Mission zum Mars und der Ursprung des Lebens

Die NASA flog mit einem 2,5 Milliarden Franken teuren Vehikel mehr als sieben Monate durch das Weltall. Die amerikanische Raumfahrtbehörde legte 480’000 Kilometer zurück, um den Mars zu erforschen. Hätten die Wissenschaftler dem Schöpfungsbericht aus der Bibel vertraut, würde die Suche nach Leben in eine andere Richtung gehen. Im ersten Buch von Mose lesen wir, dass Gott eine wunderbare Heimat für Menschen, Tiere und Pflanzen kreierte. Sonne, Mond und Sterne haben nicht die gleiche Aufgabe wie die Erde – siehe Kapitel 1, Verse 14 bis 18:

«Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so. Und Gott machte die zwei grossen Lichter, das grosse Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war.»

Zweifelsohne ist das Universum ein Meisterwerk Gottes. Gigantische Teleskope dokumentieren die Herrlichkeit des Himmels. Atemberaubende Galaxien, kosmische Nebel und exotische Planeten lassen sich entdecken. Niemand kann die Sterne zählen, die geheimnisvoll in der Nacht leuchten. In Psalm 148 werden die himmlischen «Boten» aufgefordert, den HERRN zu loben – siehe Verse 1 bis 5:

«Halleluja! Lobet im Himmel den HERRN, lobet ihn in der Höhe! Lobet ihn, alle seine Engel, lobet ihn, all sein Heer! Lobet ihn, Sonne und Mond, lobet ihn, alle leuchtenden Sterne! Lobet ihn, ihr Himmel aller Himmel und ihr Wasser über dem Himmel! Die sollen loben den Namen des HERRN; denn er gebot, da wurden sie geschaffen.»

Die aussergewöhnliche Grösse des Weltraums bestätigt die Allmacht Gottes. Wer sich mit den erstaunlichen Dimensionen auseinandersetzt, erkennt den Schöpfer dahinter. Die heutige Technologie kann ein Segen sein, wenn sie verwendet wird, um den HERRN zu glorifizieren. In seinem Brief an die Römer schreibt Apostel Paulus im ersten Kapitel über die Faszination der ganzen Schöpfung und die Ignoranz der Menschheit – siehe Verse 19 bis 21:

«Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.»

Tatsächlich ist unsere Selbstgerechtigkeit das Problem. Wir schiessen Raketen ins All, aber vergeben nicht. Wir bauen Satelliten, aber vergessen die Armen. Wir konzipieren Hitzeschilder, aber konsumieren Drogen. Wir landen mit Astronauten auf dem Mond, aber brechen zu Hause die Ehe. Wir entwickeln Triebwerke, aber belügen die Kinder. Wir steuern Roboter, aber zerstören die Familie. Wir philosophieren über Ausserirdische, aber verfluchen die Nachbarschaft. Wir arbeiten in Raumstationen, aber betrügen das Steueramt. Wir rechnen mit Lichtjahren, aber wollen keine Verantwortung für unser Fehlverhalten übernehmen.

Ebenfalls im Brief an die Römer lesen wir im Kapitel 3 über die Schuld aller Menschen vor Gott – siehe Verse 9 bis 18:

«Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nicht! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füsse eilen, um Blut zu vergiessen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.»

Anstatt das Leben bei Gott zu suchen, probieren wir unsere Existenz mit dem Urknall zu erklären. Die Wahrheit findest du weder in einem schwarzen Loch noch in einer Supernova, sondern am Kreuz von Golgota. Dort starb Jesus Christus für deine Sünden und bezahlte deine Strafe mit seinem kostbaren Blut. Am dritten Tag stand der Heiland von den Toten auf. Nun ist der Weg frei ins Himmelreich.

Vergiss evolutionäre Höhenflüge und erforsche die biblischen Verheissungen. Studiere den Ursprung des Lebens und lasse dich von Gottes Wort inspirieren. Egal, ob du abenteuerliche Reisen zum Saturn, Neptun oder Pluto unternehmen willst, am Ende wirst du wieder beim Erfinder des Universums sein. In Psalm 139 schreibt David über diese superstarke Erkenntnis – siehe Vers 7:

«Wohin soll ich gehen vor deinem Geist und wohin fliehen vor deinem Angesicht?»

In den Genuss der ultimativen Vergebung kommen diejenigen, welche dem Heiland vertrauen und sich mit dem himmlischen Vater versöhnen. Die übernatürliche Freundschaft mit Jesus beginnt jetzt und dauert in Ewigkeit. Verwechsle das Paradies keinesfalls mit unserem Sonnensystem, denn bald wird Gott einen globalen Neustart mit seinen Söhnen und Töchtern machen – siehe Offenbarung 21, Verse 1 bis 8:

«Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron sass, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.»

Wer die persönliche Schuld nicht bereut und das Angebot des Heilands ablehnt, wird entsprechend seiner Taten gerichtet. Die Gnade Gottes kannst du nicht verdienen, es ist ein Akt der Barmherzigkeit. Übrigens, im Vergleich mit der Hölle sind die brachialen Verhältnisse auf dem roten Sandhügel aus der Milchstrasse harmlos. Demütige dich vor dem König der Könige und werde von dessen Liebe erfüllt, damit du begnadigt wirst und nicht im See aus Feuer landest.

Glaube an den einzigartigen Rettungsplan vom Kreuz und sei Jesus gehorsam. Stoppe deinen Egotrip und bereue deine Fehler. Beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit und erlebe die Neugeburt deiner Identität in Christus nach Johannes 3 – siehe Verse 3 bis 7:

«Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoss seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!»

Sobald du den Heiligen Geist empfangen hast, wird der Friedensvertrag mit Gott besiegelt. Als Nachfolger von Jesus bist du berufen, dich einem Prozess der Heiligung zu unterziehen und in deinem Umfeld die Gnade zu verschenken, welche dich transformiert hat. Christen werden im Alltag vom Heiland geführt und sollen Salz und Licht sein. Der HERR kennt jedes Mitglied der königlichen Familie genauso wie jeden Himmelskörper…

«ER zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen. Unser HERR ist gross und von grosser Kraft, und unermesslich ist seine Weisheit.»

Bibel, Psalm 147, Verse 4-5

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