Afghanistan und die politische Ideologie des Islams

Am 11. September 2001 lenkten radikale Muslime mehrere Flugzeuge in zivile und militärische Gebäude von Amerika. Dazu gehörten das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington. Bei den Anschlägen starben mehr als 3’000 Menschen. Später kämpfte die US-Armee gegen die Taliban und besetzte Afghanistan. Im August 2021 wurde dieser schwierige Einsatz beendet, der rund 20 Jahre dauerte. Nur wenige Tage später übernahmen die Gotteskrieger erneut die Kontrolle über die Republik und demonstrierten eindrucksvoll die Natur des Islams. Scheinbar ist das der Grund, weshalb die Bevölkerung das Land panikartig verlassen will.

Mit Maschinengewehr und Sprengstoffgürtel lassen sich Probleme wie Hungersnot und Bildungslücken nicht lösen. Für Angst und Schrecken sorgt das religiöse Rechtssystem der Fundamentalisten, dass die Meinungsfreiheit zerschmettert. Gemeint ist die Scharia, die unter anderem den Abfall vom Glauben, die Beleidung von Mohammed oder homosexuelle Handlungen mit dem Tod bestraft. Unsittlich gekleidete Frauen werden ausgepeitscht, Ehebrecher gesteinigt und Dieben die Gliedmassen abgehackt.

Gemäss einem Bericht von «Open Doors» werden auch Christen von den fanatischen Terroristen misshandelt und getötet. Jesus warnte die Kinder Gottes vor dem Hass der Welt. In der Bibel lesen wir bei Johannes 15 über diejenigen, die weder den himmlischen Vater noch den Heiland kennen und die Auserwählten verfolgen – siehe Verse 18 bis 24:

«Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht grösser als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten. Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. Wenn ich nicht gekommen wäre und hätte es ihnen nicht gesagt, so hätten sie keine Sünde; nun aber können sie nichts vorbringen, um ihre Sünde zu entschuldigen. Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater. Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie es gesehen, und doch hassen sie mich und meinen Vater.»

Seit 2’000 Jahren befinden sich Christen im Fadenkreuz des Teufels, der seit Beginn der Schöpfung gegen Gott rebelliert. Nachdem Adam und Eva im Garten Eden der Schlange vertrauten, wurden sie getrennt von der Quelle des Lebens und kamen unter die Sklaverei der Sünde. Seither belügen wir das Finanzamt, verfluchen Politiker, treiben Kinder ab, praktizieren Zauberei, konsumieren Drogen, glorifizieren Idole und sind neidisch auf die Nachbarn. Die Liste der Perversionen ist lang.

Die Konsequenz der Sünde ist die ewige Verdammnis im See aus Feuer. Deshalb starb Jesus Christus am Kreuz und bezahlte die Strafe für unseren Egotrip mit seinem kostbaren Blut. Nach drei Tagen verliess der Heiland sein Grab und öffnete die Türe ins Himmelreich. Nun hast du die Möglichkeit, Frieden mit Gott zu schliessen und einen segensreichen Bund einzugehen. Halleluja!

Wer dem Rettungsplan von Golgota vertraut, bereut seine Schuld und beerdigt die toxische Vergangenheit im Wasser der Taufe. Im Verlaufe von diesem genialen Prozess wirst du eine übernatürliche Neugeburt erleben und mit dem Heiligen Geist erfüllt – siehe Johannes 3, Verse 3 bis 7:

«Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoss seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!»

Falls du diese wunderbare Gnade nicht empfangen willst, akzeptiert Gott deine Entscheidung und wird dich beim letzten Gericht entsprechend deiner Taten richten. Jesus möchte dein Herz gewinnen und zwingt dich keinesfalls, dass Angebot vom Kreuz anzunehmen. Es ist freiwillig.

Wer einen Blick in den Koran wirft und die Biografie von Mohammed studiert, erkennt den Unterschied zur Bibel und zum Leben von Jesus. Tatsächlich werden bis heute Christen und Juden im Namen von Allah diskriminiert und ermordet. Das ist kein Zufall. So lesen wir in Sure 8 im Vers 39, dass Muslime die «Ungläubigen» bekämpfen müssen, bis sie zum Islam konvertieren. In Sure 9 finden wir im Vers 5 den Befehl, die «Götzendiener» umzubringen und zu unterdrücken, solange sie nicht Allah anbeten.

Im Neuen Testament der Bibel steht, dass kein Mensch das Recht hat, jemanden endgültig zu verurteilen, wenn er die himmlischen Richtlinien verletzt. Alleine Gott wird die finale Strafe vollziehen! In Johannes 8 fordert Jesus die religiöse Elite heraus, sich selbst zu reflektieren, als sie die Frau steinigen wollten, welche beim Ehebruch ertappt wurde – siehe Verse 3 bis 11:

«Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, auf dass sie etwas hätten, ihn zu verklagen. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie das hörten, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Da richtete Jesus sich auf und sprach zu ihr: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: Niemand, HERR. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.»

Doktor Bill Warner hat die blutige Spur des Dschihad über die Jahrhunderte verfolgt. Zweifelsohne hat der Prophet aus Mekka seine Theologie mit dem Schwert verbreitet und Völker gezwungen, sich Allah zu unterwerfen. Der abscheuliche Heilige Krieg gegen alle Zivilisationen ist verantwortlich für den Erfolg des Islams. Der Vortrag «Why We Are Afraid: 1400 Years of Fear» dauert 45 Minuten und schockiert mit verblüffenden Fakten.

Der Islam kennt keine Religionsfreiheit und ist weder mit der Demokratie noch mit der Verfassung der Schweiz kompatibel. In einem islamischen Staat ist es so, dass wer sich den «Geboten» von Mohammed widersetzt, auf viele Arten bestraft wird. Juden und Christen werden nach Sure 9,29 entweder hingerichtet oder müssen Schutzgeld bezahlen. Weil Allah die Ungläubigen hasst, sind alle Muslime aufgefordert, die Ungläubigen ebenfalls zu hassen. Hinweise dazu findet man beispielsweise in der Sure 3,12 und Sure 4,47 oder Sure 8,65 aus dem Koran.

In der Bibel lesen wir das Gegenteil. Die Nachfolger von Jesus sind gemäss Lukas 6 berufen, ihre Feinde zu lieben und für sie zu beten – siehe Verse 27 bis 28:

«Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen; segnet, die euch fluchen, und betet für die, welche euch beleidigen!»

Ausserdem steht im dritten Kapitel von Johannes, dass Gott für die Schuld aller Menschen seinen Sohn geopfert hat. Es handelt sich um eine aussergewöhnliche Vergebung, die wir nicht verdient haben und auf einer unfassbaren Liebe basiert – siehe Verse 16 bis 17:

«Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.»

Der Koran verleugnet Gottes ultimativen Rettungsplan und stellt das Erlösungswerk vom Kreuz in Frage. Angeblich begegnete Mohammed in einer Höhle einem Engel, der ihm eine geheimnisvolle Botschaft verkündete. Interessanterweise warnte 600 Jahre früher Apostel Paulus in seinem Brief an die Galater vor blasphemischen Mächten und Gewalten, welche das Evangelium verdrehen – siehe Verse 6 bis 9:

«Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!»

Bei Youtube gibt es viele Kanäle, welche die gefährliche Ideologie von Mohammed kritisieren. Ich möchte auf einige ausgewählte Projekte mit christlichem Fundament hinweisen. Amir Arapour betreibt mit «Ex-Muslime klären auf TV» seit Jahren Aufklärung unter den Muslimen und spricht vor allem ein junges Zielpublikum an. Das Projekt von Elija Nathan aus Deutschland ist eine Mixtur aus persönlichen Zeugnissen und Debatten. Die freundliche Alternative «Critical Love» von Kurt Beutler beleuchtet den Koran und die Hadithen aus biblischer Sicht. Bei der internationalen Plattform «Al Hayat TV Net» sprechen Kenner des Islams wie Barino Barsoum über die politischen Hintergründe.

Auf Telegram möchte ich in erster Linie den Kanal von Amir Tsarfati mit dem Titel «Behold Israel» empfehlen, der immer wieder starke Informationen über die Konflikte aus dem Orient mit dem Islam präsentiert. Insbesondere das Heilige Land und die Predigten über die Zeichen der Zeit bilden den Schwerpunkt.

Neben Afghanistan wüten Islamisten in vielen Ländern und schlachten im Auftrag von Allah gezielt Christen ab. Gemäss dem globalen Verfolgungsindex von «Open Doors» ist die Lage in Pakistan, Eritrea, Libyen, Somalia und im Iran besonders bedrohlich. Auch Nigeria befindet sich unter den Top 10 der Nationen, in denen die Nachfolger von Jesus attackiert werden. Dort entführen muslimische Gruppierungen wie Boko Haram nicht nur Kinder, sondern vergewaltigen auch Frauen, töten Dorfbewohner und zerstören Kirchen. Alleine in den ersten sechs Monaten von diesem Jahr wurden gemäss der Webseite «The Christian Post» mehr als 3’400 nigerianische Christen brutal ermordet. Hananya Naftali produzierte ein Video über das Ausmass der Katastrophe.

Ich selbst habe schon konstruktive Gespräche mit Moslems geführt und gute Erfahrungen gemacht. Mein Eindruck ist, dass viele nicht wissen, was sie überhaupt glauben und Mohammed nicht kennen. Ein Grossteil der europäischen Muslime beachtet den Koran offensichtlich durch eine rosarote Brille und hält sich nicht an die Tötungsbefehle Allahs. Mit diesem Bericht will ich dich motivieren, die Wurzeln des islamischen Glaubens zu prüfen. Es geht nicht darum, die Religion aus Mekka zu beleidigen, sondern Licht in die Dunkelheit zu bringen. Wenn ihr behauptet, der IS (= Islamic State) hat nichts mit dem Islam zu tun, dann möchte ich gerne wissen, warum ihr nicht protestiert, wenn eure radikalen «Glaubensbrüder» ein Chaos der Superlative anrichten?

Spannend in diesem Zusammenhang finde ich das Projekt «More Than Dreams» von Cristóbal Krusen. Es handelt sich um fünf Biografien von ehemaligen Muslimen, die von Jesus geträumt haben und eine faszinierende Begegnung mit dem Heiland hatten. Die dokumentarischen Filme sind in mehr als zwölf Sprachen verfügbar.

Grundsätzlich ist es wichtig, sich mit dem Sinn des Lebens zu befassen, der Wahrheit und Gerechtigkeit beinhaltet. Dazu gehören Liebe und Respekt. Der Schöpfer von Himmel und Erde ist kein Sklaventreiber, sondern ein perfekter Vater, der mit offenen Armen auf seine verlorenen Söhne und Töchter wartet. Jesus Christus sehnt sich nach einer leidenschaftlichen Beziehung mit dir, welche für die Ewigkeit geplant ist…

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