Die Flut und das Fundament

Aufgrund des starken Regens in den letzten Tagen entwickelten sich Seen und Flüsse zu potenziellen Gefahren. In Deutschland wurde ein Dorf mit dem Namen «Schuld» von einer gewaltigen Flut überrascht. Gemäss offiziellen Aussagen erlitten alle Häuser einen Schaden durch die zerstörerische Welle. Innerhalb weniger Minuten haben viele Bewohner ihre Existenz verloren. In der Bibel finden wir beim Abschluss der berühmten Predigt von Jesus in Matthäus 7 ein Gleichnis, dass an diese Katastrophe erinnert – siehe Verse 24 bis 27:

«Jeder, der diese meine Worte hört und danach handelt, ist einem klugen Mann gleich, der sein Haus auf Fels gebaut hat. Da gingen Regengüsse nieder, Sturzbäche kamen, und Winde wehten und warfen sich gegen das Haus, und es stürzte nicht ein. Denn Fels war sein Fundament. Und jeder, der diese meine Worte hört und nicht danach handelt, ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf Sand gebaut hat. Da gingen Regengüsse nieder, Sturzbäche kamen, Winde wehten und schlugen gegen das Haus, und es stürzte ein, und sein Sturz war gewaltig.»

Wir hören von zwei Arten von Fundamenten, auf denen zwei Häuser gebaut wurden. Diejenigen, welche den Felsen als Grundlage nutzen, orientieren sich an den himmlischen Richtlinien und bauen auf Jesus. Falls du die Gebote Gottes ignorierst und eigene Gesetze machst, errichtest du dein Leben auf einem Sandhügel und wirst eines Tages alles verlieren.

Jeder Mensch steht vor der Entscheidung, sich mit dem Erfinder des Universums zu versöhnen. Seit Adam und Eva im Garten Eden rebellierten, dominieren Sünde, Tod und Teufel unseren Alltag. Wir verachten die Eltern, ermorden Kinder im Mutterleib, verfluchen die Nachbarn, betrügen das Finanzamt, konsumieren Pornografie, praktizieren Zauberei, legalisieren Drogen, missbrauchen Prostituierte, glorifizieren Fussballer, sind neidisch auf Kollegen und belügen die Ehefrau. Die Liste ist endlos.

Jesus Christus starb für dich und mich. Alleine das kostbare Blut des Heilands ist ausreichend, um unsere Schulden vor Gott zu begleichen. Keine Religion, keine Tradition, keine Philosophie, kein Medikament und keine Therapie können dich vor dem letzten Gericht bewahren! Ausschliesslich das übernatürliche Opfer am Kreuz hat die Kraft, endgültigen Frieden zwischen Himmel und Erde zu schaffen.

Nun hast du die Möglichkeit, diese einzigartige Gnade zu empfangen. Vertraue Gottes Rettungsplan und bekehrte dich zum Heiland. Bereue deine Sünden, beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit und werde mit dem Heiligen Geist erfüllt – siehe Apostelgeschichte 2, Vers 38:

«Petrus sagte zu ihnen: Kehrt um, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Falls du auf deine Selbstgerechtigkeit baust und mit guten Werken den Himmel verdienen willst, wirst du entsprechend deiner Sünden gerichtet und in einem See aus Feuer landen. Tatsächlich ist die Vergebung von Jesus Christus der einzige Weg aus dieser Sackgasse. Beuge dich vor dem Schöpfer und folge dem Heiland in die Ewigkeit. Werde Teil der Familie Gottes und verrecke nicht an deinem Stolz.

Vor 2’000 Jahren fanden genauso Katastrophen statt wie heute, die plötzlich kommen und auch dich treffen können. Deshalb bereite dich vor und bereue deine Schuld, bevor die Zeit abgelaufen ist. Jesus erklärte in Lukas 13 mit dem Beispiel vom Turm in Siloah die Dramatik – siehe Verse 1 bis 5:

«Es waren aber zur selben Zeit etliche eingetroffen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer grössere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Busse tut, werdet ihr alle auch so umkommen! Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie erschlug, meint ihr, dass diese schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnen? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Busse tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!»

Am Freitag (16.07.2021) trafen wir in Aarau einen Glaubensbruder, der seit rund drei Wochen nach dem gemeinsamen Gebet keinen Alkohol mehr getrunken hat. Ich freute mich über das segensreiche Zeugnis und danke Gott für die wunderbare Hoffnung, welche wirklich gesund macht!

Später erforschten wir im Zentrum von Luzern die Ausmasse der Überschwemmung. Die Feuerwehr sperrte diverse Areale, legte Sandsäcke auf die Deckel der Kanalisation und errichtete Schutzwälle. Beim Rundgang kamen wir mit unterschiedlichen Passanten ins Gespräch und verkündeten das Evangelium. In der Nähe vom Kunsthaus redeten wir bei der Anlegestelle für die Schiffe mit einem Inder und seiner Begleiterin. Ich sagte, dass Jesus Christus die Lösung gegen Corona ist. Er meinte, dass es «Liebe» sei, wenn man sich impfen lässt. Diese absurde Aussage passt zum Zeitgeist.

Warum verbietet das Bundesamt für Gesundheit nicht Zigaretten und Schnaps, die ein viel grösseres Leid anrichten? Die Heuchelei der Gesellschaft scheint grenzenlos zu sein. Wir fordern Solidarität und Toleranz, um selbstsüchtige Triebe zu befriedigen. Wenn du helfen willst, dann bereue deine Schuld vor Gott, meide das Böse und lasse dich mit der Liebe aus dem Himmelreich erfüllen.

Die Pharmaindustrie kann dich nicht retten! Masken, Desinfektionsmittel und Zertifikate sind keine Lösung. Es ist kein Zufall, dass man die ursprüngliche Form der Nächstenliebe instrumentalisiert und die Wissenschaft zum Gott modelliert. Die Sünde ist das Problem und nicht Covid-19. Kein Wirkstoff auf dieser Welt wird dich vor dem schrecklichen Urteil erlösen, dass dich erwartet, wenn du deinen kranken Egotrip nicht beendest. Amen.

Die spektakulärste Begegnung fand vor einer Kirche statt. Während der Diskussion mit zwei Leuten, die vor der Türe des klerikalen Gebäudes sassen, ging die Sonne im Hintergrund unter und beleuchtete unseren Schauplatz eindrucksvoll. Es ist wichtig, dass Menschen vom Rettungsplan Gottes erfahren und aus dem Hamsterrad des Teufels aussteigen können. Wer sich mit dem Schöpfer des Universums versöhnt, wechselt vom Reich der Finsternis ins Königreich des Lichts und ist zu einem geheiligten Lebensstil berufen – siehe Epheser 5, Vers 8:

«Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem HERRN. Wandelt als Kinder des Lichts!»

Am Sonntag (18.07.2021) verkündete ich mit Sandro die frohe Botschaft von Golgota auf den Strassen von Bern. Beim Bahnhof redeten wir im Restaurant mit einem jungen Paar über Jesus. Dabei ging es unter anderem um die Treue in der Ehe und die Gebote Gottes. Hinter der Kirche kamen wir mit einer Frau ins Gespräch, die von Depressionen geplagt wurde. Ich hatte den Eindruck, dass wir für sie beten sollten und erlebten dabei wie Gott diese Person berührte. Am Schluss verschenkte ich eine Bibel.

Beim Bärenplatz begegneten wir einem Vater mit zwei Kindern. Jeder von ihnen war mit «Pokémon» beschäftigt und hämmerte wie gebannt mit den Fingern auf sein Mobiltelefon. Das japanische Videospiel dreht sich um skurrile Monster, die gegeneinander kämpfen. Dämonen und Magie sind das Thema. Ich war früher süchtig nach virtueller Unterhaltung und verschwendete meine kostbare Zeit vor dem Bildschirm. Ich erzählte ihnen einen Teil von meiner Geschichte und machte sie auf die Taktik des Feinds aufmerksam. Nur Jesus konnte mich aus dem Elend befreien und die Ketten der Finsternis zerreissen. Ich empfehle allen Eltern, dem Nachwuchs kein Spielzeug zu kaufen, dass Satan und dessen Armee verherrlicht.

In Philipper 4 sagt Paulus den Nachfolgern von Jesus Christus, dass sie fokussieren sollen, was Gott gefällt – siehe Vers 8:

«Im Übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht!»

Hinter dem Bundeshaus redeten wir mit zwei Polizisten über den Sinn des Lebens und bedankten uns für ihren wertvollen Dienst. Im ersten Brief an Timotheus finden wir im Kapitel 2 die ultimative Aufforderung, für alle Menschen inklusive der Regierung zu beten und zu danken – siehe Verse 1 bis 6:

«So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle, als sein Zeugnis zur rechten Zeit.»

Im Park zeichnete ich das Evangelium mit bunter Kreide auf den Boden und erklärte Passanten die Bedeutung der Skizze. Plötzlich tauchte ein Obdachloser auf, der hungrig und von dunklen Mächten getrieben war. Wir beteten für Heilung und begleiteten ihn zum Gartenrestaurant. Dort bezahlte ich ihm eine warme Mahlzeit. Ausserdem schenkten wir ihm eine Bibel. Falls du jetzt denkst, ich will mich mit diesen Aktionen profilieren, hast du dich getäuscht. Es geht mir darum, einen ganzheitlichen Lebensstil als Jünger von Jesus zu reflektieren. In Matthäus 25 lesen wir von der Barmherzigkeit, die wir kultivieren sollen – siehe Verse 31 bis 46:

«Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen, und vor ihm werden alle Heidenvölker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet, und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin ohne Kleidung gewesen, und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen? Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt; ohne Kleidung, und ihr habt mich nicht bekleidet; krank und gefangen, und ihr habt mich nicht besucht! Dann werden auch sie ihm antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder ohne Kleidung oder krank oder gefangen gesehen und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan! Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.»

Auf einer Holzbank redete ich mit einem Mann aus dem Irak und schenkte ihm ein Büchlein mit der arabischen Version des Evangeliums. Danach sprachen wir mit einer tätowierten Frau, die unter dem destruktiven Einfluss von Bier stand. Wir wiesen sie auf Jesus hin. Einige Meter davon entfernt diskutieren wir mit zwei gläubigen Musikern über die Autorität der Bibel. Es war traurig zu hören, dass man die Existenz der Hölle verneinte und die Gnade überbetonte.

Tatsächlich ist es so, dass wir uns mit dem himmlischen Vater versöhnen müssen. Ansonsten sterben wir in unseren Sünden und werden die Ewigkeit nicht im Paradies verbringen. Viele Leute basteln sich einen Gott nach ihren Vorstellungen. Apostel Paulus warnte im zweiten Brief an Timotheus vor falschen Lehren, welche die Wahrheit verdrehen – siehe Kapitel 4, Verse 2 bis 5:

«Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung! Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erdulde die Widrigkeiten, tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus!»

Ein Nachfolger des Heilands hat die Aufgabe die geistlichen Festungen der Bosheit einzureissen und die lauwarme Kirche wachzurütteln. Gefährliche Kompromisse mit Ideologien wie «LGBT», «BDS» oder «BLM» führen in ein Chaos der Superlative. Ein Christ soll Jesus imitieren und nicht den Zeitgeist. Wer Gottes Richtlinien mit Füssen tritt, verliert den guten Kampf des Glaubens.

Auf dem Rückweg kamen wir mit zwei Leuten ins Gespräch, die Verfechter der Evolutionstheorie waren. Gemäss ihrer Logik ist der Mensch ein Produkt des Zufalls und mit dem Tier verwandt. Liebe definierten sie als einen chemischen Prozess. Wir nutzten die Gelegenheit und erzählten ihnen von Jesus.

Übrigens, wer immer noch an das Märchen von Charles Darwin glaubt, sollte sich mit der Webseite des Projekts «Janash» auseinandersetzen und sich die multimedialen Vorträge von Markus und Elias anschauen. Gottes faszinierende Schöpfung ist herrlich und genial…

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