Zertifikat für Corona, das Siegel Gottes und verwirrte Mormonen

Wir befinden uns in einem Krieg zwischen Wahrheit und Lüge. Du hast dich geimpft gegen Corona und wirst trotzdem von der Angst geplagt? Echten Frieden findest du, sobald der Impfstoff aus dem Himmel dein Herz reinigt. Alleine das Blut von Jesus Christus hat die Kraft, den tödlichsten Virus aller Zeiten zu besiegen. Weder das Covid-Zertifikat noch das Bundesamt für Gesundheit schützen dich vor der fatalen Infektion mit der Sünde. Fakt ist, nur mit dem Siegel Gottes wirst du Zutritt ins Paradies erhalten und vor den Konsequenzen deiner Verfehlungen verschont. Die permanente Quarantäne im See aus Feuer wartet auf diejenigen, welche den übernatürlichen Rettungsplan ablehnen und meinen, sie können sich die Ewigkeit mit guten Taten verdienen.

Trotzdem zwingt dich der Schöpfer des Universums nicht, das einmalige Angebot vom Kreuz anzunehmen. Die Freundschaft mit dem Heiland ist ein Privileg und basiert auf einer freiwilligen Entscheidung. Das ist die ultimative Liebe, die im ersten Brief des Johannes beschrieben wird – siehe Kapitel 4, Verse 9 bis 10:

«Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.»

Gottes Liebe ist heilig und gerecht und unterscheidet sich von der selbstsüchtigen Liebe der gefallenen Menschheit. Am Beispiel von Corona wird die irdische Heuchelei sichtbar. So werden die Begriffe «Toleranz» und «Solidarität» verwendet, um eine bizarre Agenda durchzuboxen. Ein Grossteil der Presse beschwört eine künstliche Pandemie herauf und blendet das eigentliche Problem aus. Die kaputte Beziehung mit unserem Erfinder ist die Ursache.

Wir besuchen Bordelle, verfluchen Arbeitskollegen, belügen das Steueramt, verachten die Eltern, klauen Daten, missbrauchen Kinder, betreiben Götzendienst, ermorden Embryos, springen von Bett zu Bett, praktizieren Zauberei, feiern Idole und beneiden den Nachbarn. Masken und Desinfektionsmittel helfen dir nicht, deine Sünden loszuwerden. Es geht um den Zustand von deinem Herz – siehe Matthäus 15, Verse 18 bis 20:

«Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen. Das ist es, was den Menschen verunreinigt! Aber mit ungewaschenen Händen essen, das verunreinigt den Menschen nicht.»

Jesus Christus starb für deine Schuld und verliess nach drei Tagen das Grab. Nun hast du die Möglichkeit, diese einzigartige Gnade zu ergreifen und deinen toxischen Lebensstil zu stoppen. Bereue deine Fehler und kehre um in die Arme des himmlischen Vaters. Beerdige in der Taufe deine korrupte Vergangenheit und erhebe dich als geliebtes Kind Gottes aus dem Wasser. Lasse dich vom Heiligen Geist erfüllen, ausrüsten und leiten.

In Johannes 3 spricht Jesus von einer geistlichen Neugeburt, die stattfinden muss, damit du autorisierst wirst, das Königreich des Lichts zu betreten – siehe Verse 5 bis 7:

«Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!»

Natürlich bist du erwählt, diese einzigartige Vergebung in deinem Umfeld zu verschenken und als Botschafter des Friedens in einer hasserfüllten Welt zu agieren – siehe 2. Korinther 5, Verse 19 bis 20:

«Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!»

Am Mittwoch (07.07.2021) reisten wir mit dem Zug nach Bern und trafen einen Bruder in Christus. Philipp erzählte uns einen Teil von seinem genialen Zeugnis mit Jesus und ermutigte mich im Glauben. So Gott will und wir leben, möchte ich zu einem späteren Zeitpunkt seine Geschichte mit dem Heiland ausführlich dokumentieren.

Später machte ich mit Sandro einen Einsatz auf der Strasse. Im Vorfeld hatten wir Gemeinschaft in einem Restaurant und tauschten unsere Erlebnisse aus. Am Schluss redeten wir mit einem Gast, der neben uns sass. Es ging um Religionen, welche in eine Sackgasse führen und als Kontrapunkt das echte Leben mit Jesus Christus.

Hinter dem Bundeshaus redeten wir mit jungen Leuten über den Sinn des Lebens. Im Verlaufe der Konversation wurden wir aufgefordert, für ein krankes Mädchen zu beten, dass kürzlich geboren wurde und im Kinderwagen lag. Wir folgten dieser Bitte und wiesen einen Virus im mächtigen Namen von Jesus weg.

Traurig war das Verhalten von einer Frau, die sich zu Jesus bekehrte und in einer Freikirche getauft wurde, aber Marihuana rauchte. In der Bibel lesen wir, dass die Nachfolger des Heilands zu einem heiligen Lebenswandel berufen sind. Im ersten Brief an die Korinther schreibt Paulus, dass der Körper eines neugeborenen Christen ein Tempel des Heiligen Geistes darstellt und Gottes Eigentum ist – siehe Kapitel 6, Verse 19 bis 20:

«Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!»

Eigentlich wollte ich noch für einen Mann aus dieser Gruppe beten, der seine Hand bei einer Schlägerei brach und einen Verband trug. Leider war er weder bereit, seinem Kontrahenten zu vergeben noch hatte er die aufrichtige Haltung, die Heilung von Gott zu empfangen. Deshalb verliessen wir den Schauplatz mit einer Ermahnung an die junge Mutter.

Es ist schockierend, dass wenige Meter davon entfernt die gewählten Volksvertreter Milliarden von Franken für die surreale Bekämpfung von Covid-19 verschwenden und die echte Bedrohung des Landes ignorieren. Tatsächlich leiden die Bürger unter den schrecklichen Folgen der Sünde und erkranken an einer dämonischen Selbstgerechtigkeit. Das hoffnungsvolle Evangelium muss gepredigt werden, um diesen heillosen Zustand zu korrigieren!

Die Bundesverfassung beginnt im Namen Gottes des Allmächtigen, der Schweizer Psalm ist die wunderbare Nationalhymne und auf dem Dach vom Bundeshaus ist ein Kreuz. Dennoch verleugnen viele Politiker die christlichen Wurzeln und beschleunigen mit fragwürdigen Vorlagen den moralischen Zerfall. Die geplante Sabotage der Ehe und die Legalisierung von Drogen sind tragische Exempel für diese Entwicklung.

Gemäss dem ersten Brief an Timotheus haben Christen den Auftrag, für die Regierung zu beten und zu danken. Dazu gehören auch Polizei, Feuerwehr, Sanität, Militär und weitere Behörden, welche die Wahrheit erkennen sollen – siehe Kapitel 2, Verse 1 bis 6:

«So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle, als sein Zeugnis zur rechten Zeit.»

Auf dem Rückweg entdeckten wir vor dem Bahnhof zwei Mormonen, die mit einer Passantin diskutierten. Wir klinkten uns in das Gespräch ein und stellten die beiden Anhänger der «Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage» zur Rede. Während der Konversation betete Sandro im Hintergrund für die Frau, weil sie geschwollene Beine hatte. Ich ergründete die Schwachpunkte der diabolischen Lehre.

Neben der Bibel verteilt die Sekte aus Salt Lake City das Buch «Mormon» und sorgt bis heute für ein geistliches Chaos. Joseph Smith gründete den elitären Klub und ist ein falscher Prophet. Der im Jahr 1805 geborene Sohn eines Bauern kommunizierte mit einem Engel, der ihm eine andere Version der Wahrheit präsentierte. Das Fundament bildet eine Sammlung von goldenen Platten, die scheinbar in einem Berg versteckt und ausschliesslich mittels spezieller Brille lesbar waren.

Wer sich die blasphemische Ideologie im Detail anschaut, staunt über das Ausmass der Katastrophe. So wird behauptet, dass der Fall von Adam und Eva ein Segen war, Tote getauft werden müssen und Menschen wie Gott sein können.

Im Verlaufe des Gesprächs wies ich auf den Brief von Paulus an die Galater hin und zitierte eine Passage aus dem ersten Kapitel. Hier möchte ich Verse 6 bis 9 erwähnen:

«Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!»

Es handelt sich um eine deutliche Warnung, die alle betrifft, welche die gute Nachricht vom Kreuz fälschen – egal, ob Mensch oder Engel! Übrigens, die Webseite «God Never Sinned» von Aaron Shafovaloff entlarvt die seltsame Theologie der Mormonen auf eine freundliche Art und Weise…

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