Sexualität ist ein Geschenk von Gott

Sexualität beeinflusste die gesamte Entwicklung der Menschheit. Adam und Eva erhielten von Gott den Auftrag, sich zu multiplizieren. Der Geschlechtsakt von Mann und Frau bildet die Grundlage. Im geschützten Rahmen der Ehe entfaltet sich ein lustvolles Abenteuer aus Liebe und Respekt. Dazu gehören sowohl Zärtlichkeiten als auch Verpflichtungen. Ursprünglich sollten wir den Schöpfer repräsentieren und mit der Schöpfung verantwortungsvoll umgehen – siehe 1. Mose, Kapitel 1, Verse 26 bis 28:

«Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!»

Bis dato stellt die «Erotik» ein Schlachtfeld zwischen Licht und Finsternis dar. Prostitution und Pornografie sind zwei Waffen des Teufels, welche unsere Identität angreifen. Der Konsum von Sex hinterlässt eine schreckliche Spur des Leids. Wir werden zu Sklaven von Perversionen und verkaufen unsere Körper wie Fleisch auf dem Markt. Der globale Handel mit Menschen ist das Resultat einer liberalen Politik, die Gottes Gesetze verachtet.

Während früher homosexuelle Praktiken in vielen Ländern verboten waren, legalisieren heute immer mehr Regierungen das Verhältnis von Schwulen und Lesben. Der diabolische Zeitgeist hat es geschafft, den besonderen Status einer Jungfrau als negativ darzustellen. Treue und Keuschheit gelten als veraltete Moralvorstellungen. Trotzdem hat sich Gott nicht verändert und richtet die Selbstgerechtigkeit der Nationen. Die Zerstörung von Sodom und Gomorra ist eine Warnung für alle, welche die Sünde kultivieren – siehe 1. Mose Kapitel 19, Vers 24 bis 25:

«Da liess der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.»

Es ist kein Zufall, dass sich die berühmten Städte in der Nähe vom Toten Meer befanden. Laut offiziellen Messungen ist das der tiefste Punkt der Erde. Der Begriff «Sodomie» stammt von dieser schrecklichen Katastrophe und bezeichnete im Mittelalter sexuelle Handlungen wie Pädophilie, die nicht der Fortpflanzung dienten. Inzwischen definiert das Wort den widernatürlichen Verkehr mit Tieren.

Die Bibel beschreibt Sexualität als eine Vereinigung von Körper und Seele. Mann und Frau lernen sich kennen und werden eine Einheit. Der Geschlechtsverkehr erzeugt eine faszinierende Intimität, in welcher beide Parteien eine Verantwortung übernehmen. Wenn der Penis in die Vagina eindringt, entsteht eine persönliche Verbindung. Es ist wichtig, die Reihenfolge zu beachten und die Wahl des Gegenübers als definitiv zu verstehen, bevor ekstatische Gefühle folgen.

Die Ehe ist eine segensreiche Erfindung Gottes, heilig und gut. Die acht Kapitel im so genannten Hohelied beschreiben die leidenschaftliche Beziehung zwischen Bräutigam und Braut. Als Beispiel die Verse 10 bis 11 aus Kapitel 4:

«Wie schön ist deine Liebe, meine Schwester, meine Braut; wie viel besser ist deine Liebe als Wein, und der Duft deiner Salben als alle Wohlgerüche! Honigseim träufeln deine Lippen, meine Braut, Honig und Milch sind unter deiner Zunge, und der Duft deiner Kleider ist wie der Duft des Libanon!»

Im Alten Testament und im Neuen Testament finden wir eine starke Aussage über die Heirat. In Matthäus 19 spricht Jesus über Gottes Idee einer Partnerschaft von Mann und Frau – siehe Verse 4 bis 6:

«Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer sie am Anfang als Mann und Frau erschuf und sprach: Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen; und die zwei werden ein Fleisch sein? So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!»

Gott leitet den wunderbaren Bund der Ehe ein, der bis zum Tod gilt. Demzufolge ist der leichtfertige Umgang mit Sexualität zum Scheitern verurteilt. Bereits Jugendliche stolzieren halbnackt durch die Gegend und werden von der Werbung in Versuchung geführt. Vulgäre Kleider, Schminke, Musik, Spiele, Bücher und Filme zerstören das natürliche Empfinden vom Nachwuchs. Die moderne Gesellschaft schwört auf Abtreibungen, Kondome und Pillen, um das «Problem» einer Schwangerschaft zu lösen.

Der unverbindliche Austausch von Körperflüssigkeiten führt in eine tödliche Sackgasse. Anstatt zu heiraten springt man von Bett zu Bett und hinterlässt ein Chaos der Superlative. Geschlechtskrankheiten und dämonische Belastungen sind das traurige Ergebnis. Die Verfechter der «freien» Liebe machen sich schuldig vor Gott und täuschen das Volk mit einer manipulierten Aufklärung – siehe Jesaja 5, Vers 20:

«Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süss und Süsses bitter nennen!»

Im ersten Kapitel des Briefs an die Römer schreibt Paulus unter anderem über den Zusammenhang des Unglaubens mit den Perversionen dieser Welt. So werden diejenigen, welche Mutter Erde anbeten und den Vater im Himmel verachten, mit einer geistlichen Blindheit geschlagen – siehe Verse 18 bis 27:

«Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben. Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüssigen und kriechenden Tieren gleicht. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, sodass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen! Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.»

Dementsprechend führte die Rebellion der Menschheit zu einer Pervertierung der Sexualität, die Wahrheit mit Lüge ersetzte. Wer den kranken Theorien von Charles Darwin mehr vertraut als der gesunden Predigten von Jesus Christus, muss am Ende die Konsequenzen tragen. Nach dem letzten Gericht wartet ein See aus Feuer auf Unzüchtige und jeden Sünder.

Dennoch gibt es Hoffnung für alle, welche die Spielregeln Gottes gebrochen haben und Hurerei zelebrierten. Wer Kinder missbrauchte, die Ehefrau betrog, Prostituierte vergewaltigte und weitere Schweinereien getrieben hat, kann sich auf das Kreuz berufen. Wie geht das?

Jesus Christus starb für dich und bezahlte deine Strafe stellvertretend mit dem Tod. Nach drei Tagen verliess der Heiland das Grab und öffnete die Türe ins Paradies. Nun hast du die Möglichkeit, die unverdiente Gnade aus dem Himmelreich zu empfangen.

Vertraue dem Rettungsplan von Golgota und bereue deine Fehler vor Gott. Dann beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit und werde Mitglied der königlichen Familie. In Apostelgeschichte 2 erfahren wir im Vers 38 folgende Anweisungen, um Frieden mit dem HERRN zu machen:

«Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Sobald dich der Heilige Geist erfüllt, bist du neugeboren und vorbereitet für eine fruchtbare Freundschaft mit dem himmlischen Vater, die hier beginnt und in Ewigkeit dauert. Als Botschafter von Gottes Königreich ist es notwendig, anderen Personen zu vergeben und das Evangelium zu verkünden. Dein Glaube soll im Alltag eine Relevanz haben und sich in Taten der Gerechtigkeit manifestieren. Halleluja!

Übrigens, die Ehe beinhaltet eine symbolische Auslegung der Liebe des Messias zu den Gläubigen. Die Hochzeit steht bald bevor, deshalb achte auf deine Reinheit und lasse dich im Blut des Heilands waschen…

«Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, sodass sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas Ähnliches habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei. Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der HERR die Gemeinde. Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Dieses Geheimnis ist gross; ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde. Doch auch ihr – jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht!»

Bibel, Epheser 5, Verse 25 bis 33

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