Preis der Geldgier und Leuchtfeuer über Brugg

In der Schweiz gibt es viele Berge und viele Banken. Tatsächlich spielt das Geld die Hauptrolle in unserem Land. Eigentlich könnte man die Finanzen verwenden, um segensreiche Prozesse in Gang zu bringen. Stattdessen glorifizieren wir mit einem Grossteil des Reichtums unser Ego. Besonders dramatisch zeigt sich dieser Fluch bei der aktuellen Pandemie. Die Regierung investiert Milliarden von Franken in die «Gesundheit» und betreibt eine Politik der Angst auf Kosten der Freiheit. Das Kapital fliesst in fragwürdige Massnahmen, die eine verhängnisvolle Kettenreaktion auslösen. Demzufolge mutiert der Wohlstand zur Falle für das Volk. Besser wäre es, weniger Ressourcen in die Pharmaindustrie zu pumpen und mehr auf Gottes Hilfe zu vertrauen. Unglücklicherweise will die Nation mit dem weissen Kreuz auf der roten Flagge ihre Probleme mit dem Mammon lösen. Im ersten Brief an Timotheus schreibt Apostel Paulus in Kapitel 6 über den Verlust des Glaubens, der durch die Geldgier passiert – siehe Vers 10:

«Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.»

Die Bundesverfassung der Eidgenossenschaft beginnt im Namen Gottes des Allmächtigen. Alle vier Strophen der Nationalhymne konzentrieren sich auf den Schöpfer von Himmel und Erde. Auf dem Dach des Bundeshauses befindet sich ein Kreuz. Der so genannte Bundesbrief von 1291 eröffnet in Gottes Namen Amen.

Es ist traurig, wenn sich unser Staat von den verheissungsvollen Wurzeln seiner Existenz abwendet und dem Zeitgeist folgt. Ich rufe alle Christen auf, für den Bundesrat und die Behörden nach dem ersten Brief an Timotheus jeden Tag Fürbitte zu leisten – siehe Kapitel 2, Verse 1 bis 7:

«Insbesondere bitte ich euch nun, vor Gott einzutreten für alle Menschen in Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung, für die Könige und alle Amtsträger, damit wir ein ruhiges und gelassenes Leben führen können, fromm und von allen geachtet. Das ist schön und gefällt Gott, unserem Retter, der will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Einer nämlich ist Gott, einer auch ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle – das Zeugnis zur rechten Zeit. Dafür bin ich eingesetzt worden als Herold und Apostel – ich sage die Wahrheit und lüge nicht –, als Lehrer der Völker, im Glauben und in der Wahrheit.»

Hanspeter-Lang ist der Leiter von «Gebet für die Schweiz» und motiviert die Gläubigen, sich tatkräftig für das Königreich Gottes zu engagieren. Dazu gehört die Busse also die Umkehr zu den Richtlinien des HERRN und das Loslassen des Hochmuts. Gleichzeitig müssen wir uns von falschen Lehren distanzieren und aus der Komfortzone ausbrechen. Jesus Christus ist Sieger!

Am Donnerstag (04.03.2021) machte ich mit Roger einen Einsatz in Brugg. Wir verkündeten das Evangelium und erlebten auf der Strasse faszinierende Abenteuer mit Gott. Beim Bahnhof durften wir einem Bettler helfen und erkundeten anschliessend den grosszügigen Park bei der Klinik. Dort begegneten wir unterschiedlichen Menschen. Hier eine Auswahl der Ereignisse.

So konnten wir unter anderem für einen Mann beten, der vom Alkohol besessen war. Christen haben nach Lukas 10 (siehe Verse 17 bis 20) die herrliche Autorität, Dämonen auszutreiben. Im Verlaufe des Gesprächs erzählten wir in Kurzform wie Jesus unsere Biografien veränderte. Der HERR kann dich von jeder Art von Sucht und Depression befreien, wenn du das exklusive Angebot vom Kreuz annimmst – siehe Römer 5, Verse 8 bis 10:

«Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden! Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!»

Jesus Christus bezahlte unseren Schuldenberg mit seinem Blut und stand nach drei Tagen von den Toten auf. Nun ist die Tür ins Himmelreich offen. Profitiere von dieser unverdienten Gnade und bekenne deine Sünden vor Gott. Lasse dich auf den Namen von Jesus Christus taufen und empfange den Heiligen Geist. In Johannes 3 lesen wir von dieser faszinierenden Neugeburt – siehe Verse 5 bis 7:

«Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!»

Nach einer Weile spazierten wir beim lokalen Impfzentrum vorbei. Gott schenkte uns eine Gelegenheit und wir sprachen mit einigen Passanten über das kostbare Blut von Jesus. Es handelt sich um den einzigen Impfstoff, der uns vor den Konsequenzen des tödlichsten Virus aller Zeiten bewahrt. Seit Adam und Eva aus dem Garten Eden geworfen wurden, leidet die Menschheit an den Folgen der Sünde und befindet sich unter der Sklaverei des Teufels. Abgekoppelt von der Quelle des Lebens müssen wir sterben. Corona ist das Resultat unseres toxischen Lebensstils und ein übernatürlicher Weckruf. Schliesse Frieden mit deinem Erfinder, bevor es zu spät ist. Himmel oder Hölle? Du hast die Wahl, wo du die Ewigkeit verbringen willst.

Später entdeckten wir einen Mann auf einer Sitzbank, der durch einen Zaun von uns getrennt war. Nachdem wir ihn fragten, ob er weiss, was der Sinn des Lebens ist, meinte er, dass er gerade darüber nachdenkt. Während dem Gespräch tauchten plötzlich Leuchtgranaten am Himmel auf, die offensichtlich von einer Militärübung aus der Region stammten. Er interpretierte diese strahlende Explosion als Zeichen! Danach spazierten wir über die Brücke und durchquerten einen Teil von der Schacheninsel.

Vor der Kaserne beobachteten wir mehrere Soldaten, die in Gruppen unterwegs waren. Dieses Bild erinnerte mich an die Zusammenarbeit unter Christen. Auf dem Weg in die Altstadt redeten wir über das wichtige Thema. Früher probierte ich alles selber zu machen und habe gemerkt, dass dies nicht dem Willen Gottes entspricht. Im 1. Korinther 12 lesen wir über die geistliche Ausrüstung (von Prophetie bis Heilung) und die fruchtbare Kooperation. Die Nachfolger von Jesus erhalten unterschiedliche Fähigkeiten vom Heiligen Geist. Als Beispiel dient ein Körper, welcher aus vielen Elementen besteht, die miteinander harmonieren – siehe Verse 12 bis 30:

«Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des einen Leibes aber, obwohl es viele sind, als Leib eins sind, so auch der Christus. Denn wir sind ja alle durch einen Geist in einen Leib hinein getauft worden, ob wir Juden sind oder Griechen, Knechte oder Freie, und wir sind alle getränkt worden zu einem Geist. Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele. Wenn der Fuss spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib! Gehört er deswegen etwa nicht zum Leib? Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib! Gehört es deswegen etwa nicht zum Leib? Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Ohr wäre, wo bliebe der Geruchssinn? Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so im Leib eingefügt, wie er gewollt hat. Wenn aber alles ein Glied wäre, wo bliebe der Leib? Nun aber gibt es zwar viele Glieder, doch nur einen Leib. Und das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht, oder das Haupt zu den Füssen: Ich brauche euch nicht! Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächeren Glieder des Leibes notwendig, und die Glieder am Leib, die wir für weniger ehrbar halten, umgeben wir mit desto grösserer Ehre, und unsere weniger anständigen erhalten umso grössere Anständigkeit; denn unsere anständigen brauchen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringeren Glied umso grössere Ehre gab, damit es keinen Zwiespalt im Leib gebe, sondern die Glieder gleichermassen füreinander sorgen. Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit. Ihr aber seid der Leib des Christus, und jeder ist ein Glied daran nach seinem Teil. Und Gott hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; sodann Wunderkräfte, dann Gnadengaben der Heilungen, der Hilfeleistung, der Leitung, verschiedene Sprachen. Sind etwa alle Apostel? Sind etwa alle Propheten? Sind etwa alle Lehrer? Haben etwa alle Wunderkräfte? Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Können alle auslegen?»

Echte Christen unterstützen sich gegenseitig und fungieren als eine geheiligte Armee Gottes. Ziel ist es, als Einheit auf dem geistlichen Schlachtfeld zu agieren und verlorene Seelen für das Königreich des Lichts zu gewinnen. Es geht um ein wunderbares Team, dass liebevoll vorwärts marschiert. Im ersten Brief des Johannes lesen wir über diese Tatsache – siehe Kapitel 2, Verse 9 bis 11:

«Wer sagt, er sei im Licht, und hasst seinen Bruder, ist noch immer in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und in ihm ist nichts, was anstössig wäre. Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis und geht seinen Weg in der Finsternis, und er weiss nicht, wohin er geht, denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht.»

Deshalb ist es nicht egal, wie es unseren Geschwistern im Glauben geht. So finden wir beispielsweise bei «Open Doors» zahlreiche Berichte über die brutale Verfolgung in Afghanistan, China oder Indien. Es ist ein Faktum, dass bis heute Menschen rund um den Erdball verleumdet, gefoltert und getötet werden, weil sie Jesus gehorsam sind.

Gefahr droht aber nicht nur von Hindus, Kommunisten oder Islamisten. Auch in demokratischen Staaten kommt die Meinungsfreiheit immer stärker unter Druck. So werden Christen diffamiert, die negative Entwicklungen wie Abtreibung, Genderismus oder Prostitution in der Gesellschaft kritisieren. Grundsätzlich gilt, wer sich für die Wahrheit einsetzt, wird attackiert.

Weshalb ist das so? In Johannes 12 erwähnt Jesus, dass Satan der Fürst der Welt ist und aus dem Thronsaal Gottes entfernt wurde. Seit Beginn der Schöpfung bombardiert uns die alte Schlange mit Lügen und gilt als Urheber der Täuschung – siehe Vers 31:

«Jetzt ergeht das Gericht über diese Welt, jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden.»

Im zweiten Brief an die Korinther lesen wir im Kapitel 4 über die Taktik des Teufels, der als Gott dieser Weltzeit bezeichnet wird und nicht will, dass jemand aus dem Sumpf des Bösen entkommt – siehe Vers 4:

«Sollte unser Evangelium aber dennoch verhüllt sein, so ist es doch nur verhüllt für die, die verloren gehen. Ihnen, die nicht glauben, hat der Gott dieser Weltzeit die Gedanken verfinstert, dass sie das Licht nicht sehen, das aufleuchtet durch die Verkündigung des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, der Gottes Ebenbild ist.»

Während unserem Einsatz in Brugg haben wir solche Situationen erlebt. Es gab Leute, die vom Feind manipuliert wurden und gegen die Verbreitung der guten Nachricht rebelliert haben. Der Teufel vernebelt unsere Sinne nicht nur mit Ideologien, Perversionen und Drogen, sondern auch mit der Unterhaltungsindustrie. Verschwende dein Leben nicht für Illusionen und Märchen. Verlasse das Hamsterrad der Selbstsucht und suche mit deinem ganzen Herzen die ultimative Freundschaft mit Jesus Christus. Halleluja!

Roger wollte auf dem Rückweg zum Bahnhof nochmals mit einem Jugendlichen reden, den er im Vorfeld getroffen hat und an diesem Nachmittag ein Hilfswerk vertrat. Interessanterweise kamen wir dabei mit einem anderen Mann ins Gespräch. Michael wurde in der Vergangenheit als Erwachsener getauft, aber verlor Jesus aus den Augen. Unter Tränen erzählte er einen Teil seiner Geschichte und freute sich über unseren Dienst. Wir beteten gemeinsam, schenkten ihm eine Bibel und teilten eine Visitenkarte. Es handelte sich um eine Person des Friedens, die unser himmlischer Vater erreichen wollte…

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