Humanistische Sackgasse und göttlicher Ausweg

Für viele Menschen ist das Sterben eine Option, wenn sie aus Angst und Verzweiflung keine Lösung mehr sehen. In der Schweiz gibt es eine Handvoll Organisationen, die scheinbar hoffnungslose Fälle beraten und tödliche Medikamente verabreichen. Das Bundesamt für Statistik spricht von begleiteten Suiziden und zählte im Jahr 2018 insgesamt 1’176 Personen, welche politisch korrekt umgebracht wurden. Dazu kommen 1’002 Bürger, die im Selbstmord die vermeintliche Erlösung suchten, ohne einen autorisierten «Henker» zu beauftragen. Insgesamt handelt es sich um 2’178 kostbare Seelen. Im Durchschnitt entscheiden sich pro Tag sechs Personen für den Tod, weil sie den Autor des Lebens nicht kennen.

Auch der europäische Gerichtshof für Menschenrechte klammert den Schöpfer des Universums aus und legalisierte 2011 diesen toxischen Trend. Warum wollen wir das Recht haben, uns selbst zu töten?

Unser Problem ist, dass wir dem himmlischen Vater davongerannt sind und nun eigene Spielregeln definieren. Seit der Rebellion von Adam und Eva im Garten Eden dominiert die Sünde unsere Herzen. Wir treiben Kinder ab, besuchen Prostituierte, konsumieren Drogen, hassen den Nachbarn, betrügen das Steueramt, brechen die Ehe, verfluchen die Eltern, praktizieren Zauberei, vergöttern Idole und feiern Perversionen. Kurz gesagt, wir ignorieren die gesunden Gebote Gottes und glorifizieren die kranken Fantasien Satans.

Die heutige Gesellschaft beschleunigt den Zerfall der Moral und beklagt sich, wenn schreckliche Konsequenzen folgen. Anstatt Jesus beten wir Darwin an und sind blind für die Wahrheit. Wer die Evolutionstheorie mit dem Evangelium verwechselt, ist gefangen in einer Lüge und tappt im Dunklen – siehe Römer 1, Verse 18 bis 25:

«Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben. Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüssigen und kriechenden Tieren gleicht. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, sodass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen!»

Geld, Macht oder Ehre vermitteln eine beschränkte Hoffnung. Ebenso täuschen die Unterhaltungsindustrie und die Esoterik unsere Sinne. Dennoch gibt es einen Ausweg aus der Katastrophe und der heisst Jesus Christus. Der Heiland starb am Kreuz für deinen Dreck und bezahlte deine Strafe mit seinem einzigartigen Blut. Nach drei Tagen verliess der Messias das Grab und öffnete die Türe ins Paradies. Nun hast du die Möglichkeit, diese exklusive Gnade und eine gereinigte Identität zu empfangen.

In Johannes 3 lesen wir eine superstarke Botschaft aus dem Himmelreich, die bis heute gültig ist – siehe Verse 16 bis 19:

«Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat den Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Dies aber ist das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.»

Kehre um von deinem Egotrip und vertraue dem hoffnungsvollen Rettungsplan des HERRN, bevor du am Ende für deine abscheulichen Taten gerichtet wirst und im See aus Feuer landest. Bekenne deine Schuld und profitiere von der wunderbaren Vergebung von Golgota. Beerdige in der Taufe deine sündige Natur und erhebe dich als geheiligte Person aus dem Wasser.

Tatsächlich muss unsere korrupte Vergangenheit sterben und eine «Neugeburt» stattfinden, die mit dem Heiligen Geist bestätigt wird. Dabei handelt es sich um ein übernatürliches Siegel, dass dich mit der Liebe Gottes erfüllt. Ausgerüstet mit dieser segensreichen Kraft hast du das Privileg, Salz und Licht in einer geschmacklosen und finsteren Welt zu sein. Halleluja!

Am Mittwoch (30.06.2021) erlebten wir einen abenteuerlichen Tag mit Gott. Eigentlich wollten wir in den Kanton Zürich fahren, aber mussten die Reise abbrechen. Aufgrund eines so genannten «Personenunfalls» konnte der Zug die Reise nicht fortsetzen. Meistens sind tragische Ereignisse gemeint, in denen sich verzweifelte Leute auf die Gleise werfen. Ich nutzte die Situation und konnte das Evangelium verkünden sowie einen Teil von meiner Geschichte mit Jesus erzählen. Meine Zuhörer waren die Schüler einer Sportschule, die in unserem Abteil sassen.

Ich sagte ihnen, dass sie in Gottes Augen wertvoll sind und zwar unabhängig von der Leistung! Früher versuchte ich mich über meine beruflichen Siege zu definieren und durfte später lernen, dass mich Gott ohne spezielle Qualifikationen liebt.

Nachdem wir den Wagen verlassen haben, änderten wir die Strategie und absolvierten einen Einsatz in Bern. Gemeinsam mit Sandro verkündigte ich die gute Nachricht vom Kreuz. In der Altstadt kamen wir mit einem Mann ins Gespräch, der an Jesus glaubte. Wir ermutigten ihn, Schritte im Gehorsam gegenüber Gott zu tun. Während der Konversation umarmte er uns mehrmals und freute sich über das ungewöhnliche Treffen auf der Strasse.

Beim Bundeshaus redeten wir mit einer Gruppe von Jugendlichen über den Sinn des Lebens. Dabei konnten wir für ein Mädchen beten, dass nach einer Corona-Impfung unter Schmerzen am Arm litt. Es ist wirklich erstaunlich wie viele Sorgen sich der Bundesrat um die Gesundheit der Bevölkerung macht und gleichzeitig die Grundlage der Schweiz vergessen hat. So befindet sich auf dem Dach des Regierungsgebäudes ein Kreuz und die Bundesverfassung beginnt im Namen Gottes des Allmächtigen!

Passend zum Thema habe ich diese Woche einen ungewöhnlichen Gedanken gehabt. Könnte es sein, dass unser Nationalteam an der europäischen Meisterschaft im Fussball so weit gekommen ist wegen der Nationalhymne und der Nationalflagge? Beide Elemente sind bei den Spielen auf dem grünen Rasen präsent. Einerseits handelt es sich um ein Loblied über den Erfinder von Himmel und Erde. Andererseits wird das Evangelium abgebildet.

In der Nähe vom Bundesplatz redeten wir mit zwei jungen Frauen über die beste Botschaft aller Zeiten und wiesen sie im Verlaufe des Dialogs ebenso auf das Gericht hin. Gottes Liebe ist heilig, gerecht und wahrhaftig. Die Nachfolger von Jesus vertreten keine Kirche oder Religion und passen ihre Rede nicht dem Zeitgeist an. Lese die Bibel und schliesse einen Bund mit dem HERRN. Dazu brauchst du weder ein Theologiestudium noch eine Ausbildung zum Pfarrer.

Vielmehr geht es um die Versöhnung mit Gott. Entdecke die Geheimnisse des Lebens und erhalte eine hoffungsvolle Perspektive für die Ewigkeit. Paulus schreibt in seinem Brief an die Kolosser im Kapitel 2, dass alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis in Jesus Christus zu finden sind. Ausserdem erwähnt der Apostel das Ringen um die geistlichen Geschwister, damit sie den HERRN besser verstehen und sich eine leidenschaftliche Beziehung zum Messias entwickeln kann – siehe Verse 1 bis 3:

«Ich will aber, dass ihr wisst, welch grossen Kampf ich habe um euch und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben, damit ihre Herzen ermutigt werden, in Liebe zusammengeschlossen und mit völliger Gewissheit im Verständnis bereichert werden, zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, des Vaters, und des Christus, in welchem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind.»

Auf dem Rückweg zum Bahnhof begegneten wir einem gläubigen Fotografen, der an einem ambitionierten Projekt arbeitet. Er will ein Jahr lang jeden Tag ausgewählte Menschen in der Stadt Bern mit seiner Kamera porträtieren und auf seiner Webseite das Ergebnis präsentieren. Im Verlaufe der Konversation redeten wir über Gott und die Welt. Am Schluss knipsten wir ein «Selfie» und waren überrascht über die Leitung von oben…

Die Flut und das Fundament

Faszinierende Wolken und rätselhafte Dinos

Götzen entsorgen und Taufe im Bach