Verzauberte Pharmazie, Taliban und der Mann ohne Gürtel

Seit August sorgt in Deutschland die so genannte 3G-Regel für Angst und Schrecken. Wer zum Friseur, ins Restaurant oder in eine Bibliothek gehen will, muss entweder geimpft, genesen oder getestet sein. Das Team «Glaubensart» aus Freiburg hat ein Leibchen designt, dass die Thematik geistlich beurteilt und Licht in die Dunkelheit bringt. Als Grundlage fungiert eine Aussage von Jesus Christus, die wir in Markus 16 finden und auf den Rettungsplan Gottes hinweist – siehe Vers 16:

«Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.»

In der Schweiz finden ähnliche Schlachten statt. Es handelt sich um einen viralen Bürgerkrieg, der mit manipulierten Informationen geführt wird. So diskriminiert die Gesundheitsdirektorin aus dem Kanton Zürich alle Menschen, die sich nicht impfen lassen und behauptet, sie würden die «Pandemie» verlängern. Zudem denkt man darüber nach, Kritiker der Corona-Massnahmen von einer Pflege im Spital auszuschliessen, falls diese krank werden.

Politiker und Journalisten betreiben eine fragwürdige Kampagne gegen das Volk. Die einseitige Berichterstattung und die ideologische Propaganda sind ein Grund für das hasserfüllte Klima im Land. Obwohl der Bundesrat bei der jüngsten Medienkonferenz betonte, dass Virus sei der Feind und nicht der Bürger, hört der Druck nicht auf. Im Gegenteil. Freiheit wird zur Pflicht und Demokratie zur Diktatur.

Das superteure Gesundheitssystem der Schweiz ist zum Fluch geworden. Die überhöhten Versicherungsprämien sind das Resultat einer diabolischen Abhängigkeit von der Pharmaindustrie. Medikamente, Apparaturen und Therapien versuchen Gott zu ersetzen. Hast du gewusst, dass der Begriff «Pharmazie» nicht nur Heilmittel bedeutet, sondern im griechischen Ursprung auf dem Wort «Zauberei» basiert?

Wir sollten Covid-19 wie eine geheimnisvolle Grippe betrachten, die eine brisante Botschaft beinhaltet. Es braucht keine Zertifikate, sondern ein Umdenken. Die bessere Lösung wäre, nationale Beschränkungen zu stoppen und sich mit der geistlichen Realität auseinanderzusetzen. Ich habe den Eindruck, dass die Weisheit fehlt und Behandlungsmethoden eingesetzt werden, die kontraproduktiv sind. Patienten in ein künstliches Koma zu versetzen und an komplizierte Beatmungsgeräte anzuschliessen ist ein Vorgehen, dass geprüft werden muss.

Die Ursache unseres Problems ist die fehlende Beziehung mit Gott.

In der Bibel lesen wir im zweiten Buch der Chronik den Bericht über König Asa, der auch während seiner schlimmen Krankheit den himmlischen Vater nicht um Hilfe bat, sondern bis zum bitteren Ende auf die Fähigkeiten der Mediziner vertraute – siehe Kapitel 16, Vers 12:

«Und Asa wurde krank an seinen Füssen im neununddreissigsten Jahr seines Königreichs, und seine Krankheit war sehr schwer; doch suchte er auch in seiner Krankheit nicht den HERRN, sondern die Ärzte. So legte sich Asa zu seinen Vätern und starb im einundvierzigsten Jahr seiner Regierung.»

Wer keine Maske trägt, die Hände nicht desinfiziert und sinnlose Tests ablehnt, wird als verantwortungslos bezeichnet. Komischerweise scheint die Gesellschaft kein Problem zu haben, wenn du Kinder abtreibst, Prostituierte missbrauchst, Zigaretten rauchst, Drogen konsumierst und am Wochenende wilde Partys mit Spirituosen feierst.

Eigentlich müsste man die Gesundheitsversicherung von jeder Person kündigen, welche ethische Standards mit Füssen tritt. Das nächste Mal, wenn du von Solidarität oder Toleranz sprichst, solltest du zuerst deinen persönlichen Saustall aufräumen und deine Beziehung mit Gott in Ordnung bringen. Alles andere ist Heuchelei.

Es ist offensichtlich, dass wir unser segensreiches Immunsystems mit unserem verfluchten Lebensstil zerstören und selber verantwortlich sind für die Katastrophe. Anstatt unsere Perversionen zu bereuen, schwören wir auf die Pharmazie und glorifizieren Spritzen wie den Messias. Wenn du die Wahrheit mit der Lüge ersetzen willst, dann bist du auf dem Weg in die Hölle und wirst in deinen Sünden sterben.

Dennoch gibt es einen Ausweg! Fordere den ultimativen Impfstoff aus dem Himmelreich an.

Seit Adam und Eva im Garten Eden rebellierten, sind wir getrennt von der Gemeinschaft mit Gott. Sünde, Tod und Teufel regieren deinen Alltag. Wir brechen die gesunden Gebote aus dem Himmel und werden Sklaven der alten Schlange. Deshalb sandte der Schöpfer des Universums seinen Sohn. Jesus Christus starb aus Liebe am Kreuz und bezahlte unsere Schuld mit seinem kostbaren Blut. Nach drei Tagen verliess der Heiland das Grab und öffnete die Türe ins Paradies.

Nun hast du die Möglichkeit, diese einzigartige Vergebung zu empfangen. Vertraue dem Rettungsplan von Golgota und bekenne deine Fehler vor Gott. Stoppe deine Selbstgerechtigkeit und demütige dich vor dem König der Könige. Beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit und erhalte eine neue Identität als Himmelsbürger.

Kurz gesagt, dass Blut von Jesus Christus ist die einzige Impfung, welche dich hier und jetzt retten kann. Halleluja!

Am Donnerstag (26.08.2021) besuchten wir im Kanton Zürich unter anderem einen Glaubensbruder im Altersheim. Ich zeigte ihm einen Ausschnitt von dem explosiven Video-Zeugnis mit Philipp, der durch eine Rose zu Jesus fand. Jedenfalls freute er sich und meinte, dass müsste im Fernsehen gezeigt werden! In unserem offiziellen Kanal bei Vimeo findest du die audiovisuellen Dokumentationen zum Anschauen und Teilen. Es ist eine Schande, dass die grossen Radio- und TV-Stationen die grossartigen Geschichten nicht bringen, welche Gott jeden Tag mit seinen Kindern schreibt. Ich möchte die Verantwortlichen von Spitälern, Rehabilitationszentren und Seniorenresidenzen motivieren, ihren Klienten die Heilige Schrift auf vielfache Art und Weise zu präsentieren.

Nehmen wir Psalm 119 als Beispiel. Es handelt sich um eine geistliche Schatzkiste mit 176 Versen, welche die wunderbare Freundschaft mit Gott beschreiben. So fungiert in Vers 105 das Wort des HERRN als Wegweiser für das Leben:

«Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.»

Am Freitag (27.08.2021) erlebten wir in Winterthur eine spannende Begegnung. In der Nähe vom Bahnhof malte ich das Evangelium mit Kreide auf den Boden. Plötzlich stand ein verwahrloster Mann neben mir. Er bettelte um Geld und hatte eine Zigarette im Mund. Mit einer Hand hielt er seine Hosen, weil sie viel zu gross waren. Meine Frau gab ihm ihren Gürtel und ich befestigte das nützliche Accessoire an der Hüfte des Mannes. Am Ende schenkten wir ihm eine Flasche Tee und ein Traktat mit dem Evangelium. Ich hoffe, diese Begegnung vergisst er nicht und beginnt nach dem himmlischen Vater zu suchen. Im Brief an die Epheser lesen wir, dass die Nachfolger von Jesus nur diese Dinge vollbringen können, welche Gott bereits vorbereitet hat. Es ist wichtig, dass wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen und in einer Haltung der Demut dem König der Könige dienen – siehe Verse 8 bis 10:

«Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.»

Niemand kann sich das Reich Gottes verdienen, es ist Gnade. Alleine das Kreuz von Golgota ist der Grund, warum der Mensch gerettet werden kann. Dennoch sollten Christen nicht in der Komfortzone verharren, sondern als Botschafter des Lichts in einer finsteren Welt agieren und verlorene Seelen mit der besten Nachricht überhaupt erreichen.

Am Samstag (28.08.2021) machte ich einen Spaziergang mit den Kindern. Dabei dachte ich über die Katastrophe in Afghanistan nach. Seit dem Rückzug der amerikanischen Soldaten versucht die Taliban einen islamischen Staat zu installieren und die Bewohner mit der Scharia zu terrorisieren. Plötzlich kam mir der Gedanke, ob im Koran überhaupt steht, dass Allah die Menschen so liebt wie der Gott aus der Bibel.

Kurze Zeit später kamen wir vor einem Einkaufszentrum mit einer Gruppe junger Muslime in Kontakt. Ich verkündete ihnen das Evangelium und gab ihnen zwei Aufgaben. Vergleicht Jesus mit Mohammed und prüft anhand ihrer Taten, wer die Autorität aus dem Himmelreich hat. Ausserdem forderte ich sie heraus, den Koran nach der Liebe Allahs für die Menschen zu durchsuchen.

In diesem Zusammenhang will ich auf das Projekt «More Than Dreams» hinweisen. Es handelt sich um fünf Biografien von ehemaligen Moslems, die von Jesus geträumt haben und eine faszinierende Begegnung mit dem Heiland hatten. Die Filme sind in mehr als zwölf Sprachen verfügbar.

Bei Johannes 3 finden wir in der Bibel eine starke Aussage von Jesus Christus über die Liebe Gottes zu den Menschen – siehe Vers 16:

«Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.»

Der Schöpfer von Himmel und Erde liebt die Menschen so sehr, dass er uns am Kreuz von Golgota alles schenkte, damit wir in Ewigkeit mit dem Heiland zusammen sein können.

Zum Schluss möchte ich auf eine notwendige Korrektur bei der Webseite «superkraft.ch» eingehen. Ich habe die Rubrik «Verbündete» mit der Rubrik «Einsätze» verschmolzen, weil an beiden Orten die Nachfolger von Jesus vorgestellt und die Abenteuer mit Gott beleuchtet werden. Ziel ist es, Menschen zu ermutigen einen Bund mit dem Heiland zu schliessen sowie Salz und Licht zu sein…

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