit