Geniales Immunsystem und gute Nachrichten auf der Terrasse

Beim Rundgang in einer Sporthalle entdeckte ich ein Schild mit «innovativen» Massnahmen gegen Corona. Während das Bundesamt für Gesundheit mit Impfen, Testen und Quarantäne droht, scheint der nationale Verband der Fitnesscenter mehr Weitblick zu haben. Die Stärkung des Immunsystems steht im Mittelpunkt. Das lateinische Wort «immunis» bedeutet unter anderem Reinheit. Tatsächlich hat unser Schöpfer ein biologisches Abwehrsystem kreiert, dass unseren Körper vor Feinden schützt. Dazu gehören Viren, Pilze, Bakterien und Parasiten. Gott schuf ein komplexes Netzwerk aus Organen und Zellen, welche Infektionen verhindern und giftige Substanzen zerstören.

In Psalm 139 erwähnt König David, dass er wunderbar geschaffen wurde – siehe Vers 14:

«HERR, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Grossartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich!»

Die Nationen dieser Welt wären gut beraten, Gott zu vertrauen anstatt die Pharmaindustrie in den Himmel zu loben. Die toxische Prävention in Sachen Covid-19 sorgte für ein globales Chaos der Superlative. Offensichtlich hat die verzauberte Maskerade mehr Schaden angerichtet als die geheimnisvolle Krankheit.

Neuerdings untergräbt das BAG sogar die Autorität der Eltern und behauptet, Kinder ab zwölf Jahren können selber entscheiden, ob sie eine Spritze mit einem fragwürdigen Impfstoff erhalten möchten. Diese diabolische Entwicklung zeigt, wohin die Reise geht. Grenzen werden offiziell überschritten und die Ungerechtigkeit breitet sich aus bis der HERR zurückkehrt. Jesus hat in Matthäus 24 gesagt, dass vor diesem epischen Ereignis derselbe moralische Zerfall stattfindet wie bei Noah und der Flut – siehe Verse 37 bis 39:

«Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut assen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.»

Geht es nach dem Willen der Fitnessstudios bildet ein stabiles Immunsystem einen Teil der Lösung. Zweifelsohne sind eine gesunde Ernährung, Ruhepausen, Bewegung und Gemeinschaft wichtig. Ich möchte diese Liste mit einer spirituellen Komponente ergänzen, die wir nicht vergessen dürfen. Frieden mit Gott ist die Grundlage des Lebens. Drogen, Lügen, Fluchen, Stolz, Hass, Neid, Stehlen, Morden und Perversionen aller Art schaden nicht nur deiner physischen, sondern auch deiner psychischen Gesundheit.

Adam und Eva rebellierten im Garten Eden gegen Gottes Richtlinien. Seit diesem Vorfall folgen wir der Schlange und versuchen nach unseren Spielregeln zu leben. Die Konsequenzen sind fatal. Sünde, Tod und Teufel dominieren unseren Alltag. In Römer 3 lesen wir, dass alle Menschen das ursprüngliche Ziel verfehlt haben – siehe Vers 23:

«… denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten …»

Dennoch gibt es Hoffnung! Jesus Christus bezahlte die Strafe für deinen Schuldenberg und starb am Kreuz für dich. Der Heiland verliess nach drei Tagen das Grab und öffnete die Tür ins Himmelreich. Nun hast du die Möglichkeit, diese einzigartige Gnade im Glauben zu ergreifen. Vertraue dem Rettungsplan Gottes und kehre um von deinem verfluchten Egotrip. Bereue deine Schuld und beerdige im Wasser der Taufe deine korrupte Vergangenheit. So wirst du eine neue Identität und den Heiligen Geist empfangen. Mit diesem geistlichen Abwehrsystem hast du die Ausrüstung, um dem Teufel zu widerstehen und dem Messias zu folgen.

Falls du die Vergebung von Golgota ablehnst und dein Name nicht im Buch des Lebens steht, wird dich Gott nach deinen Worten und Taten richten – siehe Offenbarung 20, Verse 11 bis 15! Wer meint, er kommt mit seiner Selbstgerechtigkeit ins Paradies wird erstaunt sein, wenn er beim letzten Gericht in die tiefste Hölle hinuntergestossen wird. Natürlich ist der Erfinder des Universums die Liebe, aber Gerechtigkeit, Wahrheit und Heiligkeit sind ebenso Bestandteile seiner Herrlichkeit.

Am Donnerstag (10.06.2021) fuhren wir mit dem Zug nach Bern. In der Hauptstadt absolvierte ich einen Einsatz mit Sandro und verkündete das Evangelium auf der Strasse. Beim Bahnhof verschenkte ich einem Mann aus Afghanistan eine Bibel. Anschliessend besuchten wir ein Restaurant und tauschten unsere Erfahrungen mit Gott aus. Nach dem Gebet starteten wir unsere Mission und spazierten bei der Kirche vorbei.

Auf der Rückseite des Gebäudes ermutigten wir einen Christen, weitere Schritte im Glauben zu tun. Die Nachfolger von Jesus sind nicht berufen im Gottesdienst zu hocken und fromme Rituale abzuspulen. Vielmehr ist das Leben mit dem Heiland ein Privileg. Echte Gläubige werden als Botschafter des Himmelreichs tätig und gewinnen verlorene Seelen.

Nachdem wir um die Kirche herumliefen, betraten wir die klerikalen Räumlichkeiten und redeten mit einem Mann. Er war auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und hatte Schmerzen. Wir beteten für ihn und erklärten ihm die gute Nachricht vom Kreuz. Anschliessend gingen wir zum Bundeshaus und redeten mit Passanten.

Neben einem Atheisten trafen wir an diesem Schauplatz ein Ehepaar aus dem Iran. Ich erklärte ihnen die Unterschiede zwischen Jesus Christus und den anderen Propheten. Der Heilige Geist leitete die Konversation und ich freute mich über offene Herzen. Plötzlich tauchte ein junger Mann auf und wollte mehr erfahren über Gott. Während Sandro mit ihm redete, konnte ich die Konversation mit den beiden Muslimen weiterführen.

Nach einer Weile verabschiedeten wir uns und gingen mit dem jungen Mann auf die grosszügige Terrasse hinter dem Bundeshaus. Wir setzten uns an einen Tisch und erklärten ihm das komplette Evangelium mit Hilfe der Blume. Joël veröffentlichte auf Youtube ein Video passend zum Thema und beschreibt anhand von fünf Blüten die Versöhnung mit Gott.

Im Verlaufe der Konversation hatte ich den Eindruck, dass er ein Gebet der Busse sprechen sollte. Die Reaktion war gewaltig! Kaum hatten wir unseren Hilferuf in den Himmel beendet, nahm er sein Mobiltelefon und begann Dateien zu löschen. Scheinbar waren es Dinge, die ihn seit langer Zeit belasteten und er nun loslassen konnte. Halleluja!

Am Ende der Mission nahmen wir das Abendmahl und ich malte mit bunter Kreide da Evangelium auf den Boden in der Nähe der Haltestelle. Es lohnt sich, den segensreichen Auftrag aus dem Himmelreich umzusetzen und Menschen mit der besten Botschaft überhaupt zu erreichen. Christen reflektieren Jesus, pflegen eine Freundschaft mit Gott und lassen sich vom Heiligen Geist leiten. Das grösste Abenteuer kann heute beginnen. Bist du bereit?

Zum Schluss möchte ich auf Philipp Mickenbecker hinweisen, der am 09. Juni 2021 gestorben ist. Der 23-Jährige war ein überzeugter Christ und betreute unter anderem die Projekte «The Real Life Guys» und «Life Lion» mit seinem Zwillingsbruder. Ich möchte an dieser Stelle eine Aussage aus dem Brief an die Philipper zitieren – siehe Kapitel 1, Vers 21:

«Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.»

Für die Nachfolger von Jesus ist der Tod keine Bedrohung mehr, weil der Heiland mit seinem Opfer am Kreuz und der Auferstehung alle Vorbereitungen für die Ewigkeit getroffen hat. Wer im Gehorsam gegenüber dem HERRN lebt, erhält nach Philipper 3 (Verse 20 bis 21) das Bürgerrecht im Himmelreich. Deshalb ist das Sterben von Glaubensgeschwistern eine Siegesfeier, weil sie ihren Lauf vollendet haben und beim Heiland sind…

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